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by Stefanie on 23/12/2016 | Konsum

Patienteninterview: CBD-Öl nimmt den stechenden Schmerz weg

Einzelbericht Weniger Schmerzimpulse, bessere Konzentration und klarer im Kopf. In diesem Interview berichtet Thea, verheiratet und Mutter von drei Kindern, von ihrer ganz persönlichen Erfahrung mit dem CBD-Öl von Sensi Seeds. Ein Familienmitglied hatte es ihr gegeben, um ihr etwas Gutes zu tun. Den ausführlichen Bericht gibt es hier zu lesen.

Thea Hali

“Drei Dinge helfen, die Mühen des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.“ - Kant


Thea ist verheiratet, Mutter von drei Kindern und berufsunfähig. Sie leidet an Rheuma, einem komplexen regionalen Schmerzsyndrom und ist eine von vielen Frauen, bei der das aggressive Brustkrebsgen BRCA Typ 1 festgestellt wurde.

Trotz gesundheitlicher Tiefschläge und täglicher Schmerzen fällt bei Thea vor allem eines auf. Ihr beinahe grenzenloser Optimismus, ihre ansteckende Positivität, ihr Lebensmut und ihr Lachen.

Ein Familienmitglied hatte Thea Sensi Seeds CBD-Öl gegeben, in der Hoffnung, ihr etwas Gutes zu tun. Ergebnis nach zwei Tagen Einnahme: Weniger oder keine stechenden Schmerzen und geringere Morphin-Einnahme.


Thea, vielen Dank, dass du dir für uns Zeit nimmst und deine Geschichte mit uns und unseren Lesern teilen möchtest.

Kannst du bitte kurz auf deine Krankengeschichte eingehen?

Ich habe mehrere Dinge. Ich habe Rheuma, leide an einem komplexen regionalen Schmerzsyndrom,  an der Stoffwechselkrankheit Homocysteinämie und trage das BRCA-1-Gen, ein aggressives Brustkrebsgen, in mir.

Bricht sich eine gesunde Person ein Bein, dann heilt der Bruch meist von allein durch das Anlegen eines Gipsverbandes. Bei mir ist das anders. Genau an dieser Stelle kann es zu Durchblutungsstörungen, Ödemen, Hautveränderungen kommen. Menschen mit dem komplexen regionalen Schmerzsyndrom erfahren Funktionseinschränkungen an den betroffenen Gliedmaßen, man kann einfach nichts mehr. Es könnte sogar zur Amputation kommen. Der Genesungsprozess dauert lange. Bei mir ist bisher immer alles relativ gut verlaufen, aber der Schmerz bleibt. Die Gelenke bleiben dick und geschwollen.

Durch die Homocysteinämie nimmt mein Körper keine Folsäure, kein Vitamin C und kein Vitamin B12 auf. Als Folge davon habe ich Nervenschmerzen, erfahre immer wiederkehrende Grippesymptome und fühle mich ganz einfach nicht gut. Durch alle Leiden und die Stoffwechselkrankheit fehlt mir das Glückshormon. Ich wurde depressiv, das dachte zumindest jeder, bis man die Stoffwechselkrankheit bei mir entdeckte.

Im vergangenen September wurden meine Brüste amputiert, weil ich das BRCA1-Gen, das Brustkrebsgen, in mir trage. Typ 1 ist die aggressive Form. Das Brustkrebs- und Eierstockkrebsrisiko liegt bei Frauen mit diesem Gen bei 80 %. Zur Vorbeugung wurden vor zwei Jahren meine Eierstöcke und Eileiter entfernt und im September meine Brüste mit direkter Rekonstruktion.

Welche Medikamente nimmst du zu dir?

Ich nehme sehr viele Medikamente, unter anderen Paracetamol mit Codein und Celecoxib, was den stechenden Schmerz des Rhemas wegnimmt. Vom Paracetamol mit Codein nehme 4 x 500 mg am Tag, also 2000 mg.

Wegen der Stoffwechselschwäche bekomme ich Vitamin B12-Injektionen, wonach ich mich immer wieder fühle als würde ich eine Grippe haben. Die Injektionen sind alle zwei Wochen nötig.

