Wie man eine Bong benutzt

Ein Mann mit einem Bart in einem grauen Sweatshirt, das einen Dub in einem Wohnzimmer raucht

Eine Bong ist eine Wasserpfeife, die seit Jahrhunderten zum Rauchen von trockenen Kräutern verwendet wird. Dazu gehört auch Tabak. Bongs werden in der Cannabis-Szene immer beliebter, deshalb haben wir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammengestellt. Erfahren Sie alles über die Verwendung einer Bong, einschließlich Funktionsweise und Reinigungstipps!

Die Renaissance der Bong begann in den 60er-Jahren in den Vereinigten Staaten. Ausgelöst hat sie Bob Snodgrass, auch bekannt als „Godfather of Glass“. Er führte Hunderte von Fans der Grateful Dead in seine atemberaubenden Glasbläsertechniken ein und kreierte die Glasbläsersubkultur, die heute in vielen Headshops blüht.

Mittlerweile hat fast jeder Kiffer schon einmal eine Bong geraucht oder sogar eine besitzt. Bongs erfreuen sich in der Cannabis-Subkultur großer Beliebtheit, und manche von Ihnen werden sich an die kultige Szene in Grandma’s Boy erinnern, in der eine Glasbong als Blumenvase verwendet wurde. Dennoch fragen sich viele: Woraus wird eine Bong gemacht, wie benutzt man sie und warum eigentlich?

Was ist eine Bong?

Eine afroamerikanische Frau mit Freunden, die einen Dub beleuchtet und lächelt

Eine Bong, oft auch Wasserpfeife genannt, ist ein Rauchgerät, das zum Konsum von getrockneten Kräutern und Haschisch verwendet wird. Das Wort Bong leitet sich von „baung“ ab, das in der westlichen Welt zum ersten Mal im 1944 veröffentlichten McFarland Thai-English Dictionary auftauchte. Eine Bong wurde als „eine Wasserpfeife aus Bambus zum Rauchen von Kancha, Baum, Haschisch oder Hanf“ beschrieben.

Bongs stehen aufrecht, haben einen Boden, in dem das Wasser steht, und eine Kammer, in der sich der Rauch sammelt. Wie bei einer Pfeife wird das Cannabis im Kopf bzw. Topf verbrannt, der über ein kurzes Rohr mit der Basis verbunden ist. Es zieht den Rauch durch das Wasser in die vertikale Kammer, wo er inhaliert werden kann.

Das Wasser in der Bong dient der Filterung und kühlt den Rauch, bevor er in die Lungen des Konsumenten gelangt. Bongs gibt es in verschiedenen Formen und Größen und sie können aus fünf Materialien hergestellt werden, doch dazu gleich mehr.

Wie funktionieren Bongs?

Eine Person, die einen mit Wasser gefüllten Glasdob hält

Die Funktionsweise einer Bong basiert auf grundlegenden physikalischen Gesetzen. Wenn Sie Ihre trockene Blüte anzünden, beginnt sie zu brennen und setzt Rauch frei, der durch das Steigrohr in die Kammer gezogen wird. Sobald Sie mit dem Inhalieren beginnen, entsteht im Inneren der Bong ein Vakuum.

Der Rauch sickert durch das Wasser, das als Diffusor fungiert und den Rauch kühlt, bevor er in die Kammer aufsteigt. Da der Außendruck größer ist als der Druck im Inneren der Kammer, bleibt der Rauch im Inneren, bis der Kopf entfernt wird. Sobald der Luftstrom geöffnet wird, strömt der Rauch in die Lunge.

Warum benutzen Menschen Bongs?

Verglichen mit anderen Methoden des Cannabis-Konsums lässt sich eine Bong sehr einfach genießen. Man muss keinen Joint drehen und kann die Dosis perfekt anpassen. Bongs sind perfekt für alle, die aus einer minimalen Menge an getrockneten Blüten das Beste herausholen wollen.

