by Silent Jay on 17/07/2015 | Konsum

Die Rosin-Methode

Rosin Die Rosin-Methode zur Herstellung von Haschisch findet in den sozialen Medien in letzter Zeit viel Anklang. Und auch in der Praxis bedienen sich heute viele Cannabisproduzenten und Eigenbedarfs-Anbauer dieser Methode.

Herkunft

Die Rosin-Methode zur Herstellung von Haschisch findet in den sozialen Medien in letzter Zeit viel Anklang. Und auch in der Praxis bedienen sich heute viele Cannabisproduzenten und Eigenbedarfs-Anbauer dieser Methode.

Rosin
[roz-in]
Eigenname, auch Kolophonium genannt

Chemische Beschaffenheit: Ein gelbliches bis bernsteinfarbenes, lichtdurchlässiges, hartes, bröckeliges, fragmentiertes Harz, das nach dem Herausdestillieren von Terpentin aus dem Ölharz der Kiefer übrig bleibt. Häufig verwendet für die Herstellung von Lacken und Lacktrocknern, für Druckfarben und für das Einstreichen des Bogens von Saiteninstrumenten wie z.B. der Violine.

Die vorgenannte Definition erfasst alle Typen von Rosin. Haschisch-Rosin ist eine relativ neue Erscheinungsform, zumindest wenn es um seine Präsenz in Online-Medien geht. Die Methode hat sich bei Produzenten und Konsumenten eingebürgert, die regelmäßig Videos im Internet veröffentlichen, um darin Tipps und Tricks für ihre Bekannten weiterzugeben, die ebenfalls Cannabis-Anhänger sind.

Vorteile der Herstellung von Rosin-Haschisch

Einer der wichtigsten Gründe, warum Rosin-Haschisch zuletzt so beliebt geworden ist, ist einfach, dass es eine der preiswertesten Möglichkeiten ist, Haschisch aus Cannabisblüten zu gewinnen. Wie in der vorstehenden Video-Anleitung gezeigt, sind die benötigten Utensilien leicht zu beschaffen und können mehrfach benutzt werden, und auch das Verfahren selbst kann kaum Probleme bereiten. Die für die Herstellung von Rosin meistens verwendeten Dinge sind:

  • ein Haarglätter
  • eine Silikonmatte
  • Backpapier
  • Cannabisblüten

Der Haarglätter ist ein recht preisgünstiges Gerät, das abgesehen von der äußerlichen Reinigung keine Wartung benötigt und so lange verwendet werden kann, wie es eben funktioniert. Die Anschaffungskosten hierfür machen sich also schnell bezahlt.

Ein weiterer Grund, der die Rosin-Methode unter den Haschisch-Herstellern in aller Welt so beliebt gemacht hat, besteht darin, dass sie relativ sicher ist. Vorausgesetzt, dass man es vermeidet, beim Herstellen von Haschisch mit den Fingern oder anderen Körperteilen an die heißen Flächen des Haarglätters zu geraten, ist die Methode einer der sichersten Wege zur Herstellung von hochwertigen Cannabis-Extrakten, insbesondere im Vergleich zu Extraktionsverfahren, die mit Lösemitteln arbeiten.
Und es ist auch möglich, Rosin aus selbstgemachtem Haschisch herzustellen. Die Vorgehensweise ist dabei genau gleich, was die Methode zu einem einfachen, anwenderfreundlichen Allround-Verfahren für Konsumenten aller Art macht.

Sehen Sie sich dazu einmal den jeden Einzelschritt erläuternden Leitfaden an, den unsere Freunde von Cannaweed in dem vorstehenden Video erstellt haben.

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Hoppla, sieht so aus als hätten Sie etwas vergessen.
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