by Silent Jay on 29/04/2016 | Konsum

Kann CBD die Wirkungen von THC eindämmen?

CBD vs THC Um nun die Frage zu beantworten, die alle beschäftigt: Ja, CBD kann die durch THC ausgelösten Effekte eindämmen. Diese Annahme ist auf zweifache Weise bewiesen worden: Auf klinischer Ebene durch Studien, die die künftigen Möglichkeiten für Medikamente auf Cannabisbasis erforschten, und durch Menschen, die Cannabis zur Entspannung in ihrer Freizeit konsumieren.


CBD & THC, ein populäres Duo

CBD und THC sind zwei der „populärsten“ Cannabinoide: Nicht nur, dass sie in vielen medizinischen Studien die Hauptrolle spielen, sondern ihre diversen Eigenschaften – ob medizinische oder anderweitige – waren in den letzten zehn Jahren auch in den Medien ein beliebtes Thema. Das hat sie bei einem größeren Publikum bekannt gemacht und die Ursachenforschung in Bezug auf die Nutzung der Cannabinoide in der Medizin vorangebracht.

Verschiedene Cannabissorten besitzen unterschiedliche Konzentrationen an CBD und THC. Aus diesem Grund wird für Sorten, die einen hohen Anteil eines dieser beiden Cannabinoide enthalten, bei Patienten beziehungsweise Freizeitkonsumenten besonders geworben.

Vom Standpunkt des Freizeitkonsums aus ist CBD normalerweise nicht sonderlich begehrt, THC dafür um so mehr. Einfach deswegen, weil Letzteres ein psychoaktives Cannabinoid ist, das die allgemeine Potenz einer Sorte definieren kann.
Cannabissorten mit hohen CBD-Konzentrationen sind überwiegend unter Patienten populär, aber auch unter gemäßigten Freizeitkonsumenten, die zwar auf ein psychoaktives Erlebnis aus sind, aber ohne sich gleich so zu benebeln, dass sie zu nichts mehr zu gebrauchen sind.

Einsatz von CBD als Gegenmittel gegen THC in der Medizin

Weil Cannabis nach wie vor in vielen Ländern illegal ist, werden Cannabinoide für medizinische Zwecke nicht so unbefangen eingesetzt, wie es erstrebenswert wäre. So ist THC ungeachtet seiner zahllosen Vorteile (als Mittel zur Schmerzlinderung, zur Anregung des Appetits, gegen Erbrechen, zur Minderung der Augeninnendrucks etc.) immer noch ein Tabu, nur wegen seiner psychoaktiven Eigenschaften. Dagegen wird CBD, das für Freizeitkonsumenten eher zweite Wahl ist, fast ausschließlich für medizinische Zwecke verwendet, um Behandlungsmethoden mit möglichst wenig psychoaktiven Nebenwirkungen zu erreichen.

Die meisten der durch THC ausgelösten Effekte resultieren aus seiner teilweise agonistischen Wirkung auf die Rezeptoren CB1 und CB2, die sich im Zentralnerven- bzw. im Immunsystem befinden. Die erstgenannten Rezeptoren sind auch für die psychoaktiven  Effekte von THC verantwortlich. CBD interagiert ebenfalls mit den beiden Rezeptoren, allerdings als Antagonist. Mehrere Studien haben durch Labortests ihrer synthetischen Gegenstücke untersucht, wie sich die beiden Phytocannabinoide im Einzelnen auswirken.  Genaueres über die jeweilige Wirkung der beiden Stoffe können Sie hier oder hier lesen.

Wie schon beim Durchlesen der zweiten oben genannten Studie zu erkennen ist, dienten einige der Experimente ausschließlich dem Zweck, die sogenannten „permanenten“ und „schädlichen“ Effekte von THC einzudämmen, wie zum Beispiel Paranoia, Angst und Beeinträchtigung des Gedächtnisses.  Vom Standpunkt des Freizeitkonsums aus – und in manchen Fällen auch vom Standpunkt der medizinischen Anwendung aus – ist dieses Ziel nachvollziehbar.   Wenn ein Patient Cannabis zur Linderung mehrerer Symptome auf einmal verwendet, können einige Wirkungen auf THC zurückzuführen sein, während andere durch den Konsum von CBD hervorgerufen werden (und womöglich auch durch andere, weniger bekannte Cannabinoide).

