Cannabis in Australien – Gesetze, Konsum und Geschichte

Der Konsum, Kauf oder Verkauf von Cannabis ist in Australien illegal; die Strafen sind von Bundesstaat zu Bundesstaat verschieden. Medizinisches Cannabis ist erhältlich, doch es kann für Patienten schwierig zu bekommen sein, obwohl Australiens Markt für Industriehanf blüht. Und die Entkriminalisierung des Freizeitkonsums? Die könnte künftig möglich sein.

    • Hauptstadt
    • Canberra
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    • 25,398,000
    • CBD Produkte
    • Legal
    • Cannabis für Freizeitkonsum
    • Illegal
    • Medizinisches Cannabis
    • Legal seit 2016

Cannabisgesetze in Australien

Darf man in Australien Cannabis besitzen und konsumieren?

Der Konsum oder Besitz von Cannabis ist in Australien illegal. Doch die Gesetze, die den Cannabiskonsum regeln, unterscheiden sich von einem Bundesstaat zum anderen.

Beispielsweise haben Victoria, New South Wales, das australische Hauptstadtterritorium, Westaustralien und Tasmanien „Cannabis Cautioning“-Programme eingeführt. Diese Programme beruhen eher auf politischen Grundsätzen, das bedeutet, ihr Fokus liegt auf der Behandlung und Vermeidung des Drogenkonsums statt auf Bestrafung.

Wenn ein Drogenstraftäter in New South Wales mit bis zu 25 Gramm Cannabis erwischt wird, muss er eine Geldbuße von A$ 100 zahlen oder an einem Alkohol- und Drogenprogramm teilnehmen.

In Südaustralien gibt es zwar keine offiziellen Geldbußen für den Besitz von kleinen Mengen, aber zumeist muss man mit einem Bußgeld von A$ 125 rechnen, wenn man mit bis zu 25 Gramm erwischt wird. Dieser Betrag erhöht sich bei einer Cannabismenge zwischen 25 und 100 Gramm auf A$ 300. Manche Kampagnen fordern, Cannabis in die höhere Klasse der „anderen Betäubungsmittel“ einzuordnen, was eine Geldbuße von A$ 2.000 oder sogar drei Jahre Gefängnis bedeuten würde.

Ein Straftäter, der in Westaustralien mit 10 Gramm oder weniger erwischt wird, muss eine Interventions- und Beratungs-Einzeltherapie absolvieren. Bei größeren Mengen drohen Geldbußen von A$ 2.000, zwei Jahre Gefängnis oder beides.

In bestimmten Fällen kann die Polizei jedoch Diskretion walten lassen. Wer zum Beispiel in New South Wales bis zu zweimal im Besitz von Cannabis angetroffen wird (15 Gramm oder weniger), kann ungestraft davonkommen. In Tasmanien ist man sogar noch großzügiger – bis zu 50 Gramm und drei Verwarnungen sind hier straffrei.

Hier folgt eine Aufzählung der Strafen in den anderen Bundesstaaten:

  • Nordterritorium: Straftäter, die mit bis zu 50 Gramm Cannabis, einem Gramm Haschischöl, 10 Gramm Haschisch bzw. Cannabissamen oder mit zwei Pflanzen erwischt werden, können mit A$ 200 bestraft werden.
  • Victoria: Bei bis zu 50 Gramm Cannabis wird der Täter zusätzlich zum „Cannabis Cautioning“-Programm verwarnt (maximal zwei Verwarnungen).
  • Queensland: Der Besitz von Cannabis kann mit bis zu 15 Jahren Gefängnis bestraft werden. Haftstrafen für kleinere Mengen sind jedoch selten, und bei einer Menge unter 50 Gramm muss dem Täter ein Drogen-Diversionsprogramm (Therapieprogramm) angeboten werden.
  • Tasmanien: Beim Besitz von bis zu 50 Gramm Cannabis können bis zu drei Verwarnungen ausgesprochen werden. Für jede weitere Verwarnung ist eine stufenweise Steigerung des Interventions- und Behandlungsprogramms vorgesehen.
  • Australisches Hauptstadtterrotorium: Auf dem Besitz von bis zu 25 Gramm oder von zwei Pflanzen steht eine Geldbuße von A$ 200.

