Wo |Israel

Hauptstadt |Jerusalem

Einwohner |8476600

Legaler Status |illegal

Medical Program |yes

by Seshata on 04/04/2016 | Medizinisch

Israel macht bedeutende Fortschritte bei medizinischem Cannabis

Medizinisch Israel ist Vorreiter bei der medizinischen Cannabisforschung. Der berühmte Cannabinoidwissenschaftler Raphael Mechoulam und sein Team entdeckten in den 1960ern Struktur und Eigenschaften von THC und CBD. Dank der gelockerten Gesetzgebung ging es mit der Forschung rasch voran, da die Sicherheit und Effizienz von Cannabis wiederholt bewiesen wurde.


Israel ist seit Jahrzehnten führend in der Erforschung von medizinischem Cannabis und hat bis heute einige der bemerkenswertesten Entdeckungen gemacht.   So hat Israels berühmtester Cannabisforscher Raphael Mechoulam als Erster das THC-Molekül identifiziert und isoliert; inzwischen ist – als Ergebnis der Arbeit seines Teams – ein ganzer Industriezweig entstanden, und da die globalen Cannabisgesetze fortwährend gelockert werden, ist das Land dazu bereit, eine Vorreiterrolle in der Industrie zu übernehmen.

Israel macht bedeutende Fortschritte bei medizinischem Cannabis

Die Geschichte der Erforschung von medizinischem Cannabis in Israel

Die Grundlage der medizinischen Erforschung der Eigenschaften von Cannabis in Israel wurde eigentlich erst durch Dr. Raphael Mechoulam gelegt, der seine Studien in den 1960er-Jahren am Weizmann Institute of Science in Rehovot begann, nicht weit von Tel Aviv entfernt. 2015 erzählte Mechoulam in einem Interview mit Nature, seine Forschungsarbeit habe mit fünf Kilo Haschisch begonnen, das er aus beschlagnahmtem Material der Polizei beschafft habe, und dass er „Cannabis weiterhin jahrelang legal von der Polizei erhalten habe”.

Schon im Jahr 1963 isolierten und identifizierten Mechoulam und sein Forscherteam das wichtige Cannabinoid Cannabidiol (CBD). Und im folgenden Jahr isolierte das Team den psychoaktiven Hauptbestandteil in Cannabis, das ⁹-Tetrahydrocannabinol, zusammen mit mehreren anderen bedeutenden Cannabinoiden.

Im Jahr 1994 wurde die Struktur des ersten endogenen Cannabinoids (bzw. Endocannabinoids) Anandamid erstmals durch ein Mitglied von Mechoulams Team beschrieben, und zwar von dem tschechischen analytischen Chemiker Lumír Hanuš gemeinsam mit dem amerikanischen Molekularbiologen William Devane. Ein Jahr später erläuterte ein weiteres Mitglied von Mechoulams Team, Shimon Ben-Shabat, die Struktur eines zweiten Endocannabinoids, des 2-AG.

Das Gesetz für medizinisches Cannabis erschließt den israelischen Markt

Seit den 1960er-Jahren ist Israel in der Bewegung der Cannabisforschung tonangebend (© modenadude)
Seit den 1960er-Jahren ist Israel in der Bewegung der Cannabisforschung tonangebend (© modenadude)

1999 hat die israelische Regierung medizinisches Cannabis offiziell für Patienten zugelassen, die unter einer Reihe schwerer Krankheiten leiden, einschließlich schwer behandelbarer Krebsschmerzen und AIDS.  Doch in den ersten paar Jahren war die Zahl der hiermit behandelten Patienten extrem gering, und es war schwierig, Zugang zu medizinischem Cannabis zu erhalten.

