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Candy Apples Automatic Hanfsamen

Sour Apples × Animal Cookies

€33,00
€11,00 / samen
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Samen Typ
Autoflowering Samen
Samenbank
Sensi x Fat Beans
Ertrag
Üppiger Ertrag
Klimazonen
Kühles / Kaltes Klima
Pflanzengröße
Durchschnittliches Höhenwachstum
Blütezeit
Durchschnittliche Blütezeit
Sativa / indica
Sativa / Indica-Hybride

Über Candy Apples Automatic

Candy Apples Automatic ist eine 60/40 Indica-dominante Hybride aus dem Sensi Seeds Breeding Grounds-Projekt, gezüchtet mit unseren Freunden von Fat Beans. Für diese autoflowering Sorte haben wir eine Ruderalis Indica mit einer Mischung aus Sour Apples und Animal Cookies gekreuzt. In der Abstammungslinie tauchen Namen wie Sour Diesel, Cinderella 99 und Girl Scout Cookies auf.

Die Pflanzen bleiben meist mittelgroß, bringen aber üppige Erträge. Dichte, kompakte Buds mit ordentlich Trichomen. Das Schöne an autoflowering Sorten: Lichtzyklen sind egal. Die Pflanzen starten nach ein paar Wochen Wachstum von selbst in die Blüte. Man kann sie also ohne Probleme neben photoperiodischen Pflanzen ziehen, ohne sich um abgestimmte Blütephasen kümmern zu müssen. Kältere, trockenere Klimazonen mögen sie besonders – perfekt also für einen Grow im Winter.

Wachstumsmuster von Candy Apples Automatic

Candy Apples Automatic Cannabis-Samen wachsen zu mittelgroßen Pflanzen heran. Der Aufbau ist kompakt, die Internodienabstände eng. Breite Blätter und kräftige Seitenzweige sorgen für ein dichtes, buschiges Blätterdach. Die Stämme sind stabil genug für schwere, harzige Blüten, die Pflanzen strecken sich kaum. Typisch: eine dicke Hauptcola thront in der oberen Hälfte, darunter bilden die Zweige ein relativ einheitliches Blätterdach.

Indoor erreichen Candy Apples Automatic Pflanzen Höhen von 70 bis 110 cm. Über die Blütezeit von 60 bis 65 Tagen kommen üppige Erträge von bis zu 250 bis 325 Gramm Cannabis pro Quadratmeter zusammen. Outdoor wird’s nicht viel höher, 80 bis 120 cm sind realistisch. Pro Pflanze lassen sich dann 150 bis 250 Gramm ernten.

Die Buds von Candy Apples Automatic sind kompakt und knollig, überzogen mit extrem dichten Trichomen. Die Blüten bilden dichte Cluster, die Blütenkelche quellen über vor klebrigem Harz. Sieht richtig beeindruckend aus. Allerdings tragen die Buds ordentlich Blattmaterial. Das macht das Trimmen etwas mühsam, auch wegen des vielen Harzes. Dafür gibt’s meist nur eine dicke Hauptcola und ein paar kleinere Buds weiter unten.

Als autoflowering Sorte spielt Candy Apples Automatic bei vielen fortgeschrittenen Anbautechniken nicht mit. Klar, die Pflanzen sind klein und kompakt genug für einen Sea of Green (SOG). Aber weil man den Blütezeitpunkt nicht steuern kann, fallen Screen of Green (SCROG) und Mainlining raus.

Wirkung, Geschmack und Geruch von Candy Apples Automatic

Sobald Candy Apples Automatic Pflanzen zu blühen beginnen, schlägt einem ein irre intensives Aroma entgegen: saure grüne Äpfel treffen auf cremigen Keksteig, zuckersüße Bonbons mischen sich mit leichter Vanilleglasur, dazu ein Hauch Gas am Ende. Das Ganze ist so komplex und kraftvoll, dass es unweigerlich auffällt. Wer Wert auf Diskretion legt, wird’s hier schwer haben.