Nichtsdestoweniger ist es interessant, sich vorzustellen, welche Konsequenzen solche Ergebnisse für die künftige Herstellung von Heilmitteln auf Cannabisbasis für Patienten haben könnten, die sich nicht an die oben erwähnten psychoaktiven Nebenwirkungen gewöhnen wollen, aber dennoch voll und ganz von dem medizinischen Nutzen profitieren möchten.

Der „Entourage-Effekt“ spielt hierbei bereits eine bedeutende Rolle: Wenn ihre jeweils wünschenswerten Effekte verstärkt werden, können Patienten durchaus gleichzeitig mit CBD und THC behandelt werden.  Besonders CBD bremst den Abbau von THC in der Leber und ermöglicht dadurch eine längere therapeutische Wirksamkeit von THC.

Allerdings sind derzeit noch keine Fortschritte in der genannten Richtung erzielt worden.  In einigen Staaten kann man zwar CBD-Öl oder Produkte auf CBD-Basis zur Versorgung der wachsenden Zahl medizinischer Cannabiskonsumenten finden. Doch trotz seiner nicht vorhandenen psychoaktiven Eigenschaften ist CBD in vielen Staaten weiterhin illegal, unter anderem auch in den meisten US-Bundesstaaten, obwohl der Gebrauch von medizinischem Cannabis in der Mehrzahl der Bundesstaaten erlaubt ist.

Zur Klärung der Frage, wie CBD im Einzelnen mit den CB1- und CB2-Rezeptoren interagiert und auf diese Weise die durch THC erzeugten Wirkungen beeinflusst, steht der Forschung noch eine Menge Arbeit bevor. Bestimmte Studien haben nun aufgezeigt, dass die beobachteten Effekte eventuell unterschiedlich ausfallen können, je nachdem, ob CBD das einzige anwesende Cannabinoid ist oder nicht: Hierin unterscheidet sich beispielsweise der Konsum der verbrannten oder verdampften Form der Cannabispflanze vom Konsum des puren CBD-Öls, in dem die meisten anderen Cannabinoide vermutlich* nicht enthalten sind.

Wenn man schließlich die antipsychotischen Eigenschaften bedenkt, die CBD in diesem spezifischen Bereich zeigt, sollten sich viele Studien in Zukunft auf seine mögliche Anwendung bei natürlichen chemischen Reaktionen konzentrieren, zum Beispiel bei denen, die bei bestimmten psychischen Erkrankungen beobachtet werden, wie bei der bipolaren Störung, der Schizophrenie, der Demenz etc. Um diese Forschung zu ermöglichen, müssen sowohl CBD als auch THC vollständig legalisiert werden, da derzeit mit der Verwendung ihrer synthetischen Gegenstücke Einschränkungen verbunden sind.

*Zurzeit sind 113 verschiedene Cannabinoide in der Cannabispflanze identifiziert worden. Es ist jedoch keineswegs sicher, dass außer diesen nicht noch weitere Cannabinoide existieren, daher könnte die Vorstellung eines „puren” Öls, in dem nur ein Cannabinoid erfolgreich isoliert wurde, potenziell falsch sein.

Cannabis-Freizeitkonsumenten und CBD

Viele Cannabissorten werden in der Werbung wegen ihrer extremen Potenz als „Couch-lock-Wunder”, „Kraftpakete” oder gar als „Schlag ins Gesicht” angepriesen. Hierdurch wird also die Fähigkeit ausgedrückt, solche Effekte auszulösen, die mehr oder weniger begehrt sind: Steigerung der körperlichen Empfindungen oder der Sinneseindrücke, Benebelung, Entspannung etc.
Die Tatsache, dass CBD die Wirkungen von THC eindämmen kann, steht in wissenschaftlichen Kreisen noch auf dem  sprichwörtlichen Papier. Aber unabhängig davon haben Freizeitkonsumenten diese Theorie schon lange getestet, bevor die wohlmeinenden – wenn auch mit vielen Hindernissen konfrontierten – medizinischen Kreise diese beiden vielseitigen Cannabinoide in die Hände bekommen konnten.