Darf man in Australien Cannabis verkaufen?

Verkauf und Lieferung von Cannabis sind in ganz Australien illegal. Doch wie bei Besitz und Konsum gibt es unterschiedliche Vorschriften, je nach dem Territorium, in dem sich der Täter befindet.

Beispielsweise hängt die Strafe in Victoria davon ab, mit welcher Cannabismenge der Täter angetroffen wird. Diese wird wie folgt definiert:

  • Eine kleine Cannabismenge (bis zu 50 Gramm gelten als Menge für den persönlichen Bedarf)
  • Eine für den Handel geeignete Menge (250 Gramm oder mehr, oder 10 Pflanzen)
  • Eine Verkaufsmenge (25 Kilogramm oder mehr, oder 100 Pflanzen)
  • Eine große Verkaufsmenge (250 Kilogramm oder mehr, oder 1.000 Pflanzen)

Wenn das Gericht entscheidet, dass der Täter mit Cannabis handeln wollte, drohen folgende Strafen:

  • 15 Jahre Gefängnis, eine Geldbuße von bis zu 1.800 Strafeinheiten oder beides
  • Und für Verkaufsmengen 25 Jahre Gefängnis, eine Geldbuße von bis zu 3.000 Strafeinheiten oder beides

In Fällen, in denen die Person unter 18 Jahre alt ist, können höchstens 20 Jahre Gefängnis und/oder eine Geldbuße von bis zu 2.400 Strafeinheiten verhängt werden.

Doch in Queensland geht das Gesetz andere Wege. Dort gibt es zwei Drogenklassifikationen; „Sch 1“- oder „Sch 2“-Drogen. Cannabis gehört zu „Sch 2“. Das bedeutet, dass der Täter mit bis zu 15 Jahren Gefängnis bestraft werden kann, wenn er bei der Lieferung von Cannabis an andere erwischt wird (selbst bei einer kleinen Menge). Die Strafe kann auf 20 Jahre erhöht werden, wenn er das Cannabis einem Minderjährigen oder einer geistig behinderten oder eingeschränkt bildungsfähigen Person gibt.

Drogenhandel gilt als noch schwereres Vergehen und kann mit 20 Jahren Gefängnis bestraft werden.

Um ein weiteres Beispiel zu nennen: Im Nordterritorium muss man bei der Lieferung von Cannabis mit Gefängnisstrafen rechnen. Diese können sogar 25 Jahre betragen, wenn der Täter die Droge an Minderjährige verkauft.

Darf man Cannabis in Australien anbauen?

Der Anbau von Cannabis ist in Australien illegal, aber ebenso wie bei Besitz und Verkauf gelten in den einzelnen Bundesstaaten unterschiedliche gesetzliche Regelungen.

In New South Wales richten sich die Strafen für den Cannabisanbau nach der Anzahl der Pflanzen, nicht nach ihrer Größe oder ihrem Geschlecht. Dies bedeutet, dass selbst Keimlinge des Täters ausgewachsenen Pflanzen gleichgesetzt werden. Und beim Anbau von „Verkaufsmengen“ von Cannabis sind noch höhere Strafen vorgesehen.

Ganz anders dagegen das Gesetz in Tasmanien. Der Besitz von „Drogenpflanzen“ kann dem Täter bis zu zwei Jahre Gefängnis einbringen, und der Besitz von 20 Pflanzen oder mehr wird als Anbau mit Verkaufsabsicht interpretiert. In diesem Fall muss mit höheren Strafen gerechnet werden.

Ist CBD in Australien legal?

CBD-Produkte sind auf Rezept für medizinische Zwecke erhältlich. Patientenberichten zufolge ist der Zugang aber nur mit einer staatlich genehmigten Lizenz möglich. Um eine Lizenz zu erhalten, müssen die Patienten einen Antrag gemäß dem Special Access Scheme (Spezielles Zugangssystem) stellen. Für die Genehmigung gibt es keine Garantie, und die Lizenz kostet $ 300 pro Jahr.

Darf man Cannabissamen nach Australien senden?

