Sensi Seeds ist die weltweit größte und älteste Cannabis-Samenbank, gegründet von Ben Dronkers. Was 1985 als kleines Familienunternehmen begann, ist heute weit mehr als ein global anerkannter Pionier der Branche. Die Maßstäbe in der Cannabis-Züchtung setzt Sensi Seeds bis heute.
Sensi Seeds bewahrt klassische Cannabis-Sorten und entwickelt gleichzeitig neue. Genetik, Marke und das, wofür sie steht: Das sind die Grundlagen der weltweiten Cannabis-Community von heute.
Sensi Seeds setzt weltweit Maßstäbe für Züchter
Die Wurzeln von Sensi Seeds reichen tief. Sie beruhen auf den Grundwerten, die Ben Dronkers antrieben, die besten Cannabis-Samen für alle zugänglich zu machen: Erfindergeist, Bewahrung, Authentizität, Qualität und die Normalisierung von Cannabis.
Züchter auf der ganzen Welt setzen auf Sensi Seeds, wenn sie es nicht dem Zufall überlassen wollen, was in ihren Gärten wächst. Das gilt auch für Bedrocan, den einzigen zugelassenen Hersteller von standardisiertem medizinischem Cannabis in den Niederlanden. Das Unternehmen entschied sich für die preisgekrönte Sorte Jack Herer. Auf ihrer Basis entstehen Produkte, die heute landesweit in Apotheken erhältlich sind.
Ob Skunk #1, Hindu Kush, Afghani #1, die kraftvolle Northern Lights oder ihre Sativa-betonte Schwester Northern Lights #5 x Haze: Diese Sorten haben der niederländischen Cannabis-Kultur ihr Gesicht gegeben. Bis heute sind sie feste Größen und gewinnen Auszeichnungen. Darauf aufbauend entstanden weitere Klassiker wie Shiva Shanti, Jamaican Pearl, Fruity Juice, Big Bud und eine ganze Familie von Skunk-Varietäten.
Auf Basis dieser legendären Sorten entwickeln die Züchter von Sensi Seeds neue Linien. Weltweit schließen sich ihnen unzählige Züchter an, die mit denselben stabilen Genetiken arbeiten. Die DNA der frühen Sensi Seeds-Sorten steckt bis heute in vielen modernen Hybriden.
Vier Jahrzehnte genetische Autorität. Ohne Kompromisse.
Sensi Seeds war das erste Cannabis-Saatgutunternehmen in den Niederlanden, das eine Ausnahmegenehmigung vom Opiumwet erhielt, dem Gesetz, das den Cannabis-Anbau verbietet. Seit 1998 schützt diese Lizenz zum Anbau und zur Erhaltung von Cannabis-Pflanzen die genetische Grundlage von Sensi Seeds.
Als Ende der 1990er- bis Anfang der 2000er-Jahre der Druck auf Cannabis-Unternehmen zunahm, zahlte sich das aus. Die Zuchtlinien blieben unangetastet, die genetischen Standards in den Forschungs- und Entwicklungsanlagen hielten stand. Alle Linien, darunter Klassiker wie Super Skunk, Northern Lights und Hash Plant, blieben erhalten.
Das erste Jahrzehnt von Sensi Seeds ist das erste Kapitel der niederländischen Cannabis-Zuchtgeschichte. Was folgte, war noch mehr: Expansion, Diversifikation und eine stetig wachsende Sammlung sorgfältig gehüteter Cannabis-Genetiken. Viele Sorten sind noch unveröffentlicht, neue kommen regelmäßig hinzu.
Mehr als 1000 Cannabis-Sorten befinden sich heute in der Samenbank von Sensi Seeds. Schon allein als Leistung der genetischen Bewahrung ist das bemerkenswert. Doch für Gründer Ben Dronkers, seine Familie und sein Team stand immer eine andere Frage im Mittelpunkt: nicht, was Cannabis für uns tun kann, sondern was wir für Cannabis tun können. Ben bringt es selbst auf den Punkt: „Es dreht sich alles um die Pflanze.“
Sensi Seeds Breeding Grounds: Gemeinschaft durch Zusammenarbeit
Sensi Seeds Breeding Grounds ist ein Kooperationsprojekt, das es so noch nie gab. Es bringt aufstrebende Cannabis-Züchter direkt in die Welt von Sensi Seeds: Zugang zu einzigartigen Genetiken, Anlagen, Experten und technischem Know-how inklusive. Die vielversprechendsten Züchter werden eingeladen, mit der weltweit größten Samenbank zusammenzuarbeiten. Erfahrung trifft auf Experimentierfreude.