Leider ist das Internet (oder Gespräche mit Cannabis wohlgesonnenen Zuhörern) die einzige Quelle, durch die man die Bestätigung erhalten kann, dass CBD tatsächlich die durch THC ausgelösten Effekte beim Freizeitkonsum vermindert. Wobei damit das Rauchen und Verdampfen von Cannabis gemeint ist.

Hierzu gibt es mehrere Berichte von gut informierten, erfahrenen Rauchern.  Die meisten dieser Berichte werden durch zufällige Beobachtungen gestützt. Denn aus dem einen oder anderen Grund, sei es durch das plötzliche Bedürfnis nach einer Medikation, durch mangelndes Wissen über das verfügbare Produkt oder schlicht durch den Wunsch, einmal eine „nur CBD-haltige“ Cannabissorte zu testen, hat so mancher Raucher schon das beunruhigende Gefühl erlebt, ein High verpasst zu haben, nachdem er den Dampf/Rauch eines scheinbar unschuldigen, theoretisch entspannenden Joints/ Behälters ein paar Mal inhaliert hatte.

CBD to counter THC Sensi Seeds Blog 02
Cannabidiol

Was Konsumenten berichten

Es kommt immer häufiger vor, dass Anfängern CBD als „Mittel für Notfälle“ empfohlen wird, insbesondere in neu entdeckten Cannabisparadiesen, wie zum Beispiel in den US-Bundesstaaten Colorado und Washington. Vor allem für den Konsum von Edibles (Cannabis in essbarer Form) haben neue Konsumenten in CBD-Produkten eine todsichere Methode gefunden, um ein potenzielles (wenn auch harmloses) „Ausflippen“ zu lindern.  Denn obwohl die Edibles mit den dringend notwendigen, behördlich vorgeschriebenen Warnhinweisen vor einer unerwartet starken Wirkung gekennzeichnet sind, haben viele ihrer Konsumenten unerwartet überwältigende Highs erlebt; ein Problem, das mit den richtigen CBD-Produkten allerdings leicht beseitigt werden kann.
Wichtiger Hinweis: CBD kann in sehr kleinen Mengen (weniger als 4 %) ein durch THC ausgelöstes High auch verlängern. Wählen Sie Ihr CBD-Produkt daher sorgfältig aus!

Empfehlung für gelegentliche Konsumenten

Wenn Sie gelegentlich Cannabis konsumieren; das heißt, wenn Sie es relativ regelmäßig, aber nicht häufig rauchen, könnte es Sie interessieren, wie nützlich CBD für die Eindämmung von THC ist. Offensichtlich tun Sie es ja nicht regelmäßig – warum also ein perfektes, schönes High verderben, wenn Sie es nicht besonders oft erleben?  Allerdings sind nur sehr wenige gelegentliche Konsumenten völlig sicher, nicht von einem High  „überwältigt“ zu werden. Hat man dann eine CBD-reiche Sorte zur Hand, kann das in einem flüchtigen Moment der Panik schon viel bewirken – und sei es nur als beruhigendes, sichtbares Placebo; etwa wie ein Inhalator für einen Asthma-Patienten.
Übrigens: Wenn Sie die Gelegenheit haben, eine besonders potente Cannabissorte zu probieren, werden Sie die volle Stärke ihrer Wirkung nur eine gewisse Zeit auskosten wollen. Wenn Sie dann, sagen wir, schnell eine CBD-Kapsel oder ein mit CBD versetztes Gummibärchen einwerfen, kann Sie das schon vor einem unerwünschten, introspektiven Eintauchen in Ihr Unterbewusstsein „retten“.