Gegenwärtig dürfen nur Patienten mit einem gültigen Rezept medizinisches Cannabis kaufen und einnehmen. Alle Cannabissorten müssen auch den Anforderungen des Therapeutic Goods Act (Arzneimittelgesetz) genügen und sind legal nur bei einem Arzt erhältlich. Somit ist die Sendung von Samen nach Australien illegal.

Medizinisches Cannabis in Australien

Medizinisches Cannabis wurde 2016 legalisiert, unter der Bedingung, dass der Markt vom Federal Government Office of Drug Control (Bundesministerium für Drogenkontrolle) reguliert wird. 2017 wurde die Verschreibung von medizinischen Produkten auf Cannabisbasis legalisiert, und es wurde eine Liste mit autorisierten Verwendungen der Arzneimittel erstellt.

Doch auch in diesem Fall gelten in den einzelnen Bundesstaaten unterschiedliche Gesetze. Hier eine kurze Übersicht:

Victoria

Medizinisches Cannabis wurde in Victoria 2017 legalisiert, aber nur für Kinder mit schwerer Epilepsie, die auf keine andere Behandlung ansprechen.

Südaustralien

Medizinisches Cannabis ist auf Rezept für Patienten mit bestimmten aufgelisteten Symptomen erhältlich. Das Gesetz wurde 2016 erlassen.

Australisches Hauptstadtterritorium

2016 hat das ACT (Australisches Hauptstadtterritorium) medizinisches Cannabis für die Behandlung von Patienten mit bestimmten Erkrankungen legalisiert, zum Beispiel für Krämpfe bei MS, für Übelkeit und Erbrechen als Folge einer Chemotherapie bei Krebs oder für Schmerzen/Angstgefühle bei todkranken Patienten. Außerdem haben Ärzte das Recht, beim Gesundheitsamt eine „Drogengenehmigung“ zu beantragen, sodass sie auch anderen Patienten medizinisches Cannabis verschreiben können.

New South Wales

2016 hat die Poisons and Therapeutic Goods Amendment Regulation (Gesetzesnovellierung für Drogen und Arzneimittel) von NSW medizinisches Cannabis für Erwachsene mit tödlichen Krankheiten legalisiert.

Queensland

2016 erlaubte das Public Health Act (Gesetz für das Gesundheitswesen) von Queensland medizinisches Cannabis für Patienten mit einer ganzen Reihe von Erkrankungen, wie z. B. Epilepsie, Krebs, MS und HIV/AIDS.

Nordterritorium

Der Zugang zu medizinischen Cannabisprodukten ist im Nordterritorium auf Patienten mit spezifischen Erkrankungen beschränkt, wie z. B. Epilepsie, MS, chronische Schmerzen, durch Chemotherapie bedingte Übelkeit/Erbrechen und Palliativbetreuung.

Tasmanien

Tasmanien erlaubt den Patienten einen unangemeldeten Zugang zu medizinischen Cannabisprodukten. Allerdings führt dieses verwirrende System dazu, dass die meisten Ärzte die Produkte beantragen müssen; in Wirklichkeit ist der Zugang zu den Arzneimitteln also doch begrenzt.

Westaustralien

Medizinisches Cannabis wurde 2016 für bestimmte Erkrankungen legalisiert.

Industriehanf in Australien

Der Anbau von Industriehanf ist in allen australischen Staaten legal. Tasmanien hat den Hanf 1995 als Erster legalisiert, 1998 gefolgt von Victoria und 2002 von Queensland. Bald darauf, 2004, folgte auch Westaustralien, indem es ein Gesetz für Industriehanf erließ, das Lizenzen für den kommerziellen Anbau zugänglich machte.

New South Wales verabschiedete sein Gesetz für Industriehanf 2008, während Südaustralien sein Gesetz für Industriehanf erst 2017 erließ.

Im November 2017 wurde der Food Standard Code (Standardvorschrift für Lebensmittel) novelliert, was den Verkauf von Hanfsamen mit geringem THC-Gehalt als Lebensmittel ermöglichte. Im Jahr darauf wurde die Westaustralische Hanfbauern-Genossenschaft gegründet, was das Wachstum dieser Industrie aufzeigte.

