Hollywood Venom Feminisiert ist eine 70 % Indica-dominante Hybride, die im Rahmen des Sensi Seeds Breeding Grounds-Projekts sorgfältig entwickelt wurde. Dafür haben wir mit unseren Freunden von Humboldt Seed Company zusammengearbeitet. Diese extrem ertragreiche Indica ging aus einer Kreuzung von Fallout OG (Chernobyl & Face Off OG) und Venom OG (Poison OG & Rare Dankness #1) hervor. Das Resultat kann sich wirklich sehen lassen.
Die mittelgroßen Pflanzen sind durch und durch Indica, sowohl im Wuchs als auch in der Wirkung. Grower werden schnell merken, wie vielseitig diese Cannabis-Sorte ist. Robust und stämmig eignen sich Hollywood Venom Feminisierte Pflanzen hervorragend für fortgeschrittene Anbautechniken und bleiben dabei schön kompakt. Das Ertragspotenzial liegt im XXL-Bereich. Die Pflanzen kommen mit fast allen Bedingungen klar, laufen aber in wärmeren, halbtrockenen Umgebungen zur Höchstform auf.
Hollywood Venom Feminisierte Cannabis-Samen entwickeln sich zu mittelgroßen Pflanzen mit einem hohen Hauptstamm, der deutlich über die unteren Zweige hinausschießt. Diese kommen etwa bis zur Pflanzenmitte. Der Wuchs ist klassisch Kush, sprich kräftige Stämme mit engen Internodienabständen, breite Statur und dicke Seitenzweige, die mühelos die schweren, dichten Buds tragen. Besonders praktisch: In der Blüte strecken sich die Pflanzen kaum. Wer wenig Platz hat, dürfte das zu schätzen wissen.
Indoor schaffen Hollywood Venom Feminisierte Pflanzen zum Blüteende eine Höhe von 70 bis 110 cm und bringen dabei XXL-Erträge von 460 bis 650 Gramm Cannabis pro Quadratmeter. Outdoor geht es etwas höher, irgendwo zwischen 100 und 200 cm, wobei die Pflanzen eher am unteren Ende landen. Pro Pflanze können 550 bis 750 Gramm zusammenkommen. Die Blütezeit beträgt 60 bis 65 Tage.
Hollywood Venom Feminisierte Pflanzen produzieren erstaunlich dichte, steinharte Blüten. Sie sind dunkelgrün wie Nadelwald, mit schwarzen Schattierungen und dicken Blütenstempeln, die von Orange bis Bernstein reichen. Was diese Buds wirklich auszeichnet, ist ihre außergewöhnliche Trichombedeckung, die sie regelrecht zum Leuchten bringt. Grower bekommen eine überschaubare Anzahl großer, gewichtiger Buds mit moderater Blattbedeckung. Der Haken: Diese Blüten kleben wie verrückt. Das schmierige Harz verklebt Scheren in Sekunden, entsprechend wird die Trimmarbeit zur Geduldsprobe.
Die Pflanzen sind ziemlich anpassungsfähig und reagieren gut auf verschiedene fortgeschrittene Trainingsmethoden. Für einen Screen of Green (SCROG) taugen die recht kurzen Zweige nicht wirklich, aber die imposanten Hauptcolas und der kompakte Wuchs passen durchaus zu einem Sea of Green (SOG), sofern man etwas früher in die Blüte startet. Die kurzen und kräftigen unteren Zweige bieten sich perfekt für Lollipopping an, könnten bei den schweren Nebencolas aber etwas Unterstützung gebrauchen.
Wer Hollywood Venom Feminisiert anbaut, sollte sich auf ein kräftiges Aroma gefasst machen. Toxisches Gas trifft auf verbrannten Gummi, skunkiges Benzin und verkohlte Kiefer, dazu ein leicht zitroniger Stich. Dieser Duft ist absolut unverkennbar und zieht während der Blüte noch ordentlich an. Falls Diskretion auf Ihrer Agenda steht, müssen Sie hier wirklich am Ball bleiben, sonst machen sich die Pflanzen schnell bemerkbar.
Nach Ernte, Trocknung und Aushärtung entwickeln die Buds ein ebenso durchschlagendes Aroma. Sour Diesel, erdiger Kush-Funk, chemische Dämpfe und scharfe Kiefernoten liefern sich ein Stelldichein. Geschmacklich geht es ähnlich zur Sache – in Benzin getränktes Kush mit rauchiger Kiefer und einem metallischen Zitrusbiss, der einen hartnäckigen Venom OG-Nachgeschmack hinterlässt.
Hollywood Venom Feminisiert liefert ein erhebendes, zerebrales High, das mächtig in den Kopf knallt. Eine sanfte, warme Körperentspannung folgt auf dem Fuß und löst jede nervöse Anspannung. Schläfrigkeit setzt ein, Euphorie breitet sich aus, der Appetit meldet sich. Und dann versinken Sie auf der Couch. Sorgen Sie also für Snacks in Reichweite und machen Sie es sich bequem. Perfekt, um nach einer anstrengenden Woche runterzufahren oder den Abend entspannt ausklingen zu lassen.