Vollspektrum-Cannabisöl, CBD-Öl und CBD-E-Liquids – welche Unterschiede gibt es?

Das Problem taucht immer wieder in Sozialen Medien, diversen Blogs und sogar in Zeitungen auf: CBD-Öl wird irrtümlich mit CBD-E-Liquid gleichgesetzt, und beide mit Vollspektrum-Cannabisöl oder FSO. Doch eines ist weder ein Ersatz für die anderen noch mit diesen austauschbar! Es ist wichtig, die Unterschiede zu kennen.

Kurz zusammengefasst:

  • CBD-Öl ist ein Trägeröl, das Cannabidiol enthält, ein nicht psychoaktives Cannabinoid
  • CBD-E-Liquid ist eine Lösung aus Propylenglykol (PG) und pflanzlichem Glyzerin (Vegetable Glycerol = VG), die CBD enthält
  • Vollspektrum-Öl (FSO = Full Spectrum Oil), auch Vollextrakt-Cannabisöl genannt (FECO = Full Extract Cannabis Oil) enthält alle Cannabinoide und andere Substanzen des Cannabis, aus dem es hergestellt wird, inklusive des psychoaktiven Cannabinoids THC

Das echte Vollspektrum-Cannabisöl enthält genau das bioaktive Profil der Cannabisblüten, aus denen es produziert wurde, einschließlich der jeweiligen Anteile an Cannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden. Dies unterscheidet es von dem Cannabisöl, das mit Alkohol hergestellt wird (oftmals Rick Simpson-Öl genannt, nach dem Mann, der es populär gemacht hat), und von Butan-Haschöl (BHO).

Cannabidiol, oder CBD, ist das nicht psychoaktive Cannabinoid, das gegenwärtig THC als aktiven Wirkstoff in dem medizinischen Cannabis überflügelt, an dem sowohl Ärzte als auch Patienten am meisten interessiert sind. Es ist jedoch nur eines von über hundert Cannabinoiden, die in Cannabis enthalten sind. Zusammen mit einer ebenso großen Zahl an Terpenen bilden diese chemischen Stoffe eine Synergie und erzeugen auf diese Weise den Entourage-Effekt.

Sowohl CBD-E-Liquids als auch CBD-Öl enthalten nur Cannabidiol, ihnen fehlen die zahlreichen anderen Cannabinoide und Terpene in FSO (daher die Bezeichnungen „Vollspektrum-Öl“ und „Vollextrakt-Cannabisöl“). CBD-E-Liquids kann man lediglich in einem Verdampfer oder einer für E-Liquids bestimmten E-Zigarette verwenden, dagegen können FSO und CBD-Öl auf vielerlei Arten eingenommen werden (oral, sublingual (unter der Zunge), äußerlich und – bei wasserlöslichen Substanzen – anal), und sie können vielen verschiedenen Trägerstoffen, z. B. Salben, Süßigkeiten und Getränken, beigefügt werden.

Warum ist es eigentlich so wichtig, den Unterschied zwischen CBD-Öl und Vollextrakt-Cannabisöl zu kennen?

Menschen in ganz Europa und Großbritannien, die nicht mit Cannabis vertraut sind, versuchen seinen plötzlichen Imagewandel zu verstehen: Auf einmal wird die Pflanze in den Medien nicht mehr als „Marihuana, Einstiegsdroge zu Psychose und Selbstmord“ dargestellt, sondern CBD-Produkte tauchen in Bioläden auf,und Vollspektrum-Cannabisöl wird für Kinder zugelassen, die unter Epilepsie leiden. Und um die Verwirrung komplett zu machen, gibt es auch noch CBD-E-Liquids. Besitzen sie auch gesundheitsfördernde Eigenschaften, oder gehören sie einfach nur zu dem derzeitigen Trend, CBD allem beizumischen, vom Lippenbalsam bis zum Schmiermittel?