Eine blonde Frau in einem Sweatshirt, das einen Rauch ausatmet, und einen Dub auf dem Tisch

Beim Inhalieren können Joints den Rachen reizen. Eine Bong dagegen senkt durch Wasserfilterung die Temperatur des Rauchs, was zu einem sanfteren Zug führt. Wer einen Joint raucht, muss sich darüber im Klaren sein, dass Cannabis bei dieser Konsumform einen stechenden Geruch von sich gibt, der unerwünschte Aufmerksamkeit erzeugen kann. Bongs produzieren weniger Rauch und sind daher eine interessante Alternative.

Aus welchen Materialien können Bongs hergestellt werden?

Bongs können aus fünf Hauptmaterialien hergestellt werden, die mit spezifischen Vor- und Nachteilen verbunden sind. Lassen Sie uns also einen Blick auf die Materialien werfen:

1. Glas

Ein Glas gegen den weißen Hintergrund

Glasbongs sind in der Cannabis Community sehr beliebt. Sie bieten ein sauberes und reines Geschmackserlebnis. Bongs aus Glas gibt es in vielen verschiedenen Stilen und Formen, wobei einige davon ziemlich extravagant und attraktiv sind.

Zu sehen, wie der Rauch in der Kammer aufsteigt, ist spektakulär und ein hervorragender Indikator für die Intensität des Hits. Doch Vorsicht: Wenn Sie Ihre Bong nicht regelmäßig reinigen, setzt sich mit der Zeit Harz ab, und Glas ist ein sehr zerbrechliches Material.

Glücklicherweise lassen sich Bongs mit Isopropylalkohol leicht reinigen. Es wird nicht empfohlen, die Bong in die Spülmaschine zu stellen, da die hohen Temperaturen zu Rissen und unerwünschten Harzablagerungen in der Maschine führen können.

2. Bambus

Ein brauner Bambus -Dub gegen den weißen Hintergrund

Bambusbongs sind in ganz Asien traditionell beliebt und werden seit Jahrhunderten verwendet. Sie werden in Handarbeit aus natürlichem Bambus hergestellt und lassen sich einfach und effizient benutzen. Bambus ist äußerst langlebig und eignet sich hervorragend für gesellige Anlässe, selbst dann, wenn Sie einer Gruppe von unglaublich ungeschickten Freunden angehören.

Die meisten Bambusbongs sind mit Bienenwachs ausgestattet, um Teerablagerungen zu vermeiden. Denken Sie daran, dass Bambus im Vergleich zu anderen Materialien aufwändiger zu reinigen ist und das Bienenwachs beschädigt werden könnte, wenn Sie nicht vorsichtig sind.

3. Acryl

Ein Acryldub in grünem, orangefarbenem und roten Farben vor dem weißen Hintergrund

Wenn Sie eine kostengünstige Option suchen, sind Acrylbongs die günstigsten auf dem Markt. Zudem sind sie sehr langlebig. Dies ist eine ideale Wahl für Anfänger, die eine Einstiegsbong suchen.

Allerdings haben Acrylbongs auch einige Nachteile: Sie sind rudimentär, und im Gegensatz zu Glas oder Keramik beginnen sie nach den ersten Zügen unangenehm zu schmecken, was das Raucherlebnis beeinträchtigt. Sie können zwar gereinigt werden, aber es ist sehr zeitaufwändig, die Harzablagerungen zu entfernen.

Entsprechend sollten Sie sich nicht für eine Acrylbong entscheiden, wenn Sie das Rauchgerät ausstellen möchten. Wenn Sie jedoch eine robuste, strapazierfähige Bong für Reisen und Partys suchen, könnte dies die richtige sein.

4. Keramik

Eine weiße Keramikbong mit schwarzen Schädeln und Knochen als Dekoration

Keramik absorbiert und leitet Wärme schneller ab als Glas und sorgt so für einen sanften, geschmackvollen Zug. Da Keramik weit verbreitet ist, ist eine Bong aus Keramik viel günstiger als ihr Gegenstück aus Glas. Keramik ist ein äußerst vielseitiges Material und kann in verschiedene Formen gebracht werden – perfekt, wenn Sie auf der Suche nach einem neuartigen Display oder einem Stück für besondere Anlässe sind. Keramikbongs sind eine gute Wahl für die kreativen Raucher und Künstler unter uns!