Bei einer OP bekommt an erst Schlaftabletten, dann ein Medikament, das ruhigstellt, in meinem Fall Oxazepam. Man wird schlaff und erlebt alles irgendwie anders. Nach den Operationen bekam ich Morphin, sowohl das schnell als auch das langsam wirkende, aber davon fühlte ich mich sehr trüb und schläfrig.

Foto von Thea Hali, die auf einem Krankenbett sitzt und mit der rechten Hand eine erklärende Geste macht. Vor ihr steht eine weiße Papiertüte von Sensi Seeds. Thea trägt Brille, Wollpullover und dunkel lackierte Nägel.

Warum CBD-Öl?

Mein Bruder hat mir ein Flasche Sensi Seeds CBD-Öl gegeben. Er hatte sich belesen und wollte mir etwas Gutes tun.

Wie wirkt das CBD-Öl bei dir?

Durch den Gebrauch konnte ich nach der OP im September das Morphin sehr schnell absetzen. Und der stechende Schmerz war weg. Dadurch war ich in der Lage, Gespräche zu führen, konnte mit meinen Kindern sprechen und fühlte mich klarer. Durch das Morphin schlief ich sehr viel und das war einfach ein unschöner Zustand. Zudem birgt Morphin das Risiko der Abhängigkeit, was ich überhaupt nicht mag. Ich muss sowieso schon so viele Medikamente schlucken.

Es funktioniert einfach gut mit dem CBD-Öl.  Es hatte auch auf andere Dinge Einfluss. Meine Nervenschmerzen wurden weniger. Normalerweise bekomme ich aller vierzehn Tage eine Vitamin-B12-Spritze in die Muskeln und dann habe ich innerhalb von einer Woche das Gefühl, Grippe zu bekommen. Dann kommt wieder eine neue Spritze. Durch das CBD-Öl fiel mir auf, dass ich die Spritze hinauszögern konnte. Die Grippesymptome waren weg . Ich hatte weniger Schmerzen, und konnte mich besser konzentrieren.

Mit CBD-Öl fühle ich mich rundum einfach ruhiger und besser. Ich habe immer viel geschlafen, aber mit CBD halte ich länger durch.

Den Unterschied zwischen CBD-Einnahme und Nichteinnahme merke ich ganz deutlich. Bei der geplanten OP im September hatte ich das CBD-Öl direkt nach der OP genommen, nach der gestrigen nicht.

Was war passiert?

Gestern musste bei mir eine Not-OP an meiner rechten Brust durchgeführt werden. Es gab Probleme mit der Prothese. Der Eingriff wurde poliklinisch vorgenommen, da kein OP verfügbar war. Ich wurde ohne Narkose poliklinisch operiert und habe alles gefühlt. Die Schmerzen waren enorm. Heute Morgen habe ich meinen Hausarzt angerufen mit der Bitte um Hilfe, da ich letzte Nacht vor lauter Schmerzen kaum geschlafen habe.

Nun fühle ich sehr deutlich den Unterschied zwischen Einnahme und Nichteinnahme von CBD-Öl. Ich war auf den Eingriff nicht vorbereitet, hatte keine Flasche bei mir. Jetzt, in diesem Moment habe ich große Schmerzen, die Nähte ziehen wie verrückt und ich habe kaum geschlafen.

Wie viele Tropfen nimmst du pro Tag zu dir?

Produktfoto des CBD-Öls von Sensi Seeds, wobei links die weiß-grüne Verpackung und rechts die braune Flasche mit weiß-grünem Aufkleber zu sehen ist. Es handelt sich um eine 10 ml Flasche mit insgesamt 300 mg CBD. Morgens, wenn ich wach werde nehme ich 20 Tropfen zu mir. Ich tropfe sie unter die Zunge. Das ist das erste was ich mache. Ich lasse die Tropfen unter der Zunge zergehen. Das ist ausreichend für den ganzen Tag. Mehr brauche ich nicht. Auch mittags muss ich nicht noch mal was nehmen. Erst abends, wenn ich zu Bett gehe, dann nehme ich erst wieder Paracetamol mit Codein ein.

Wie schnell schlägt das CBD-Öl bei dir an?

…nach zwanzig Minuten.