Beginnen wir mit den beiden Ölen. Es gibt mehrere wichtige Unterschiede zwischen Cannabidiol (CBD)-Öl und Vollspektrum-Cannabisöl. Diese reichen von der Herstellungsmethode der beiden Öltypen und ihrem rechtlichen Status bis hin zu ihren Effekten auf das Endocannabinoidsystem, wobei Letzteres am wichtigsten ist. Es kann kompliziert sein, angesichts all der kleinen und größeren Entwicklungen auf dem sich rasch verändernden Gebiet des medizinischen Cannabis den Überblick zu behalten, selbst in Ländern, in denen es mehr oder weniger legal ist.

Potenzielle Probleme können durch Menschen entstehen, die glauben, schwere Erkrankungen heilen zu können, indem sie regelmäßig CBD-Produkte verwenden

Im Morast der Halbwahrheiten, Fehlinformationen und der schlichtweg falschen Behauptungen, die nach wie vor über Cannabis im Umlauf sind, ist es nicht verwunderlich, dass eine große Verwirrung über den Unterschied zwischen CBD-Öl, CBD-E-Liquid und Vollspektrum-Cannabisöl herrscht. Besonders besorgniserregend sind hierbei die potenziellen Gesundheitsschäden durch Menschen, die meinen, ernste Erkrankungen mithilfe der regelmäßigen Anwendung von CBD-Produkten behandeln zu können.

Der Anstoß zu diesem Artikel kam von einem Kommentar auf einen Bericht über Vollspektrum-Cannabisöl. Dabei ging es um eine Person, die glaubte, das Krebsleiden ihres Vaters mit 3-prozentigem CBD-Öl aus einem Reformhaus heilen zu können, und die anderen Medikamente für den Vater absetzen wollte. Zwar ist CBD ein erstaunlich wirksames Cannabinoid, aber in seiner gegenwärtig auf dem Markt erhältlichen Form kann es weder Krebs heilen noch epileptische Anfälle beenden oder die Art von großartigen Behandlungserfolgen vollbringen, die Vollspektrum-Cannabisöl manchmal – jedoch nicht immer – erzielen kann.

Was ist in CBD-Öl enthalten?

Offensichtlich wird der Markt zurzeit von vielen verschiedenen CBD-Produkten überschwemmt, und statt allgemeine Aussagen über deren Zusammensetzung zu machen, ist es für unsere Leser wesentlich hilfreicher, speziell das CBD-Angebot von Sensi Seeds zu erläutern.

Das Cannabidiol, das für Sensi Seeds-Produkte verwendet wird, ist mit biologischem Hanfsamenöl vermischt. Beide Inhaltsstoffe werden aus Industriehanf gewonnen, der in der EU angebaut wird. Die Herstellung wird in allen Phasen sorgfältig überwacht, sodass man einen vollständigen Überblick über die Lieferkette erhält. Um es so gebrauchsfreundlich wie möglich anzubieten, wird CBD-Öl von Sensi Seeds in Kapselnverkauft, die für einen milderen Geschmack mit Kokosöl vermischt werden, sowie in Pipettenflaschen zur besseren Dosierbarkeit.

Der wichtigste Bestandteil ist das Cannabinoid CBD bzw. Cannabidiol. Zwar ist CBD nicht psychoaktiv, hat jedoch entspannende Eigenschaften, und Studien bewiesen seine Wirksamkeit bei der Behandlung diverser Formen der Angst.

Was ist in Vollspektrum-Cannabisöl enthalten?

Vollspektrum-Cannabisöl bzw. FSO enthält die gesamte Palette von Cannabinoiden und Terpenen, die aus Cannabis extrahiert werden können. Es handelt sich um die Inhaltsstoffe, die für ihre medizinischen Eigenschaften bekannt sind, wobei viele von ihnen noch erforscht werden. FSO enthält zudem Flavonoide sowie andere Bestandteile, die Cannabis seine einzigartigen Farbpigmentprofile verleihen.