Die meisten Keramikbongs haben eine glasierte Innenseite, um Harzablagerungen in der Kammer zu vermeiden. Viele Konsumenten ziehen es vor, die Bong von Hand zu reinigen, anstatt sie in die Spülmaschine zu stellen, um die Glasur nicht zu beschädigen.

5. Silikon

Ein rosa Silikonbong gegen den weißen Hintergrund

Als Newcomer in der Welt der Cannabis-Utensilien sind Silikonbongs langlebig, leicht, tragbar und ideal für unterwegs. Silikon ist ein unglaublich flexibles Material, das in jede Form und Größe gebracht werden kann.

Wie bei Glas lassen sich die verschiedenen Teile der Silikonbongs entfernen, was die Reinigung erleichtert. Dafür sind jedoch einige Vorbereitungen erforderlich, einschließlich einer Spülung mit Essig, da heißes Seifenwasser nicht ausreicht, um Harz aus den tiefsten Ritzen der Bong zu entfernen.

Ihre Glasbong wird nicht ewig halten. Silikon ist eine ideale Alternative, wenn Sie eine Bong zu einem vernünftigen Preis suchen.

Männliche oder weibliche Bong?

Zwei Glasbongs, ein männlicher und eine weibliche Bong gegen den weißen Hintergrund

Bevor wir auf die verschiedenen Teile der Bong eingehen, müssen wir klären, ob Sie eine männliche oder weibliche Bong benutzen. Die meisten Bongs für getrocknete Blüten sind weiblich, was bedeutet, dass der Kopf in das Verbindungsstück passt und nicht darüber platziert wird. Männliche Verbindungen finden sich auf Dab Rigs, die für den Konsum von Konzentraten entwickelt wurden.

Die verschiedenen Teile einer Bong

Um das Beste aus Ihrer Bong herauszuholen, ist es wichtig zu wissen, wie das Gerät zusammengestellt ist und funktioniert. Schauen wir uns also die 8 Hauptteile und ihre Funktionen an.

Mundstück

Eine Person, die ein Mundstück Teil der Bong hält

Das Mundstück ist die Stelle, an der Sie beim Inhalieren den Mund aufsetzen. Die Lippe ist glatt und eben, sodass Sie das Mundstück für eine optimale Nutzung fest verschließen können. Früher war das Mundstück horizontal. Im Laufe der Zeit wurde es vertikal, was benutzerfreundlicher ist. Die Glasbläsersubkultur ist unglaublich kreativ, entsprechend können Sie auf eine riesige Auswahl an Mundstücken zugreifen.

Kammer

Nahaufnahme der Kammer der Glasbong

Hier wird der Rauch gesammelt, bevor er durch das Mundstück inhaliert wird. Je größer die Kammer, desto mehr inhalieren Sie!

Standfuß

Basis der Glasbong-Nahaufnahme

Der Standfuß der Bong ist die Basis, in der sich das Wasser befindet. Das Wasser dient als Diffusor für den verbrannten Rauch, bevor die Kammer mit Rauch gefüllt wird. Es gibt verschiedene Ausführungen, darunter Bechergläser, gerade Rohre und Töpfe.

Gelenk (Verbindungsstück)

Fuge der Glasbong-Nahaufnahme

Das Gelenk ist die Stelle, an der das Steigrohr angebracht wird und die Kammer mit dem Kopf verbindet. Einige Bongs mit festem Rohr haben kein Steigrohr und der Kopf geht direkt in das Gelenk. Es ist eines der wichtigsten Teile der Bong, da man ohne das Verbindungsstück kein Wasser aus dem Kopf in die Kammer ziehen kann.

Steigrohr

Downstamm der Glasbong-Nahaufnahme

Das hohle Rohr, das den Kopf mit der Kammer verbindet, wird Steigrohr oder Downstem genannt. Es sorgt für den Sog, um den Rauch aus dem Kopf in das Steigrohr und durch das Wasser zu ziehen. Die meisten Steigrohre haben einen weiblichen Anschluss und sind in drei Hauptgrößen erhältlich: 10, 14 und 18 mm.

