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by Olivier on 09/03/2018 | Konsum

Gesunde Tabakalternativen, die perfekt zu Cannabis passen

Tabakalternativen Cannabis und Tabak gehen Hand in Hand. Dabei gäbe es viele Alternativen, die nicht nur geschmacklich eine neue Dimension eröffnen, sondern auch gesünder sind als Tabak. Einige von ihnen wirken psychoaktiv und verstärken oder ergänzen die Raucherfahrung.


Gehören Sie auch zu den Menschen, die Cannabis mit Tabak mischen? Warum eigentlich?

Tabak enthält Nikotin und mindestens 250 Giftstoffe, die gesundheitsschädlich sind. Während Jahrzehnten hat uns die Zigarettenindustrie weiß gemacht, dass Tabak die ultimative Raucherpflanze ist.

Tatsächlich wird sie in vielen Kulturen seit Jahrhunderten verwendet. Dazu gehören aber auch noch viele andere Pflanzen. Sie werden nicht nur zum Genuss geraucht, sondern auch in traditionellen Heilzeremonien verwendet. Damiana zum Beispiel gehört zu den wichtigsten Heilpflanzen der Mayas.

In den letzten Jahren sind immer mehr natürliche Tabakmischungen auf den Markt gekommen, die keine chemischen Zusatzstoffe enthalten. Auch Mischungen, die gänzlich ohne Tabak auskommen, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Es ist ein bisschen wie mit der Kuhmilch. Früher kaum hinterfragt, bevorzugen inzwischen immer mehr Menschen Alternativen. Nicht umsonst sagt der Volksmund: „Vielfalt ist die Würze des Lebens.“

10 Tabakalternativen, die perfekt zu Cannabis passen

Grundsätzlich kann man fast alle getrockneten Kräuter und Blätter rauchen. Es gibt jedoch solche, die besser geeignet sind als andere. Neben einem angenehmen Geruch und Geschmack, sollte auch eine gute Brennbarkeit gewährleistet sein. Wir stellen euch hier zehn Alternativen zum Tabak vor, die nicht nur herrlich schmecken und riechen, sondern auch 100 % natürlich und nikotinfrei sind. Los geht’s!

1. Damiana – der Lustmacher aus Amerika

Die Nahaufnahme einer Damiana-Blüte und –Pflanze. Die frische Pflanze hat hellgrüne, lange und schmale Blätter mit gezackten Rändern. Ebenfalls trägt sie kleine gelbe Blüten. Neben der frischen Pflanze befindet sich eine getrocknete Kräutermischung von gelb-brauner Farbe auf weißer Oberfläche.

Schon der Name klingt nach zärtlicher Verführung. Damiana gilt in seinem Heimatland Mexiko als Lustmacher. Neben der aphrodisierenden Wirkung berichten Konsumenten von stimmungsaufhellenden, angstlösenden und entspannenden Effekten.

Damianablätter enthalten Terpene, Koffein, Tanin und Harze. Die Geruchs- und Geschmacksnoten reichen von süß bis herb. Einige Raucher finden, dass Damiana zu stark kratzt im Hals. Der Preis ist sehr niedrig.

2. Kamille – das alte Wundermittel vom Wegrand

Die Nahaufnahme einer Ansammlung von Kamille-Blüten. Es handelt sich um kleine, gänseblümchenartige Blüten mit einem kleinen gelben, festen Stempel, der von weißen Blütenblättern umgeben ist. Die Blätter sind doppelt geteilt und haben ein federartiges Aussehen. Der Stiel ist grün. Neben der frischen Pflanze befindet sich eine getrocknete Kräutermischung von gelb-brauner Farbe auf weißer Oberfläche.

Der gute alte Kamillentee gehört zu den beliebtesten Hausmitteln bei einer Erkältung. Kamille hilft auch bei Stress, Angstzuständen, Entzündungen oder um den Magen zu beruhigen. Neben vielen ätherischen Ölen enthalten die gelben Blüten Flavonide, denen positive Auswirkungen auf die Gesundheit nachgesagt werden.

Kamille wächst in ganz Europa und ist daher eine gute Wahl für alle, die eine ökologische und gesunde Alternative zu Tabak suchen. Kaufen Sie aber unbedingt getrocknete Blüten und schneiden Sie nicht einfach einen Teebeutel auf.

3. Salbei – der Cabernet Sauvignon der Kräuter

Nahaufnahme eines Salbei-Buschs. Er hat lange, graugrünliche und ovale Blätter, die eng aneinandergereiht sind und eine weiche, gesprenkelte Textur aufweisen. Rechts neben der lebenden Pflanze befindet sich auf einer weißen Oberfläche getrocknetes Salbeikraut – klein, länglich und graugrün.