Der Hauptunterschied zwischen FSO und anderen Extrakten (zum Beispiel Splitter und Wachs) in Bezug auf den Gehalt: Es wird sorgfältig darauf geachtet, dass diese wichtigen Chemikalien erhalten bleiben und während des Filterprozesses nicht verloren gehen.

Rechtlicher Status von CBD-Öl und FSO

Sowohl der rechtliche Status von CBD als auch der von FSO wird zurzeit in verschiedenen Ländern der Welt neu definiert, diskutiert oder ist schlichtweg umstritten. CBD ist vollständig legal in Ländern, in denen Cannabis selbst legal ist. In Großbritannien und der EU sind CBD-Produkte als Nahrungsergänzungsmittel legal, und sowohl CBD als auch FSO sind legal, wenn sie von einem Arzt verordnet werden. Noch gibt es allerdings nur eine Handvoll Fälle, in denen tatsächlich Verordnungen ausgestellt wurden.

Es ist zu beachten, dass CBD-Produkte ohne Genehmigung der Gesundheitsbehörden oder der Zertifizierung eines Einzelhändlers als Arzneimittel ausschließlich als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden können. Mit anderen Worten: Wenn CBD ein Medikament ist, muss es als Medikament verschrieben und verkauft werden. Wenn es ein Nahrungsergänzungsmittel ist, kann es von jedem Händler verkauft werden.

Dies trifft auch auf CBD-E-Liquids zu, wobei CBD im Grunde als Aromastoff gilt. FSO ist (da es THC enthält) überall dort illegal, wo auch Cannabis illegal ist. Sein Status ist in Ländern, in denen Cannabis für den Freizeitkonsum oder für medizinische Zwecke legal ist, nach wie vor unvorhersehbar. Wenn Sie unsicher sind, empfehlen wir Ihnen, einen Rechtsexperten in Ihrem Land zu konsultieren, um die aktuellsten Informationen zu erhalten.

Medizinische Anwendungen von CBD-Öl und FSO

Wie bereits erwähnt, befindet sich CBD in Europa in der misslichen Situation einer Substanz, die zwar nicht als Medikament anerkannt wird, aber zweifellos therapeutische Fähigkeiten hat. Während dies hier geschrieben wird, gibt es 2.387 Ergebnisse für wissenschaftliche Abhandlungen über Cannabidiol auf PubMed, der Online-Quelle der National Library of Medicine (Nationale Medizinische Bibliothek) der USA und des National Institutes of Health (Nationale Gesundheitsbehörde).

Sowohl Einzelberichte als auch wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass CBD-Öl bei einer ganzen Reihe von Krankheiten helfen kann; um nur einige von ihnen zu nennen: Arthroseschmerzhafte diabetische Neuropathie, posttraumatische Belastungsstörung, Depression und Epilepsie. Und da die Forschung rasche Fortschritte macht, wird diese Liste mit Sicherheit ständig erweitert.

Auch das Vollspektrum-Cannabisöl wird zurzeit noch erforscht und es verspricht ebenfalls, eine Fülle von medizinischen Anwendungsmöglichkeiten zu bieten. Gegenwärtig deutet vieles darauf hin, dass Vollspektrum-Cannabisöl die Effekte des Cannabis, aus dem es hergestellt wird, erfolgreich überträgt und anreichert. Deshalb kann alles, was mit der Cannabispflanze behandelt werden kann, potenziell mit noch größerer Effizienz mit Vollspektrum-Cannabisöl behandelt werden.

Wie oben erwähnt, zeichnet sich Vollspektrum-Cannabisöl durch ein Merkmal aus, das es deutlich von CBD-Öl (und in der Tat auch von allen anderen Cannabistypen sowie von Hanföl) unterscheidet: Es enthält alle bioaktiven Substanzen der Blüten, aus denen es hergestellt wird, sodass der Entourage-Effekt – ein nach wie vor nicht völlig verstandenes Phänomen – nicht verloren geht, sondern sogar verstärkt wird.