Kopf

Schüssel des Glasbongs mit getrocknetem Cannabispflanze

Ein Kopf bzw. Topf bietet Platz für getrocknete Kräuter und führt direkt in das Steigrohr. Sorgen Sie dafür, dass diese Stelle sauber bleibt, da sie den Geschmack Ihres Cannabis stark beeinflussen kann. Der Kopf sollte abnehmbar sein und über einen weiblichen Anschluss verfügen, sodass sie direkt in das Gelenk passt. Köpfe gibt es in verschiedenen Formen und Materialien, darunter Glas, Aluminium und Keramik. Abhängig von der Größe der Bong sind sie hauptsächlich in 10, 14 und 18 mm erhältlich.

Perkolator

Teil des Glasbongs, Perkolators mit einem transparenten Teil und einem grünen Teil

Perkolatoren gibt es in vielen verschiedenen Formen. Ähnlich wie Wasser helfen sie bei der zusätzlichen Filterung. Bei den meisten handelt es sich um zusätzliche Fächer in der Hauptkammer, einige können aber auch als Aufsätze hinzugefügt werden.

Perkolatoren ziehen den Rauch aus dem Steigrohr durch eine weitere Wasserfilterung, zwingen ihn durch winzige Löcher und brechen die Rauchmoleküle in kleine Blasen auf, wodurch die Oberfläche vergrößert wird. Mit einer größeren Oberfläche sinkt die Temperatur des Rauchs, was zu einem sanfteren Raucherlebnis führt.

Kickloch

Teil des Glasbongs, Vergaser mit Cannabisblättern Dekorationen

Ein Kickloch ist ein kleines Luftstromloch im Boden der Bong. Es ermöglicht die Steuerung des Luftstroms und sollte beim Anzünden der getrockneten Blüten abgedeckt werden. Sobald die Blüten zu glühen beginnen, können Sie die Verbrennung kontrollieren, indem Sie die Luftzufuhr durch das Kickloch erhöhen oder verringern. Sobald die Kammer gefüllt ist, entfernen Sie Ihren Finger. Die Luft strömt in Ihre Lungen, als ob Sie das Steigrohr oder den Kopf entfernen würden.

Wie man eine Bong benutzt

Nachdem Sie nun mit den Teilen einer Bong vertraut sind, finden Sie nachfolgend eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Gebrauch einer Bong.

1. Bereiten Sie Ihre Bong vor

Drei Glasbongs, ein Blau und der Rest transparent mit rot und blauer Flüssigkeit gefüllt

Sorgen Sie dafür, dass Sie eine saubere Bong und hochwertige Cannabis-Blüten haben. Füllen Sie die Bong mit der richtigen Menge Wasser. Beginnen Sie das Wasser durch das Mundstück zu gießen und achten Sie darauf, dass das Steigrohr korrekt eingetaucht ist.

Bevor Sie Ihre getrockneten Blüten hinzufügen, sollten Sie erst einmal etwas Luft durch die Bong ziehen. Wenn Sie zu viel Wasser einfüllen, gelangt beim Inhalieren Bongwasser in Ihren Mund. Zu wenig Wasser führt zu sehr kratzigem Rauch und verursacht Husten.

2. Füllen Sie den Kopf der Bong

Eine Person, die eine grüne Glasbong mit getrocknetem Cannabis hält

Zerkleinern Sie Ihr Cannabis mit einem Grinder, bevor Sie den Kopf auffüllen, denn das sorgt für eine optimale Brennbarkeit und stellt sicher, dass Ihre Blüten den Kopf nicht verstopfen. Sie können so viel Cannabis in den Kopf geben, wie Sie möchten. Verwenden Sie bei Bedarf ein feines Sieb, damit kein Cannabis durch das Steigrohr ins Wasser gezogen wird.

Nehmen Sie eine kleine Menge gemahlenes Cannabis, geben Sie es in den Kopf und drücken Sie es fest. Doch Vorsicht: Wenn Sie das Cannabis zu fest andrücken, führt dies zu mangelnder Luftzirkulation und schlechterer Brennbarkeit!