Nach dem Trocknen und Aushärten beruhigt sich das Aroma etwas. Trotzdem: Wer ein Glas mit Candy Apples Auto aufmacht, wird von frischem, saurem Apfelduft empfangen. Warmer Butterzucker kommt dazu, eine teigige Keksteig-Note, die dann in klebrig-süßen Funk abdriftet. Man riecht es im ganzen Raum.

Der Geschmack gibt richtig Gas. Süß-saure Apfelbonbons treffen auf eine cremige Keks-Basis, wie frisch aus dem Ofen. Beim Ausatmen zeigt sich eine weiche, zuckrige Note mit dezenter Gasbeimischung. Was bleibt, ist ein klebrig-sirupartiger Nachgeschmack, den man nicht so schnell vergisst.

Das High bewegt sich irgendwo in der Mitte, kippt aber eher Richtung Sativa. Ein warmes, samtiges Gefühl legt sich über einen, Körper und Geist kommen runter. Anfangs geht’s aufmunternd los, schön kopflastig – gut, um kreativ zu werden. Danach geht’s über in ein sanftes Body-Buzz, das entspannt aber nicht träge macht. Ans Sofa gefesselt wird man nicht. Man bleibt kreativ, gut gelaunt und entspannt, ohne dass die Motivation flöten geht.

Wussten Sie?

  • Sour Apples ist eine klassische Mischung aus Sour Diesel und Cinderella 99.
  • Animal Cookies kreuzt Girl Scout Cookies mit Fire OG, die von OG Kush abstammt.
  • Indica Ruderalis (Hanf) sorgt dafür, dass diese Cannabis-Sorte automatisch blüht.
Samen Typ
Autoflowering Samen
Candy Apples Automatic ist eine feminisierte autoflowering Sorte, die unabhängig vom Lichtzyklus blüht.
Samenbank
Sensi x Fat Beans
Ertrag
Üppiger Ertrag
Candy Apples Automatic kann einen üppigen Ertrag erzeugen, aber wahrscheinlich benötigen sie ein wenig zusätzliche Pflege, um ihr volles Potenzial zu erreichen.
Klimazonen
Kühles / Kaltes Klima
Candy Apples Automatic ist eine widerstandsfähige, frühblühende Sorte, die in den meisten Klimazonen im Freiland angebaut werden kann.
Pflanzengröße
Durchschnittliches Höhenwachstum
Candy Apples Automatic weist während der Blütephase ein durchschnittliches Höhenwachstum auf.
Blütezeit
Durchschnittliche Blütezeit
Candy Apples Automatic benötigt eine durchschnittliche Blütezeit, um ihr volles Potenzial entfalten zu können.
Sativa / indica
Sativa / Indica-Hybride
Die Candy Apples Automatic Sorte ist eine Sativa- / Indica-Hybride.

Produktbewertungen (2)

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5,0 von 5 basierend auf 2 Bewertung(en)