Offiziellen Daten zufolge deutet der Trend auf ein anhaltendes Wachstum hin. Voraussichtlich wird sich der Wert der Industrie bis 2023 jährlich auf A$ 3 Millionen belaufen, und Landwirte im ganzen Land blicken optimistisch in die Zukunft.

In einem Interview mit ABC News über die bisherigen Erträge der Hanffelder in Südaustralien sagte der Wissenschaftler Mark Skewes: „In Bezug auf die Möglichkeit, Hanf anzubauen und gute Ernten mit hochwertigen Samen zu produzieren, sieht das alles vielversprechend aus. Hier wird der Hanf sehr erfolgreich gedeihen.“

Politische Parteien und Cannabis

In Australien gibt es eine Menge Unterstützung für die Entkriminalisierung des Freizeitkonsums von Cannabis. Beispielsweise diskutiert das Parlament im Australischen Hauptstadtterritorium über dieses Thema, das von dem einfachen Abgeordneten der Labour-Partei, Michael Pettersson, vorgeschlagen wurde.

Doch der Vorschlag stößt auf Widerspruch, da andere Politiker auf Hindernisse in der Verfassung hinweisen. Denn im Falle einer Verabschiedung würde das Staatsgesetz der Verfassung des Commonwealth widersprechen, was viele Probleme aufwerfen würde.

In Queensland sagten Politiker wie Larissa Waters (eine Senatorin der Grünen Partei), es sei „höchste Zeit“ für Australien, Cannabis zu legalisieren. „Einer von drei Australiern hat es bereits konsumiert, und die große Mehrheit der Australier findet, dass dies kein Verbrechen sein sollte,” kommentierte sie für news.com.au.

Gut zu wissen

Wenn Sie nach Australien reisen (oder gegenwärtig dort leben), könnten folgende Informationen interessant für Sie sein:

Die Geschichte von Cannabis

Vermutlich wurde Hanf auf Wunsch des Botanikers Sir Joseph Banks, der mit Kapitän James Cook Schiffsreisen unternahm, in Australien eingeführt. Er hatte gehofft, dass der Hanf für die neue Kolonie im Land für kommerzielle Zwecke angebaut werden könnte.         

Danach haben die ersten australischen Regierungen den Anbau der Pflanze aktiv unterstützt, und Cannabis wurde überall im Land konsumiert, sowohl in der Freizeit als auch für medizinische Zwecke.

Doch ebenso wie in anderen Teilen der Welt begann auch Australien in den 1920er Jahren, seine Einstellung zu Cannabis zu ändern. Das Land unterschrieb 1925 die Genfer Konvention über Opium und andere Betäubungsmittel, was den Gebrauch der Pflanze ausschließlich auf medizinische und Forschungszwecke beschränkte. Außerdem wurde es in dieselbe Kategorie wie Kokain und Heroin eingeordnet. Durch Druck aus Großbritannien wurde die australische Regierung angespornt, lokale Gesetze einzuführen, um den Cannabiskonsum auszumerzen.

In den 1930er Jahren trug eine „Schock-Kampagne“ dazu bei, die Cannabiskonsumenten von der Droge abzubringen, wobei die Zeitschrift Smith’s Weekly behauptete, Cannabis sei eine „neue Droge, die die Opfer wahnsinnig macht”. Diese Kampagne suggerierte auch, es handle sich um eine „bösartige Sex-Droge“ und um die „stärkste Einstiegsdroge”.

Dennoch wurde Cannabis weiterhin konsumiert, und in den 1960er Jahren nahm seine Popularität zu. Die „Hippie-Kultur“ begrüßte die psychedelischen Wirkungen der Pflanze, was wiederum zu vermehrten Ausrottungsversuchen der Regierung führte.

Gesellschaftliche Akzeptanz

Der Cannabiskonsum ist im Land weit verbreitet, und daher hat die Pflanze im Allgemeinen ein positives Image.

Beispielsweise fand eine Umfrage 2018 heraus, dass die Mehrheit der Tasmanier für eine Legalisierung des Konsums war, und 59 % forderten, dass Cannabis entkriminalisiert werden solle. Das deckt sich mit den Fakten, die über die öffentliche Meinung bereits bekannt sind. 2016 hat die Haushaltsstudie der Nationalen Drogenstrategie ebenfalls ergeben, dass die meisten Menschen die Entkriminalisierung befürworten.