Empfehlung für tägliche Konsumenten

Jemand, der täglich Cannabis zur Entspannung konsumiert, könnte sich fragen, wozu all dies eigentlich gut sein soll?  Zu rein gar nichts, wird ein anderer erwidern!
„Der unwiderstehliche Drang, immer wieder high zu werden“ stehe bei ihnen dem Konsum eines von CBD dominierten Produkts entgegen: Diese Äußerung ist für solche Konsumenten typisch. Tatsächlich wird man sich an die Effekte von THC gewöhnen, wenn man den täglichen Cannabiskonsum längere Zeit aufrecht  erhält oder steigert. Stellen Sie sich das etwa so vor wie die Gewöhnung, die eintritt, wenn man täglich Paracetamol oder Ibuprofen einnimmt, ohne bedauerliche Gesundheitsrisiken und ohne mögliche Überdosierungen.

Aber wenn man den Cannabiskonsum zu einem alles umfassenden Erlebnis machen will, ist es wichtig – sogar für diejenigen, die das nicht nötig haben -, sich zu fragen, in welchem Kontext zur Entspannung konsumiertes CBD wirklich ein Gewinn sein kann. Wir verweisen Sie hierzu auf den vorangehenden Abschnitt;  vielleicht kennen Sie Leute, die Cannabis nicht regelmäßig oder gar nicht konsumieren. Wer hat sich nicht selbst schon einmal für einen Tag zum Mentor ernannt und jemand anders geraten, sich mit der schönen, vielseitigen Pflanze, die Cannabis in der Tat ist, doch einmal vertraut zu machen?

Überlegen Sie bei Ihrer nächsten Beratung, Ihren Schützlingen CBD zur Verfügung zu stellen.

Reisen Sie demnächst nach Amsterdam? Und möchten Sie Cannabis risikolos genießen, mit der Unterstützung sachkundiger Freizeitkonsumenten? Dann sollten Sie das Cannabis College besuchen, einen Partner von Sensi Seeds.

Und vergessen Sie nicht, uns Ihre Erfahrung mit THC und CBD im Kommentar-Abschnitt mitzuteilen!

 