3. Zünden Sie den Kopf an

Eine Frau, die ein Glas Cannabis mit einem leichteren Licht beleuchtet

Zünden Sie den Kopf mit einem Hanfdocht in der Mitte an und atmen Sie dabei weiter über das Mundstück ein. Durch das Einatmen wird der verbrannte Rauch in das Steigrohr und durch das Wasser gezogen, bevor er die Kammer füllt. Nicht vergessen: Je stärker Sie inhalieren, desto größer ist die Rauchmenge in der Kammer!

4. Inhalieren und Kammer leeren

Eine Person, die einen Glasbong anzeuchtet und ein Mädchen einen Rauch einatmet

Stellen Sie zunächst sicher, dass Sie die Kammer mit der erforderlichen Rauchmenge gefüllt haben. Entfernen Sie dann den Kopf, oder wenn Kopf und Steigrohr verbunden sind, entfernen Sie das Steigrohr oder Ihren Finger vom Kickloch. So sorgen Sie für einen optimalen Luftstrom, der den Rauch durch das Steigrohr drückt, die Kammer füllt und direkt in Ihre Lunge gelangt. Einatmen und Ausatmen.

Wie man eine Bong reinigt

Es lohnt sich, die Bong nach jeder Session zu reinigen, um zu vermeiden, dass sich unerwünschte Harzablagerungen bilden, die das Raucherlebnis beeinträchtigen können. Es gibt viele Bong-Reinigungsmittel auf dem Markt, aber 99%iger Isopropylalkohol und grobes Salz sind in der Regel die Mittel der Wahl.

Eine dunkle Flasche Isopropanol und zwei Flaschen mit transparenter Flüssigkeit auf einem Tisch
  1. Nehmen Sie die Bestandteile der Bong auseinander und legen Sie das Steigrohr und den Kopf in einen Druckverschlussbeutel, der mit einer Lösung aus Isopropylalkohol und warmen Wasser gefüllt ist.
  2. Die gleiche Lösung lässt sich zur Reinigung der größeren Kammer verwenden. Das Mundstück abdecken und schütteln. Anschließend 10 bis 15 Minuten einwirken lassen.
  3. Leeren Sie das restliche Wasser aus der größeren Kammer und nehmen Sie die Bestandteile aus dem Druckverschlussbeutel. Zweimal mit Wasser und Seife abspülen und trocknen lassen.
  4. Setzen Sie die Bong vorsichtig wieder zusammen, füllen Sie sie wieder auf und genießen Sie Ihre nächste Session!

Übung macht den Meister

Ein Mann, der einen Rauch anzeuchtet und eine Frau einen Rauch einatmet

Wie bei allem gilt: Übung macht den Meister! Jetzt, wo Sie die verschiedenen Teile einer Bong kennengelernt haben und wissen, wie Sie eine Bong benutzen, können Sie das Beste aus jeder Session herausholen. Vielleicht füllen Sie schon bald für all Ihre Freunde ein Bong-Köpfchen!

Viele Cannaisseure empfehlen die Verwendung einer Glasbong, um das Raucherlebnis zu verbessern, da Glas einen sauberen und geschmackvollen Zug garantiert. Dank der ständig wachsenden Glasbläser-Community gibt es eine einzigartige Auswahl an einzigartigen Stücken – darunter ist bestimmt auch eine passende Bong für Sie dabei!

Haben Sie eine Lieblingsbong oder ein paar tolle Tipps, wie Sie Ihre Bong sauber halten? Lassen Sie es uns unten in den Kommentaren wissen.

  • Disclaimer:
    Die Gesetze und Vorschriften zur Verwendung von Cannabis sind von Land zu Land unterschiedlich. Sensi Seeds rät Ihnen daher dringend, Ihre lokalen Gesetze und Vorschriften zu befolgen. Handeln Sie nicht im Widerspruch zum Gesetz.

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Autor

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    Mark Smith

    Mark Smith ist ein englischer Cannabis-Befürworter mit Sitz in den Niederlanden. Er arbeitet seit mehr als zehn Jahren in der Cannabis-Branche und war in Kanada, Spanien und in kalifornischen Cannabis-Betrieben tätig. Er ist seiner Leidenschaft für Cannabis auf fast allen Kontinenten gefolgt und widmet sich jetzt dem Thema als Head of Content bei Sensi Seeds in Amsterdam.
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