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Tippi Toppi
⭐⭐⭐⭐⭐ **Candy Apple – oder: Wie ich eine Wintersorte im Hochsommer ins Gewächshaus stellte und Sensi Seeds vermutlich kurz den Kopf auf den Tisch legte** Meine Saison war bereits chaotisch genug, aber Haus Candy Apple setzte dem Ganzen endgültig die Krone auf. Irgendwann nach dem Aussäen kam ich auf die revolutionäre Idee, mir die Sortenbeschreibung noch einmal genauer anzusehen. Ein Ansatz, den andere Menschen gewöhnlich vor dem Einpflanzen verfolgen, ich persönlich aber offenbar als unnötige Spaßbremse empfinde. Dabei stellte sich heraus, dass Candy Apple laut Hersteller eher kühlere Bedingungen bevorzugt und sich sogar hervorragend für einen Grow im Winter eignen soll. Ich las also das Wort „Winter“, hob langsam den Blick und sah in mein Gewächshaus, das sich zu diesem Zeitpunkt bereits in einen mittelgroßen Pizzaofen verwandelt hatte. Dann sah ich wieder auf den Bildschirm. Dann wieder ins Gewächshaus. Und dann dämmerte mir in aller Ruhe, was ich da eigentlich getan hatte: Ich hatte eine Wintersorte im Hochsommer ausgesät. Im Gewächshaus. Während einer Hitzewelle. Objektiv betrachtet war das für Candy Apple keine Aufzucht, sondern ein Survival-Format. Andere Menschen lesen Sortenbeschreibungen vorher. Ich dagegen entschied mich für den spannenden Fünf-Punkte-Plan: 1. Sorte toll finden 2. sofort aussäen 3. euphorisch ins Gewächshaus stellen 4. hinterher lesen, dass es eine Wintersorte ist 5. kurz das eigene Leben überdenken Während ich also innerlich bereits ein Entschuldigungsschreiben an die gesamte Apfel-Dynastie formulierte und ernsthaft überlegte, ob ich den Töpfen nicht noch kleine Fächer und isotonische Getränke hinstellen sollte, passierte etwas, das ich unter diesen Bedingungen wirklich nicht mehr erwartet hatte: Die Candys kamen trotzdem. Nicht dramatisch. Nicht beleidigt. Nicht mit einer kleinen weißen Fahne aus dem Topf. Nein, die Damen schoben sich einfach aus der Erde, als wollten sie mir freundlich mitteilen: „Ja, das hier ist gärtnerisch gesehen kompletter Unsinn. Ja, wir wurden von einer ADHS-Tante mitten im Sommer in eine Gewächshaus-Sauna gesetzt, obwohl wir eigentlich eher Team Winterzauber sind. Aber wir sind jetzt trotzdem da.“ An dieser Stelle muss man ganz klar sagen: Die Sorte trifft an diesem kompletten Sommerzirkus exakt gar keine Schuld. Die Verantwortung liegt vollständig bei der Testperson, die sich beim Anbau offenbar von drei Dingen leiten lässt: * Begeisterung * Impulsivität * und einer fast schon religiösen Hoffnung, dass Sensi Seeds auch die dümmsten Entscheidungen ihrer Kundschaft irgendwie mit Qualität abfedert. Und ich muss zugeben: Bisher klappt das erschreckend gut. Denn dass Candy Apple unter diesen Bedingungen überhaupt geschniegelt aus der Erde kam, spricht für mich tatsächlich nicht nur für die Sorte selbst, sondern auch sehr deutlich für die Qualität von Sensi Seeds. Wenn eine Sorte selbst dann noch sauber anläuft, wenn ihre Besitzerin sie praktisch mit den Worten: „Viel Glück, meine Damen. Ich habe gerade gelesen, dass Sie eigentlich eine Wintersorte sind, aber nun stehen Sie leider seit zwei Tagen bei Temperaturen, in denen man Spiegeleier auf der Regentonne braten könnte.“ ins Rennen schickt, dann ist das für mich ein ziemlich beeindruckendes Qualitätszeugnis. Natürlich wäre es klüger gewesen, Candy Apple bei angenehmeren Temperaturen zu starten. Natürlich hätte ich mir diesen kleinen inneren Zusammenbruch sparen können, wenn ich die Herstellerinfos einfach vorher gelesen hätte. Natürlich war das alles vermeidbar. Aber wir wollen ehrlich sein: Wenn ich vernünftig wäre, gäbe es diese Bewertung nicht. **Fazit:** Ich habe eine Wintersorte im Hochsommer ins Gewächshaus gestellt und damit eine Entscheidung getroffen, die man mit sehr viel Wohlwollen als „mutig“, mit etwas weniger Wohlwollen aber auch einfach als „komplett geisteskrank“ bezeichnen kann. Dass die Candys trotzdem erschienen sind, rechne ich hoch an – und zwar sowohl der Sorte als auch Sensi Seeds. Die Samen scheinen jedenfalls deutlich robuster zu sein als die Saisonplanung der Gärtnerin, und wenn die Damen diesen Sommer weiter so tapfer durchziehen, wird ihr offizieller Ehrentitel selbstverständlich lauten: „Lady Candy Apple von Apfelhausen – Wintersorte, wider Willen zur Sommerkriegerin ernannt. ⭐⭐⭐⭐⭐
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