Nach der allerersten Einnahme merkte ich die Veränderung  innerhalb von zwei Tagen. Ich hatte es bei meiner Brust-OP im September heimlich mit ins Krankenhaus genommen. Ich wurde an einem Donnerstag operiert und am Freitagmorgen habe ich gleich damit angefangen. Als ich Sonntag nach Hause kam, merkte ich, dass ich gut drauf war, mich besser konzentrieren konnte und weniger Schmerzen hatte. Dann beschloss ich, sofort die Morphineinnahme abzubauen. Ging also ganz schnell.

Dein Schlusswort?

Mehr Menschen müssen Zugang zu CBO-Öl haben. Ob über den Ladentisch, in Apotheken oder Krankenhäusern. Zur unterstützenden Behandlung kann es ein Segen sein.

Danke Thea.

Wollen Sie mehr zum Thema CBD in der Medizin wissen, dann können Sie hier über dessen Einsatzmöglichkeiten lesen.

Einen allgemeinen Überblick zu Cannabinoiden in der Medizin finden Sie in hier.

Eigene Erfahrungen mit CBD teilen?

Sollten auch Sie positive Erfahrungen mit Sensi Seeds CBD-Öl gemacht haben und wollen diese mit uns teilen, dann hinterlassen Sie einen Kommentar unter diesem Artikel.

Wir würden uns freuen!

Ihr Sensi Seeds Team

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Chris

Freut mich, dass es so gut hilft. Welches Öl ist das bitte, Stärke usw. würde mich interessieren, vielen Dank

28/12/2016

Jürgen

Hallo an alle,

die unter Schmerzen leiden, erstmal ist CBD-Öl ein Segen und ist oder kann ein Heilsbringer sein. Auch ich leide unter Schmerzen, muss Adolonta 400mg, Ibuprofen 600mg, Nolotil, Gabapentina 600mg und noch einiges mehr einnehmen, weil ich eine operierte Bandscheibe habe(nach OP die selben Schmerzen wie vorher), habe kaputte Hüften ect. . Auch ich habe dieses CBD-Öl zuhause und es hilft eher alles zu ertragen. Im Moment beschäftige ich mich mit dem Rick Simpson Öl. Ich möchte eigentlich nur sagen, glaubt nicht was Politik, die Pharmazie und andere Gegner von Cannabis sagen, für mich ist es eine von Gott geschaffenen Pflanze um Menschen gesund zu erhalten und wieder gesund zu machen, alle die sich kein Öl selber machen können, können dankbar sein, das es doch viele anständige Anbieter gibt, wie SENSI SEEDS und einige mehr, die diese Öle anbieten. Alle Betroffenen sollten sich aufmachen, sich zu einer großen Gemeinde zusammen zu schliessen, um dieses Gottesgeschenk legal zu machen.
Das Meiste was wir bis zum heutigen Tage von der Pharmazie zur Verfügung gestellt bekommen, von vielen Ärzten noch beschönigt und verschrieben wird macht krank, nicht auf den ersten Blick, aber irgendwann macht sich das ganze pharmazeutisches Zeug bemerkbar, früh oder später.
Man muss auch manchmal danke sagen, zum Beispiel an SENSI SEEDS und andere vertrauenswürdige Anbieter, wenn man es selber nicht herstellen kann.
Allen Betroffenen wünsche ich Freude und gute Besserung.
Liebe Grüsse
Juergen

09/01/2017

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Hoppla, sieht so aus als hätten Sie etwas vergessen.

Thea Hali

“Drei Dinge helfen, die Mühen des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.“ - Kant


Thea ist verheiratet, Mutter von drei Kindern und berufsunfähig. Sie leidet an Rheuma, einem komplexen regionalen Schmerzsyndrom und ist eine von vielen Frauen, bei der das aggressive Brustkrebsgen BRCA Typ 1 festgestellt wurde.

Trotz gesundheitlicher Tiefschläge und täglicher Schmerzen fällt bei Thea vor allem eines auf. Ihr beinahe grenzenloser Optimismus, ihre ansteckende Positivität, ihr Lebensmut und ihr Lachen.

Ein Familienmitglied hatte Thea Sensi Seeds CBD-Öl gegeben, in der Hoffnung, ihr etwas Gutes zu tun. Ergebnis nach zwei Tagen Einnahme: Weniger oder keine stechenden Schmerzen und geringere Morphin-Einnahme.

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