2007 leitete der israelische Gesundheitsminister eine offizielle Strategie für medizinisches Cannabis ein, die es den Patienten ermöglichte, Cannabis kostenlos von lizenzierten Fabriken zu beziehen, die auf gemeinnütziger Basis arbeiteten.  Außerdem vergab die Regierung die erste Lizenz für die Züchtung und den Anbau von Cannabis für den medizinischen Markt an ein Unternehmen namens Tikun Olam, das sich heute zu einem der bedeutendsten Unternehmen für medizinisches Cannabis der Welt entwickelt hat.

Im Jahr 2009 verabschiedete das Gesundheitsministerium eine Reihe von neuen Vorschriften, die zur Folge hatten, dass die Anzahl der lizenzierten Produzenten von medizinischem Cannabis anstieg, was auch eine Zunahme der Zahl der Patienten ermöglichte.   2009 waren ungefähr 1.800 Patienten registriert, und die Zahlen sind seitdem ständig gestiegen.

2015 berichtete Techcrunch, dass es in Israel über 22.000  Patienten mit einer Lizenz für medizinisches Cannabis gebe, während es 2013 noch rund 14.000 gewesen waren. Und die Zahl der registrierten Patienten steigt mit jedem Jahr weiter an;  man schätzt, dass es im Jahr 2018 40.000 sein werden.

Doch die israelischen Cannabisunternehmen arbeiten heute auf einer gewinnorientierten Basis; dieser Schritt war notwendig, um die Industrie auf eine tragfähige Grundlage zu stellen.    Daher ist Cannabis für medizinische Cannabispatienten nicht mehr kostenlos erhältlich; stattdessen wird jetzt unabhängig von der Menge eine pauschale Gebühr von rund € 90 ($ 100) erhoben.

Auch die Menge selbst ist gesunken, seitdem das Programm erstmals eingeführt wurde: Von 100 Gramm pro Patient/ Monat auf etwa 28 Gramm. Nichtsdestotrotz ist medizinisches Cannabis in Israel zu einem der niedrigsten Preise der Welt erhältlich.

Heutige Zuchtprogramme für medizinisches Cannabis in Israel

Raphael Mechoulam leitete eine jahrzehntelange Tradition der Cannabisforschung in Israel ein
Raphael Mechoulam leitete eine jahrzehntelange Tradition der Cannabisforschung in Israel ein

In den letzten ca. zehn Jahren ist die Erforschung der praktischen Anwendungsmöglichkeiten für Cannabinoide intensiviert worden, was (neben einem wachsenden Verständnis der Bedeutung der verschiedenen Cannabinoidanteile für diverse Krankheiten) zur Entwicklung mehrerer wichtiger medizinischer Cannabissorten in Israel geführt hat.

Die bekannteste Sorte ist „Avidekel“, die nur 1,1 bis 2 Prozent THC und fast 14,5 bis 16,3 Prozent CBD enthält. Avidekel wurde 2012 nach einem dreijährigen Zuchtprogramm von Tikun Olam entwickelt.

Seitdem wurde Avidekel in einer wissenschaftlichen Abhandlung untersucht, in der seine Wirkung mit der von gereinigtem CBD verglichen wurde – und im Gegensatz zum gereinigten Molekül zeigte der Extrakt aus der ganzen Pflanze keine dosis-abhängige Glockenkurve, was bedeutet, dass er bei der Behandlung einer breiteren Skala von Erkrankungen von weit größerer Effizienz sein könnte.

Tikun Olam hat nicht nur Avidekel, sondern auch 15 weitere medizinische Cannabissorten entwickelt, einschließlich einer Sorte, die sogar noch höhere CBD-Konzentrationen enthält („Rafael”; 1,1 bis 2 Prozent THC, 15 bis 17 Prozent CBD), und einer Sorte mit besonders hohen THC-Konzentrationen („Eran Almog”; 24 bis 28 Prozent THC, 0 Prozent CBD).

Außer Tikun Olam gibt es noch sieben andere lizenzierte Hersteller von medizinischem Cannabis in Israel. Gemeinsam beliefern sie Logistikzentren, die das medizinische Cannabis an staatlich lizenzierte Apotheken verteilen, und diese versorgen wiederum ihre Patienten mit dem Medikament.