Kommentar Abschnitt

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Tina Schmidt

Guten Tag,
zum einen würde gerne meine neuesten CBD-Erfahrungen schildern, da hier, aufgrund fehlender med. Erkenntnissen, scheinbar gern darauf zurückgegriffen wird. Zum anderen bin ich nun etwas verwirrt und hätte ein paar Fragen.
Ich habe vor über zehn Jahren mit den Konsum von Cannabis aufgehört (nach langjähriger, intensiver Sammlung persönlicher Erfahrungen), da ich zu der Zeit sowohl mit meinen Führerschein als auch meiner PTA-Ausbildung begonnen habe. Nun habe ich seit einigen Wochen heftige gesundheitliche Probleme, eine Diagnose konnte noch nicht gestellt werden, derzeit ist Morbus Crohn ein dringender Verdacht (Magenspiegelung ist erst in 2 Wochen). Die Symptome werden alle paar Tage mehr und zugleich immer schlimmer, zwischendurch hatte ich(nach einem Jahrzehnt) kurzfristig wieder mit dem Konsum begonnen und es ging mir besser. Da ich in dieser Zeit jedoch auf das Autofahren verzichten muss (ich bin sicher ich könnte das auch nicht, wenn ich dürfte) und öffenl. Verkehrsmittel in meinem momentanen Gesundheitszustand keine Option sind, war dies aber keine dauerhafte Lösung, also hab ich wieder aufgehört. (Und außerdem merkt man erst, wenn damit aufhört, dass es wirklich n bissal blöd im Kopf macht, auch wenn sich das nach c.a. 2 Wochen Abstinenz wieder normalisiert.) Jetzt hab ich mir also gedacht, ich probier es mal mit CBD-haltigem BioHanf (weniger als 0,2 % THC) von Amazon (Firma Hemplantis).
Ich war ziemlich enttäuscht. Es hat mich sehr müde gemacht und ich hatte das Gefühl(!), dass ich etwas schwerer Atmen konnte (Konsum wie bei THC-haltigem, als Joint)und die Müdigkeit evtl. auf geringeren Sauerstoffgehalt in den Lungen/im Blut zurückzuführen ist(mein subjektives Empfinden).
Interessant fand ich v.a., dass die Blüten im Vergleich zu den THC-haltigen ähnlich riechen, schmecken und aussehen (aber eher wie Gras schlechterer Qualität).
Auch mein Magen hat es nicht gut vertragen, eine schmerzlindernde Wirkung fehlt (die geht ja wohl vom THC aus).
Am besten vertragen habe ich bis jetzt tatsächlich medizinisches Marihuana aus einer Münchner Apotheke mit 26% THC. Den CBD-Gehalt weiß ich leider nicht (ach ja, das war von einem Freund, der es gegen ADHS bekommt und ich finde es unglaublich wie "normal" er damit, und NUR damit ist. Er darf damit sogar Auto fahren und ich trau ihm das voll und ganz zu. Ich arbeite selbst schon seit Jahren nicht mehr in der Apotheke und hätte mich auch nie ohne Rezept an Arzneimitteln vergriffen). Man konnte sich damit noch gut konzentrieren, wurde nicht müde, es war zwar extrem(!!) stark, aber die Wirkung ließ auch schnell wieder nach. Das war perfekt, man kann Symptome schnell lindern, wenn die Wirkung zu kurz ist "legt man halt nochmal nach", man braucht ja auch nur sehr wenig, und wenn man in einer Situation wieder nüchtern sein muss, ist das relativ schnell (c.a. 30 Min.) der Fall und man ist fast auf einen Schlag wieder voll da. Aber wie gesagt, es verträgt sich nicht mit dem Fahren.
Es wundert mich zu lesen, dass viele Freizeitkonsumenten dieses down-Gefühl, das an der Couch"kleben", als wünschenswert empfinden. Den meisten Konsumenten, die ich kenne ist ein waches high lieber: Den Rauschzustand erleben, nicht gleich wegpennen, vielleicht einen Spaziergang machen. Nun eine Frage...es gibt da einen Unterschied zwischen Indica und Sativa. Ist bekannt, ob das Verhältnis von THC zu CBD den Unterschied ausmacht, ob eine Sorte eher "down" oder eher high macht (bzw. sich mehr auf den Körper oder auf den Geist auswirkt)?? Die meisten Leute, die ich kenne kaufen meistens Sorten, die sie nicht so sehr benebeln, müde machen, sondern einen, ich sag mal, aktiven Rauschzustand hervorrufen und sind enttäuscht, wenn ihnen Sorten der ersten Variante "angedreht" werden.
Noch eine Frage: Wenn CBD den Abbau(das Metabolisieren) von THC in der Leber verlangsamt, wirkt sich das dann auch auf die Nachweisbarkeit von THC aus? Die lange Zeitspanne in der es nachweisbar ist wird ja, soweit ich weiß, davon verursacht, dass die Fettzellen im Körper THC und dessen Abbauprodukte speichern und noch einige Zeit lang in den Körper abgeben und hängt nicht mit dem hepatischen Arzeimittelstoffwechsel zusammen...oder irre ich mich da? Ich würde es ja selbst testen, aber wie gesagt, ich muss fahrtauglich bleiben und habe damit auch immer gewartet, bis ich wirklich fahren durfte (Das ist in Bayern nicht ganz einfach).

Ich hoffe, meine persönlichen Erfahrungen und Problemchen haben niemanden gelangweilt, der das lesen wollte. MfG Tina

06/08/2018

Olivier

Hi Tina, danke fürs Teilen! Wir und unsere Leser freuen uns immer über persönliche Erfahrungsberichte. Es ist tatsächlich so, dass Cannabis-Sorten mit einem hohen Sativa-Anteil eher wach machen, während Indica-Sorten eher müde machen und das "Couch-Kleben-Gefühl" verursachen, was du ansprichst. Mehr zu den Unterschieden gibt es hier zu lesen. Jeder Mensch reagiert aber anders auf Medikamente, das sollte man nicht vergessen. Gruß, Olivier

10/08/2018

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Hoppla, sieht so aus als hätten Sie etwas vergessen.
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