Die Verabreichung von Öl ist offenkundig viel unkomplizierter als die Verabreichung von Cannabisblüten, und außerdem kann das Öl wesentlich akkurater dosiert werden. Viele Menschen (und aus naheliegenden Gründen auch Kinder) finden die beiden Öltypen daher attraktiver als das Rauchen und Verdampfen.

Wie wird die CBD-E-Liquid nun definiert?

„CBD-E-Liquids“ ist der Oberbegriff für ein breites Spektrum von leicht unterschiedlichen Flüssigkeiten, die auch als „CBD-Verdampfungsöl“ oder „CBD-Verdampfungssaft“ bezeichnet werden. Sie werden in einem Verdampfer oder einer E-Zigarette eingesetzt, als Alternative zum Rauchen. Viele E-Zigaretten ähneln traditionellen Zigaretten, andere erinnern eher an große Stifte; und Leute, die einen Sherlock Holmes-Look bevorzugen, können sogar E-Pfeifen bekommen.

Vorteile der CBD-E-Liquids

Die Vorteile des Verdampfens von CBD-E-Liquids sind mannigfaltig. Da CBD nicht psychoaktiv ist, kann man von allen positiven Effekten des Cannabinoids profitieren, ohne high zu werden, denn das hält so manche Patienten davon ab, irgendeinen Cannabisextrakt auszuprobieren. Und weil E-Liquids verdampft werden, entfällt auch ein weiterer, häufig abschreckender Faktor: Cannabis rauchen zu müssen, um in den Genuss der Effekte von CBD zu kommen.

Inhaltsstoffe der CBD-E-Liquids

CBD-E-Liquids basieren im Allgemeinen auf Propylenglykol (PG) und pflanzlichem Glyzerin (VG) und werden mit vielerlei anderen Inhaltsstoffen angereichert, je nach den gewünschten Effekten. Zu diesen Inhaltsstoffen gehören Aromastoffe, manchmal Nikotin und – am interessantesten für uns – das Cannabinoid CBD.

Propylenglykol bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, von dem befeuchtenden Nahrungsmittelzusatz E1520 bis hin zum Trägerstoff für Medikamente in Form von Injektionen, äußeren oder oralen Anwendungen. Gegen Propylenglykol sind nur sehr wenige Menschen allergisch; falls doch, reagieren sie mit schmerzender, trockener Haut im Gesicht und/oder einem Ausschlag aus kleinen roten Flecken auf dem Körper. Also Vorsicht, wenn Sie zum ersten Mal den Verdampfer anwenden. (Allerdings wissen die meisten Allergiker ohnedies über ihr Problem Bescheid, da PG in zahlreichen Alltagsartikeln enthalten ist, u. a. in Sprühcreme, Eiscreme, Softdrinks und Kosmetika.)

Pflanzliches Glyzerin dient ebenfalls als Befeuchtungs- und Lösungsmittel sowie als Süßstoff. Viele Jahre lang wurde es als Alternative zu Alkohol in Tinkturen und Pflanzenextrakten eingesetzt, um deren Qualität zu erhalten. Sowohl PG als auch VG sind klare, geruchlose, leicht süß schmeckende, semi-viskose Flüssigkeiten, die beim Erhitzen einen Dampf produzieren, der als Träger für die anderen Inhaltsstoffe inhaliert werden kann.

Durch den Zusatz von Aromastoffen sollen einfach angenehme Inhalationserlebnisse erzeugt werden, die in den Kreisen der E-Liquid-Nutzer als „Throat Hit“ (Reizung im Hals) und „Mouth Feel“ (Geschmack im Mund) bezeichnet werden. Die Aromen reichen von „basic“ (fruchtig, rauchig, Pfefferminze) oder „exotisch“ (Tequila, Ylang-Ylang, Orangenblüte) bis hin zu „total verwirrend“ (Griechischer Joghurt, Erdnusscreme, Weihnachtspudding).