An welchen anderen Innovationen arbeiten israelische Unternehmen?

Der Anbaubetrieb von Tikun Olam, Israels erstem lizenzierten Züchter von medizinischem Cannabis
Der Anbaubetrieb von Tikun Olam, Israels erstem lizenzierten Züchter von medizinischem Cannabis

Neben der Entwicklung spezialisierter medizinischer Cannabissorten arbeiten israelische Unternehmen auch intensiv an der Erzeugung innovativer Produkte für den globalen Markt.  Gerade dieser Geist von Forschung und Entwicklung lässt den krassen Unterschied zwischen dem israelischen und dem US-System am deutlichsten hervortreten – in den USA ist die Cannabisforschung nach wie vor stark eingeschränkt, und die Wahrscheinlichkeit, dass ein Forschungsprojekt genehmigt wird, ist weit größer, wenn es einen negativen Effekt von Cannabis nachzuweisen versucht.

Aber in Israel denkt man schlichtweg nicht in der Kategorie einer„original sin“ (Erbsünde), wenn es um die Cannabisforschung geht.  Da die Sicherheit von Cannabis wiederholt bewiesen wurde, vertrauen die Behörden immer stärker darauf, dass es als Medikament verschrieben werden kann. Daher verfügen die israelischen Unternehmen nun über einen großen Freiraum zur Entwicklung neuartiger Methoden, um menschliches Leiden durch Medikamente auf Cannabisbasis zu lindern.

Von Vorteil ist auch, dass Israel dank seiner  Leidenschaft, ständig neue Geschäftsideen zu erfinden und zu entwerfen, als „Land der Start-ups“ bekannt ist – und heute wird es von manchen Leuten schon als „Spark-up-Land“ (Land der zündenden Ideen) bezeichnet.

Ein Start-up-Unternehmen namens CanoMix beabsichtigt, sich auf eine Zucht zu spezialisieren, die durch Marker unterstützt wird; dabei handelt es sich um ein fortschrittliches Zuchtsystem, das mithilfe der genetischen Analyse erwünschte Eigenschaften festlegt, die dann an künftige Generationen weitergegeben werden sollen. CanoMix entwickelt sogar ein vereinfachtes Zuchtprogramm namens „EZ-Solutions“ für Heim- und Hobbygrower, die lernen wollen, ihre eigenen Sorten zu züchten.

Und ein anderes Unternehmen, Eybna Technologies, besteht aus einem „einmaligen Team aus Forschern, Züchtern, Naturheilkundigen und Geschmacksdesignern”, dessen Schwerpunkt auf der Produktion hochwertiger Terpenextrakte liegt, die als Lebensmittel und als Medikament zugelassen werden können. Eybna bietet außerdem Lösungen für Grower an, die den Terpengehalt ihrer Gewächse maximieren möchten. Darüber hinaus stellt es Terpenanalyse-Dienste zur Verfügung, und zwar mithilfe der Gaschromatographie-Massenspektrometrie (GC-MS) sowie der Hochdruck-Flüssigchromatographie (HPLC).

Ein weiteres bemerkenswertes Start-up ist MMJ Phytotech Limited, das medizinische Cannabinoidversorgungssysteme herstellt, wie zum Beispiel Inhalatoren und Pflaster, die den Wirkstoff langsam freisetzen.  MMJ Phytotech Limited wurde früher von dem prominenten israelischen Aktivisten für medizinisches Cannabis, Boaz Wachtel, geführt, dessen Artikel für Sensi Seeds über die Situation von Cannabis in Israel hier und hierzu finden sind.

Am 10. März 2016 gaben zwei weitere Cannabisunternehmen, iCAN und Breath of Life Pharma, bekannt, dass sie die Eröffnung des ersten „Incubator centre” (Inkubationszentrums) für Cannabisforschung in Israel planen, das für Unternehmen gedacht ist, die medizinische Cannabisprodukte entwickeln möchten. Ihr gemeinsames Ziel ist die „Inkubation (Unterstützung bei der Gründung) von Unternehmen aus der ganzen Welt, um medizinische Produkte für den globalen Cannabismarkt zu testen und ihre Wirksamkeit nachzuweisen“.