Manche Australier sind so leidenschaftliche Fans der Entkriminalisierung des Cannabiskonsums, dass sie an der Veranstaltung Marijuana Mardi Gras teilnehmen, die jedes Jahr im Mai in Nimbin, in der Nähe von Brisbane, stattfindet. Der Sensi Seeds-Mitarbeiter Charly Bedrossain hielt 2019 bei diesem Event eine Rede! Das Nimbin-Terrain wird oft als „Regenbogen-Region“ bezeichnet, da es für seine durch die Gegenkultur geprägte Haltung berühmt ist.

Zum Mardi Gras-Festival gehören eine Protestkundgebung, eine Parade (mit den Ganja-Feen) und die Hanf Olympix, die vielerlei Events mit dem Thema Cannabis umfasst.

Alkoholismus mithilfe von Cannabis bekämpfen

Alkohol spielt in der australischen Kultur eine bedeutende Rolle. Deshalb ist Alkoholismus ein Problem für das Land – 17,4 % der Erwachsenen über 18 Jahre trinken mehr als die empfohlenen zwei Standarddrinks pro Tag.

Eine alarmierende Studie aus dem Jahr 2009 fand heraus, dass 42 % der jungen Erwachsenen von 16 bis 24 Jahren 20 oder mehr alkoholische Getränke an einem Tag konsumiert hatten, allein im vergangenen Jahr. Unter den 15 %, die zugaben, dies mindestens einmal im Monat zu tun, hatten sich 40 % selbst verletzt; 28 % hatten ein öffentliches Ärgernis erregt oder andere belästigt; 13 % wurden gewalttätig gegen andere und 19 % hatten fremdes Eigentum beschädigt.

Professor Robin Room unterstrich die Tatsache, dass durch Alkoholmissbrauch verursachte Probleme weit häufiger vorkommen als durch Cannabiskonsum. Als legales Genussmittel ist Alkohol leicht zu erhalten, und das bedeutet, dass er von einer großen Zahl junger Menschen konsumiert wird. Room schlug vor, Cannabis zu entkriminalisieren, um ihnen eine Alternative und vielleicht weniger schädliche Option zu geben.

Wird Cannabis in Zukunft legalisiert?

Angesichts der Tatsache, dass bereits andere Länder wie Portugal und Südafrika Cannabis entkriminalisiert haben (wobei Kanada die Droge legalisiert hat), ist es durchaus wahrscheinlich, dass Australien diesem Beispiel folgt. Das Land hat schon relativ progressive Anschauungen in Bezug auf den Gebrauch von medizinischem Cannabis und Industriehanf – womöglich ist es also nur eine Frage der Zeit.

  • Disclaimer:
    Obwohl größte Sorgfalt bei der Gewährleistung der Richtigkeit dieses Artikels aufgewendet wurde, ist er weder als Rechtsberatung gedacht, noch sollte er als solche verstanden werden. Jede Situation wird von individuellen Faktoren beeinflusst und man sollte stets einen Experten oder Anwalt für eine Rechtsberatung konsultieren.

Comments

1 Kommentar zu „Cannabis in Australien – Gesetze, Konsum und Geschichte“

  1. Röxeisen Ursula

    Ich hoffe es ist bald auf der ganzen Welt soweit. Cannabis gehört legalisiert. Die Zeit ist reif dafür.

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    Sensi Seeds

    Das Sensi Seeds Redaktionsteam besteht aus Botanikern, medizinischen und juristischen Experten sowie renommierten Aktivisten wie Dr. Lester Grinspoon, Micha Knodt, Robert Connell Clarke, Maurice Veldman, Sebastian Marincolo, James Burton und Seshata.
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  • Maurice_Veldman

    Maurice Veldman

    Maurice Veldman ist Mitglied der Niederländischen Vereinigung der Strafrechtsanwälte und einer der bemerkenswertesten Cannabis-Anwälte der Niederlande. Mit 25 Jahren Erfahrung auf diesem Gebiet unterstützt sein strafrechtliches und Verwaltungsrecht die Cannabisverkäufer und Hanferzeuger dabei, die Ungleichheiten zwischen Individuum und Staat zu beseitigen.
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