Wenn Sie noch kein Tabakraucher sind, ist es natürlich keine gute Idee, mit der Inhalierung von E-Liquids zu beginnen, die Nikotin enthalten, da Sie sonst im Handumdrehen in eine der sinnlosesten Abhängigkeiten der heutigen Zeit geraten.

Andererseits – wenn Sie bereits Tabak rauchen, ist es sogar von Vorteil, zu E-Zigaretten mit einer E-Liquid zu wechseln, die Nikotin enthält: Dann werden nämlich der Teer und die chemischen Stoffe eliminiert, die zusammen mit dem Rauch inhaliert werden, und das kann es leichter machen, ganz mit dem Rauchen aufzuhören.

Wie wird CBD-Öl hergestellt?

Sämtliche CBD-Produkte von Sensi Seeds beginnen mit CBD-Öl. Was CBD-Öle von Sensi Seeds wahrscheinlich einzigartig macht, ist die Tatsache, dass Sensi Seeds in jedem Stadium des Herstellungsprozesses – vom Samen bis zum fertigen Produkt – einen vollständigen Überblick und eine umfassende Qualitätskontrolle besitzt. Der gesamte Prozess wird hier detailliert gezeigt (mit einer großartigen Animation!). Ein entscheidender Unterschied zwischen CBD-Öl von Sensi Seeds und vielen anderen CBD-Ölen ist der Extraktionsvorgang, der mit überkritischem CO2 statt mit Lösungsmitteln vollzogen wird.

Wie wird Vollspektrum-Cannabisöl hergestellt?

Vollspektrum-Cannabisöl wird ebenfalls ohne Einsatz von Lösungsmitteln hergestellt. Da der Markt für sämtliche Typen von Cannabisöl noch nicht reguliert ist, ist es schwer zu sagen, nach welcher Standardmethode sie produziert werden. Es gibt Methoden, bei denen sehr starker Alkohol und sogar Butan verwendet werden. Letzteres wurde für die frühesten Versionen von Cannabisöl eingesetzt, ist jedoch inzwischen überholt.

Die modernsten und effektivsten Techniken sind diejenigen, die alle der über 500 bioaktiven Bestandteile erhalten, die sich in reifen Cannabisblüten befinden, nicht nur die Cannabinoide. Diese Techniken und die zu ihrer Anwendung erforderlichen Geräte sind derzeit noch sehr begrenzt verfügbar.

Leider ist es nicht möglich, Vollspektrum-Cannabisöl auf professionelle Weise in der heimischen Küche herzustellen. Zwar gibt es Leute, die dies versuchen – meistens, weil sie aufgrund der mangelhaften Gesetzgebung keine andere Möglichkeit haben –, aber viele der Inhaltsstoffe gehen dabei verloren, und es ist extrem schwierig, ein reines, einheitliches Produkt herzustellen.

Sobald die Gesetze fortschrittlicher geworden sind und den Zugang zu anspruchsvolleren und effektiveren medizinischen Cannabisprodukten erlauben, wird es hoffentlich immer mehr Labors für die Produktion von echtem Vollspektrum-Cannabisöl geben. Was wiederum dazu führen wird, dass mehr geforscht wird und dass das Öl von mehr Menschen verwendet werden kann.

Welches Produkt ist für Sie geeignet?

Diese Frage können wir leider nicht beantworten. Wenn Sie gerne mehr darüber wissen wollen, was Cannabinoide für Ihre Gesundheit tun können, fangen Sie am besten damit an, die zahlreichen Artikel in diesem Blog zu lesen, in denen es um die medizinische Anwendung von Cannabis geht.

Und wie immer, wenn Sie Änderungen Ihrer üblichen Ernährung oder Ihrer medizinischen Versorgung erwägen, sollten Sie zuerst einen Arzt oder einen qualifizierten medizinischen Experten konsultieren.

  • Disclaimer:
    Dieser Artikel stellt keinen Ersatz für eine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar. Wenden Sie sich immer an Ihren Arzt oder eine andere zugelassene medizinische Fachkraft. Sie sollten wegen etwas, das Sie auf dieser Website gelesen haben, weder zögern, Ihren Arzt aufzusuchen, noch deswegen eine medizinische Beratung missachten.