CannaTech

Eines der beiden Unternehmen hinter dem oben erwähnten Inkubationszentrum für Cannabis, iCAN (Israel Cannabis), war auch federführend bei der allerersten Cannabis-Handelsmesse Israels, der CannaTech, die vom 7. – 9. März 2016 zum zweiten Mal stattfand. Der Vorsitzende der Konferenz war Raphael Mechoulam selbst, der die Veranstaltung mit einer Keynote eröffnete.

Im letzten Jahr hat die CannaTech zum ersten Mal stattgefunden. Sie zog Tausende von Landwirten, medizinischen Spezialisten, Unternehmern und Forschern an und wurde von Dr. Alan Schackelford veranstaltet – dem Arzt aus Colorado, der der jungen Epilepsie-Patientin Charlotte Figi Zugang zu einer speziell entwickelten Cannabissorte mit hohem CBD- und niedrigem THC-Gehalt verschaffte, die dann als „Charlotte‘s Web“ bekannt wurde.

Israel ist heute für Cannabisforscher attraktiv

Eybna Technologies ist ein Start-up, das sich auf Cannabisterpene spezialisiert hat
Eybna Technologies ist ein Start-up, das sich auf Cannabisterpene spezialisiert hat

Nachdem Dr. Schackelford die Fähigkeit von Cannabidiol (CBD) zur drastischen Reduktion der „Grand mal“ (großer epileptischer Anfall)-Anfälle bei Patienten mit schwer behandelbarer kindlicher Epilepsie nachgewiesen hatte (wie zum Beispiel die als Dravet-Syndrom bekannte Form; unter dieser Variante litten Charlotte Figi und viele andere junge Patienten, die von medizinischem Cannabis profitierten), war er von den Bedingungen der Cannabisforschung in den USA extrem enttäuscht. Dagegen wuchs seine Begeisterung für die vergleichsweise große Freiheit, die den israelischen Forschern zur Untersuchung des vollen Potenzials der Pflanze eingeräumt wurde.

Da Schackelford in der medizinischen Forschung ausgebildet worden war, besuchte er Israel mehrere Male, um sich über die Situation zu informieren und um an der ersten CannaTech teilzunehmen und dort einen Vortrag zu halten. Er stellte fest, dass Israel im Vergleich zu den USA bedeutende Vorteile zu bieten hatte, und entschloss sich auszuwandern, um seine Cannabisforschung in Israel fortzusetzen. Gegenwärtig organisiert Schackelford seine Auswanderung und versucht, seine Zeit zwischen Israel und den Patienten aufzuteilen, die in den USA auf ihn angewiesen sind.

Eine andere prominente Cannabisforscherin, die mit der israelischen Forschungsszene liebäugelte, ist Dr. Sue Sisley, die früher an der University of Arizona arbeitete.  Dr. Sisley versuchte viele Jahre lang, PTSD (post-traumatische Belastungsstörungen) mithilfe von Forschungsmitteln der US-Regierung legal zu erforschen, doch die Anträge auf Zuschüsse wurden verschiedene Male abgelehnt.  Im vergangenen Jahr schien es, als habe sie ihren Kampf zur Erforschung von Cannabis endlich gewonnen, da ihr ein staatlicher Zuschuss zugesprochen wurde.

Doch nahezu unmittelbar danach wurde sie von der Universität gefeuert, angeblich wegen „Finanzierungs- und Organisationsproblemen“ -, aber vielfach geht man natürlich davon aus, dass die Universität schlicht befürchtete, mit dem nach wie vor kontroversen Thema Cannabis assoziiert zu werden.

