High Times und Sensi Seeds sind seit den Anfängen eng miteinander verbunden, schon vor dem ersten Cannabis Cup im Jahr 1988. Als High Times zum ersten Mal in ihrer 50-jährigen Geschichte eigene Genetiken veröffentlichen wollte, fiel die Wahl auf Sensi Seeds. Diese fünf Sorten sind das Ergebnis.
1988 veranstaltete High Times den ersten Cannabis Cup in Amsterdam. Sensi Seeds nahm teil, und Northern Lights #5 x Skunk #1 gewann den ersten Preis in der Kategorie „Mostly Indica“ – eine Sorte, die später in Shiva Skunk umbenannt wurde. In den folgenden Jahren kamen weitere Cup-Siege hinzu.
High Times dokumentiert und prägt die Cannabis-Kultur seit 1974. In dieser Zeit haben sie mehr Sorten, Wettbewerbe und Züchter begleitet als wohl jede andere Publikation, ohne je eigene Genetiken veröffentlicht zu haben. Diese fünf Sorten sind die ersten.
Beide Unternehmen haben seitdem viel erlebt. Die Cannabis-Landschaft von 2026 hat mit der von 1988 kaum noch etwas gemeinsam, und über einen so langen Zeitraum relevant zu bleiben, erfordert mehr als nur einen guten Ruf.
Josh Kesselman, Gründer von Raw Rolling Papers und Miteigentümer von High Times zusammen mit Matt Stang, erklärt, was sie für diese erste Veröffentlichung zu Sensi Seeds geführt hat:
„Ich habe High Times gekauft, weil ich an das glaube, wofür es steht: Jahrzehnte Cannabis-Kultur, die vielen von uns viel bedeutet – mir eingeschlossen. Als wir beschlossen, unsere ersten Genetiken herauszubringen, gab es nur einen Namen, der Sinn ergab. Sensi Seeds gewinnt Cannabis Cups seit dem allerersten, und sie machen das länger als alle anderen. Nach vierzig Jahren sind sie immer noch die Messlatte. Dass sie die High Times Collection gezüchtet haben, ist genau das Statement, das wir machen wollten.“
Matt Stang ergänzt: „Den Cannabis Cup habe ich 2010 in die USA gebracht. Das bedeutet, ich war für den Großteil meiner Karriere in Räumen mit Sensi Seeds. Als High Times beschloss, zum ersten Mal in unserer fünfzigjährigen Geschichte eigene Genetiken herauszubringen, war die Frage nach dem Partner eigentlich keine Frage. Diese fünf Sorten sind das Ergebnis einer Beziehung, die bei einem Cup begann und nie aufgehört hat.”
Ice Cheeks, Blue Flame, Sour Durban, Doughnut Glaze und Zangria wurden als gemeinsames Zuchtprojekt entwickelt. Namen, Genetiken und Ausrichtung wurden zusammen festgelegt. Wir waren auf Phäno-Jagd und haben stabilisiert, bis wir zufrieden waren. Das Ergebnis spricht für sich.
Diese Reihe feminisierter Sorten vereint US-amerikanische und niederländische Genetiken und umfasst sowohl Sativa- als auch Indica-dominante Profile. Jede Sortenseite beschreibt Genetik, Wachstumsverhalten und Wirkung im Detail. Jetzt entdecken!