Comments

6 Kommentare zu „Vollspektrum-Cannabisöl, CBD-Öl und CBD-E-Liquids – welche Unterschiede gibt es?“

  1. Manfred Schmidt

    Ich leide unter starker Spastik.(Unfall 1994, mit Rückenmarksverletzung, C4, C5, . Ich nehme Targin was sich auch sehr negativ auf mein Darmverhalten auswirkt. Habe dadurch manchmal 6-7 Tage keinen Stuhlgang. Mein Antrag auf Umstellung von Targin auf ein Cannabisprodukt wurde von meiner Krankenkasse abgelehnt. Habe von euch auch schon ein paar mal CBD-Oil bekommen, aber es hilft ja überhaupt nichts. 3% ist ja überhaupt nichts. Kann man bei euch solch ein Vollspektum-Oil kaufen.

    1. Olivier - Sensi Seeds

      Hallo Herr Schmidt, wir bieten kein Vollspektrum-Öl an, weil es auch hier in der Niederlande illegal ist. Vielleicht haben Sie eine Möglichkeit, um Cannabis im Verdampfer zu konsumieren? In vielen Fällen ist eine Sorte mit sowohl CBD als auch THC am effektivsten. Wie man eine medizinische Cannabissorte auswählt, erfahren Sie hier. Ich hoffe, dass es Ihnen bald besser geht. Gruß, Olivier

  2. Hallo, ich leide seit 10 Jahren an Morbus Crohn und würde gerne meine Medikamente langsam absetzen und mit einer Cannabis Therapie beginnen. Was würde für mich als MC Patienten eher in Frage kommen CBD-ÖL oder Vollspektum-Öl?

    Gruß Nico

    1. Olivier - Sensi Seeds

      Hi Nico, mit beiden Varianten machen Morbus Crohn Patienten gute Erfahrungen. CBD ist legal, ich rate dir deshalb, erst damit zu beginnen. Alles Gute! Olivier

  3. Hey

    Warum hat euer cpd oil nur 3% Gehalt wäre mehr nicht wirksame andere Anbieter werben mit25% Gehalt im oil??? Danke

    1. Olivier - Sensi Seeds

      Hi Chris, ich habe letztes Jahr in diesem Artikel im Detail erklärt, wie wir unser CBD-Öl herstellen. 3 % Wirkstoffgehalt hat sich als die beste Lösung herausgestellt im Produktionsprozess. Über Konkurrenzprodukte möchte ich keinen Kommentar abgeben. Schau aber genau hin, wie sie hergestellt werden. Es sind heutzutage viele Produkte auf dem Markt, die weniger CBD als angegeben oder sogar gar keinen Wirkstoff enthalten. Man sollte nie vergessen, dass es sich bei CBD um einen nicht regulierten Markt handelt. Viele Unternehmen wollen sich ein Stück vom Kuchen abschneiden – auch ohne Erfahrung mit Cannabinoiden. Wintergruß aus Amsterdam, Olivier

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    Das Sensi Seeds Redaktionsteam besteht aus Botanikern, medizinischen und juristischen Experten sowie renommierten Aktivisten wie Dr. Lester Grinspoon, Micha Knodt, Robert Connell Clarke, Maurice Veldman, Sebastian Marincolo, James Burton und Seshata.
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  • Sanjai_Sinha

    Sanjai Sinha

    Dr. Sanjai Sinha ist Mitglied der akademischen Fakultät des Weill Cornell Medicine Colleges in New York. Er verbringt seine Zeit damit, Patienten zu begleiten, Bewohner und Medizinstudenten zu unterrichten und im Gesundheitswesen zu forschen. Er genießt die Ausbildung von Patienten und die Ausübung evidenzbasierter Medizin. Sein starkes Interesse an medizinischer Überprüfung kommt von diesen Leidenschaften.
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