Sisley gelang es schließlich, sich die finanzielle Unterstützung des Staates Colorado zu sichern; allerdings scheiterten ihre Bemühungen, eine unabhängige Einrichtung zur Durchführung ihrer Forschungsarbeiten zu finden. Dann untersuchte sie mehrere Monate lang, welche Möglichkeiten es gab, nach Israel überzusiedeln, um dort weiter zu forschen.  Später ist es Sisley jedoch gelungen, eine in Arizona ansässige Forschungseinrichtung zu finden, und somit wird sie ihre PTSD-Studie in den USA durchführen.

Die Welt wird auf medizinisches Cannabis aus Israel aufmerksam

Cannabics ist ein amerikanisch-israelisches Unternehmen, das Cannabismedikamente in Nordamerika und Israel verkauft
Cannabics ist ein amerikanisch-israelisches Unternehmen, das Cannabismedikamente in Nordamerika und Israel verkauft

Heute interessieren sich aber nicht nur die Cannabisforscher für Israel. Verschiedene israelische Unternehmen haben kürzlich Verträge zur Belieferung oder Entwicklung von staatlichen medizinischen Cannabisprogrammen auf der ganzen Welt abgeschlossen, unter anderem mit Kanada, Colorado und Australien.  Zudem haben mehrere in den USA ansässige Unternehmen Projekte in Zusammenarbeit mit medizinischen Zentren in Israel gestartet.

Zum Beispiel führt Cannabics, ein US-Unternehmen, das von israelischen Forschern gegründet wurde, Forschungs- und  Entwicklungstätigkeiten in Israel durch.  Die Cannabisölkapseln von Cannabics sind sowohl in Israel als auch in Colorado legal erhältlich, und nun plant das Unternehmen, in die neu entstehenden Märkte in Oregon, Washington, New York, Nevada und Kalifornien zu expandieren.

Darüber hinaus hat der Gouverneur des Staates Colorado, John Hickenlooper, im Oktober 2015 während eines geschäftlichen Besuchs in Israel öffentlich seine Bereitschaft erklärt, bei der Erforschung und Entwicklung von Cannabis mit israelischen Unternehmen zusammenzuarbeiten .

„Wir reichen uns die Hände. Sie haben einige der besten Wissensressourcen der Welt in Bezug auf einige Effekte von Cannabis, und wir verfügen über die nötigen finanziellen Mittel und suchen daher nach geeigneten Partnern,“ sagte Hickenlooper.

Sogar große Mainstream-Unternehmen, die bis jetzt jegliche Verbindung zur Cannabisindustrie vermieden haben, scheinen von Israels Potenzial angelockt zu werden. So wird berichtet, dass der Tabakgigant Philip Morris eine Investition in Höhe von $ 20 Millionen in Syqe Medical vorbereitet. Dies ist ein israelisches Cannabisunternehmen, das ein Dosieraerosol für Cannabis im Taschenformat entwickelt hat.

Medizinisches Cannabis aus Israel hat eine viel versprechende Zukunft

Die Food & Drug Administration (Behörde für Lebensmittel und Medikamente) der USA erkennt die israelischen Forschungsstandards für klinische Studien an, und das bedeutet, dass Forschungsergebnisse aus Israel den Weg für neue Medikamente ebnen könnten, die in den USA zugelassen werden! Das lässt den Schluss zu, dass Israel global gesehen eine äußerst starke Position besitzt, und da die Industrie weiter expandiert, wird das Land dabei zweifellos eine Schlüsselrolle innehaben.

Das Stigma, das Cannabis anhaftet, löst sich immer schneller auf, und die Pflanze wird in zunehmendem Maße als leicht erreichbare und extrem attraktive Einnahmequelle betrachtet.  Überall auf der Welt reißen sich die Unternehmen darum, ihre Marktnische zu etablieren, aber israelische Unternehmen haben ihre Nische schon längst besetzt und legen es nur darauf an, ihre Position noch weiter zu verstärken.

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Hoppla, sieht so aus als hätten Sie etwas vergessen.

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