Genau wie die Cabernet-Traube ist Salbei sehr unkompliziert und widerstandsfähig. Je älter Salbei-Blätter werden, umso aromatischer sind sie. Der Geschmack bleibt selbst nach der Blüte erhalten. Er lässt sich als angenehm würzig und bitter beschreiben. Salbei steckt voller ätherischer Öle wie Thujon, Kampfer, Cineol und Borneol. Sie wirken antibakteriell und teils antiviral.

4. Mate – der hippe Muntermacher aus dem Urwald

Das Foto eines großen Yerba-Mate-Buschs. Die grüne Pflanze wächst hoch und ist dicht mit kleinen grünen Blättern behangen. Neben der frischen Pflanze ist ein Foto getrockneten Yerba Mates zu sehen.

Der spanische Name „Yerba“ bedeutet Kraut, Mate gehört aber schon alleine wegen seiner Größe zu den Bäumen. Seine Heimat liegt in Südamerika. Dort wird er seit Jahrhunderten als Tee getrunken. Sein komplexes Aroma ist nicht jedermanns Sache ­– Mate schmeckt erdig, rauchig, süß und säuerlich zugleich.

Dank dem hohen Koffeingehalt gilt er als Munter- und Schlankmacher. Damit passt Mate perfekt in die Großstadt, wo er als Erfrischungsgetränk wiederentdeckt wird. Auch ein anregendes Sativa-High kann Mate zusätzlich befeuern.

5. Kratom – das Powerkraut aus Südostasien

Die Nahaufnahme einer Kratom-Pflanze. Die Blätter sind dunkelgrün und glänzend mit einer breiten und ovalen Form. Rechts neben der frischen Pflanze befindet sich eine getrocknete grün-braune Kratom-Kräutermischung auf weißer Oberfläche.

Die Laubblätter des Kratombaums werden in Südostasien seit jeher als Heilmittel, Rauschmittel und Opiatsubstitutionsmittel verwendet. Kratom wirkt in geringen Dosen euphorisierend und stimulierend, in hohen Dosen wirkt es sedierend und schmerzstillend. Konsumenten berichten von intensiven Rauscherfahrungen, wenn sie Cannabis mit Kratom mischen. Über die Wechselwirkungen ist wenig bekannt. Bei dieser Kombination ist daher Vorsicht geboten!

6. Lavendel – der blaue Alleskönner

Die Nahaufnahme eines Lavendelfelds. Wir sehen einen buschigen Strauch mit etwa einem halben Dutzend winziger röhrenförmiger und violetter Blüten, die spiralförmig entlang der kantigen Stiele wachsen und eine Ähre bilden. Rechts neben der frischen Pflanze befindet sich eine braun-violette Kräutermischung aus getrocknetem Lavendel auf weißer Oberfläche.

Ob als Gewürz, gegen Blattläuse, Nervosität oder Verbrennungen – Lavendel ist ein echter Alleskönner. Genau wie viele Cannabissorten enthält er das Terpen Linalool, das für seine angstlösenden und beruhigenden Effekte bekannt steht. Der süßlich herbe Geschmack erinnert etwas an Rosmarin.

Es gibt Hinweise, dass sich die therapeutischen Effekte von THC, CBD und Terpenen gegenseitig verstärken. Ein weiterer Vorteil: Beim Rauchen oder Dampfen mit Cannabis vermindert Lavendel das Kratzgefühl im Hals.

7. Minze – der ultimative Frischekick

Nahaufnahme einer Minz-Pflanze. Die hellgrünen Blütenblätter sind oval mit gezackten Rändern. Rechts neben der frischen Pflanze ist ein Foto von braun-grüner getrockneter Minze auf einer weißen Oberfläche zu sehen.

Tees, Cocktails, Saucen, Desserts – Minze ist ein universal einsetzbares Kraut, das Speisen und Getränken eine besondere Frische verleiht. Auch die Kosmetikindustrie hat Minze längst für sich entdeckt. Doch Minze ist nicht gleich Minze.

Es existieren 600 verschiedene Sorten, die beliebtesten sind Pfefferminze und Grüne Minze. Sie stecken voller Vitamine und Mineralstoffe, u.a. Vitamin C, Kupfer, Eisen, Magnesium, Calcium und Kalium. Minze und Cannabis sind das perfekte Paar – ob als Mischkultur im Anbau oder als Räuchermischung im Joint oder Vaporizer.