Jede Zusammenarbeit ist anders, jede auf den jeweiligen Züchter zugeschnitten. So entsteht ein Nährboden für Kreativität. Manche Breeding Grounds-Sorten enthalten sogar Genetiken aus der Samenbank, die es bisher nirgendwo zu kaufen gibt.
Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Preisgekrönte Sorten wie Mandarine Jam (mit Fat Beans), Candy Hash (mit Sherbinskis) und Bad Apple (mit Aficionado) vereinen das Beste aus klassischer und moderner Cannabis-Züchtung und landen so bei denen, die es am meisten schätzen: den Growern.
Die Begeisterung der Sensi Seeds-Züchter für Breeding Grounds ist ihnen anzuhören: „Wir geben Cannabis-Züchtern Zugang zur größten Cannabis-Samensammlung der Welt – zum Spielen. Statt unsere Genetiken zu horten, bauen wir eine Gemeinschaft der besten Cannabis-Züchter der Welt auf.
All diese Züchter arbeiten unter dem Dach von Sensi Seeds. Gemeinsam tauschen sie Wissen und Genetiken aus, testen neue Ideen und entwickeln Sorten, die die moderne Cannabis-Züchtung mitgestalten. Das ist wirklich aufregend.“
Und wieder einmal machen andere Saatgutunternehmen es Sensi Seeds nach und suchen ihrerseits nach Kooperationsmöglichkeiten. Davon profitiert die gesamte Cannabis-Community.
Sensi Seeds in Barcelona: Gemeinschaft vor Ort
Ben Dronkers hat viel für die Cannabis-Kultur Spaniens getan. 2012 eröffnete er das Hash Marihuana & Hemp Museum Barcelona, eine Dependance des ursprünglichen Cannabis-Museums in Amsterdam. Untergebracht in einem Stadtpalast ist es ein Schatzhaus voller cannabisbezogener Kunstwerke und Artefakte.
Direkt nebenan: der Flagship-Store von Sensi Seeds. Seit 2019 gibt es hier auf 170 m² alles rund um den Cannabis-Lifestyle.
2024 folgte der erste offizielle Sensi Seeds Cannabis Social Club in Barcelona. Mitglieder des Sensi Social Club genießen Zugang zu originalen Sensi Seeds-Sorten wie der legendären Silver Haze sowie ausgewählten Premium-Sorten.
Unerreicht in der Qualität, weltweit geschätzt
Seit Jahrzehnten verbreiten sich Sensi Seeds-Sorten durch engagierte Grower-Communitys auf der ganzen Welt. 2023 startete Sensi Seeds in den USA und brachte Sorten mit, auf die nordamerikanische Grower lange gewartet hatten.
Für Sorten wie Hindu Kush und Afghani #1, deren Wurzeln in reinen Landrassen-Genetiken des Himalayas liegen, war das der vorläufige Höhepunkt einer Reise über fünf Jahrzehnte und Tausende von Kilometern.
Für die Skunk-Familie schließt sich damit ein Kreis. Ihre Vorfahren kamen Anfang der 1980er-Jahre aus den USA in die Niederlande, jetzt kehren ihre Nachkommen zurück. Das Cannabis-Erbe wächst weiter und wird stärker.
Sensi Seeds: Für eine Welt, in der Cannabis seinen Platz hat
Diese Haltung hat zur Gründung mehrerer wegweisender Schwesterunternehmen geführt, die alle dazu beitragen, den Umgang mit Cannabis zu normalisieren und die therapeutischen wie industriellen Vorteile der Pflanze bekannter zu machen.
Das Hash Marihuana & Hemp Museum
1985 eröffnete Ben Dronkers das weltweit erste Cannabis-Museum. Das Hash Marihuana & Hemp Museum ist heute in Amsterdam und Barcelona vertreten und hat bereits über zwei Millionen Besucher empfangen. In Amsterdam gibt es zwei Häuser: das Museum, das sich der medizinischen Verwendung und dem Freizeitkonsum von Cannabis widmet, sowie die Hemp Gallery, die zeigt, was die Pflanze industriell alles leisten kann.
Zu den bekannten Gästen zählen Aktivistin und Autorin Whoopi Goldberg, Autor Howard Marks (alias Mr. Nice), Unternehmer Sir Richard Branson und der ehemalige niederländische Premierminister Dries van Agt.