8. Rosmarin – der mediterrane Klassiker

Nahaufnahme eines Rosmarin-Buschs. Das Gewächs zeigt grüne, nadelförmige Blätter, die eng aneinandergereiht sind. Neben der frischen Pflanze ist ein Foto einer braun-grünen getrockneten Lavendelmischung auf einer weißen Oberfläche zu sehen.

Rosmarin verleiht vielen Gerichten ihr unverwechselbares Aroma. Mit frischen Zweigen sollte man es nicht übertreiben, sonst nimmt der herb-bittere Geschmack Überhand.

Rosmarin steckt voller Antioxidantien und Beta-Caryophyllene, die auch in schwarzem Pfeffer und Cannabis zu finden sind. Warum nicht die therapeutischen Wirkungen verstärken und alle drei zu einem Smoke-Mix mischen? Hilft bei Depressionen und Entzündungen und stärkt das Immunsystem.

9. Echinacea – die Blume der Blumen

Nahaufnahme einer Echinacea-Pflanze. Sie hat einen rot-orangen, sonnenblumenähnlichen Stempel. Sie trägt lange, dünne und violette Blütenblätter um den Stempel herum. Neben der frischen Pflanze befindet sich ein Foto von getrockneten Echinacea-Blüten auf einer weißer Oberfläche.

Mit seinen leuchtenden Farben und sternenförmigen Blüten ist Echinacea der Prototyp einer Blume. Echinacea-Präparate vertreiben Erkältungen und stärken das Immunsystem. Als Tee schmeckt Echinacea den meisten nur mit anderen Kräutern, in purer Form ist das Aroma überwältigend blumig (kein Wunder bei der Form der Blüten). Echinacea verursacht ein Kribbeln im Mund und auf den Lippen, das bei Extrakten und Tees, nicht aber beim Rauchen oder Vapen wahrnehmbar ist.

10. Aschwagandha – der Klassiker aus Ayurveda

Das Foto der Ashwagandha-Pflanze in einer ländlichen Umgebung. Es handelt sich um einen kurzen Strauch mit verfilzten Ästen, die radial aus einem kräftigen Stamm wachsen. Die Blätter sind dunkelgrün, elliptisch und etwa zehn Zentimeter lang. Die kaum sichtbaren Blüten sind klein, grün und glockenförmig. Die reife Frucht ist orangerot. Neben der frischen Pflanze befindet sich ein Foto einer Mischung aus getrockneten Ashwagandha-Pflanzen mit gelbem und hellbraunem Aussehen

In der indischen Gesundheitslehre Ayurveda genießt Aschwagandha einen besonderen Stellenwert. Die Pflanze steht bekannt für ihre schlaffördernde Wirkung, hilft aber auch bei Angst, Nervosität, Impotenz und Entzündungen. Traditionell werden die Blätter und die Wurzel zu Pulvern und Tee verarbeitet.

Genau wie Tabak gehört Aschwagandha zur Familie der Nachtschattengewächse. Es ist die einzige Substanz auf unserer Liste, die Spuren von Nikotin enthält. Ähnlich wie CBD soll Aschwagandha die Angstgefühle eindämmen, die der Konsum von (zu viel) THC mit sich bringen kann.

Der richtige Mix macht’s

So unterschiedlich die Menschen, so vielfältig sind auch ihre Geschmäcker. Während die einen Cannabis nur pur konsumieren, schwören die anderen auf Tabak oder mischen sich eine eigene Räuchermischung. An den richtigen Mix und das perfekte Mengenverhältnis muss man sich herantasten. Erlaubt ist alles, was schmeckt.

Kommentar Abschnitt

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Mr.niceguy13

Sehr guter Artikel und lange überfällig....!!! WEED mit Tabak zu mischen ist glaube ich das dümmste was man machen kann....ich habe lange Jahre nur mit kräutermischungen geraucht und war jedes mal überrascht um wie viel klarer und angenehmer das high war, ganz im Gegensatz dazu wenn ich mal an einem tabak- Tütchen gezogen habe....mittlerweile konsumiere ich nur noch pur, aber kräutermischungen kann ich weiterhin nur empfehlen, klar das rauchgefühl ist stellenweise schon gewöhnungsbedürftig aber die wirkung für Körper und Geist ist ohne Tabak einfach viiiiel angenehmer!!!! Einfach mal experimentieren......

10/03/2018

Patrick

Also dreht man einfach einen Joint aus Kamilleblüten und Cannabis?Brennt das denn?
Gruß Patrick

24/05/2018

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Hoppla, sieht so aus als hätten Sie etwas vergessen.
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