HempFlax
Über sein Schwesterunternehmen HempFlax hat Sensi Seeds zur Wiederbelebung der niederländischen Hanfindustrie beigetragen. Die Niederlande waren einst weltbekannt als Produzent jener Nutzpflanze, die für das vorindustrielle Leben unverzichtbar war. Dann geriet Hanf in Vergessenheit. Bis Ben Dronkers ihn 1993 zurückbrachte.
HempFlax setzt heute den Goldstandard im industriellen Hanfanbau und entwickelt kontinuierlich Maschinen, Verfahren und Produkte, die das außergewöhnliche Potenzial der Pflanze voll ausschöpfen.
Das Cannabis College
Sensi Seeds ist Hauptsponsor des Cannabis College, das ursprünglich an einem Kanalabschnitt in Amsterdam ansässig war, der als „Green Light District“ bekannt ist. Heute ist es eine rein digitale Plattform mit fundiertem Wissen über Cannabis und seine Verwendungsmöglichkeiten. Als physischer Ort haben Hunderttausende von den frei zugänglichen Informationen dieses gemeinnützigen Bildungszentrums profitiert. Ein besonderes Kapitel der Amsterdamer Cannabis-Geschichte, dessen Arbeit online weitergeht.
Sensi Seeds: Für Akzeptanz und Normalisierung von Cannabis
Die Einstellung gegenüber Cannabis verändert sich weltweit – und mit ihr die Gesetzgebung. Vieles hat sich seit der Gründung von Sensi Seeds verändert, doch es gibt noch eine Menge zu tun. Jeder Mensch soll von den Vorteilen von Cannabis profitieren können. Dafür setzt sich Sensi Seeds ein. Heute und in Zukunft.
In den vergangenen 40 Jahren hat Sensi Seeds:
- Veranstaltungen, Aktivisten und Künstler unterstützt, die zur Akzeptanz von Cannabis beitragen.
- Preise an Persönlichkeiten vergeben, die sich für die Liberalisierung von Cannabis einsetzen.
- Sorten nach Ikonen der Cannabis-Welt benannt, um sie zu ehren und hervorzuheben.
- Eine vielfältige Online- und Offline-Community gepflegt, verbunden durch die gemeinsame Leidenschaft für Cannabis.
- Die Zuchtstandards hochgehalten, die Sensi Seeds als weltweit älteste Samenbank an sich selbst stellt.
- Zahlreiche Auszeichnungen bei Cannabis-Wettbewerben weltweit erhalten, darunter 13 Preise als beste Samenbank oder bestes Saatgutunternehmen.
Darüber hinaus ist Sensi Seeds eine vertrauenswürdige Informationsquelle für alles rund um Cannabis. Der Sensi Seeds Blog wird von Fachleuten verfasst, von Experten geprüft und erfüllt hohe Recherche- und Qualitätsstandards. Die Artikel werden in fünf Sprachen veröffentlicht und von menschlichen Übersetzern erstellt. Damit hebt sich der Sensi Seeds Blog von anderen Cannabis-Blogs ab. Erwähnt wurde er unter anderem in:
- Wissenschaftlichen Studien auf PubMed Central, com und liebertpub.com.
- Internationalen Nachrichtenmedien wie Le Monde, Die Zeit, Radio France, RTBF, The Journal, 1, Westdeutsche Zeitung, Asia Times, Marie France und Radio Canada.
- Anderen Publikationen wie Atlas Obscura, Slate und Vice.
Sensi Seeds wächst weiter
Die Arbeit an der Samenbank geht weiter. Unzählige noch nicht kategorisierte Sorten werden erforscht und dokumentiert. Dazu kommt Sensi Supreme, ein ambitioniertes Projekt mit dem Ziel, die Zeit zur Stabilisierung neuer Cannabis-Sorten deutlich zu verkürzen.
Was Sensi Seeds antreibt, bleibt unverändert: die weltgrößte Sammlung von Cannabis-Sorten bewahren und neue entwickeln, Begeisterung und Erfahrung zusammenbringen, Wissen weitergeben über den Sensi Seeds Blog und Aktivismus unterstützen, etwa durch die Förderung des Last Prisoner Project.
Die weltweit größte Samenbank entwickelt sich weiter. Die Grundwerte bleiben: Cannabis-Genetiken bewahren, die Community rund um sie stärken und sicherstellen, dass beides weiterwächst: die Sorten und die Community.