Cannabis und Autofahren in Europa – Gesetze pro Land

Wenn es ums Autofahren geht, kennt das niederländische Gesetz keine Gnade. Cannabis-Konsumenten werden bestraft. Im Rest von Europa sind die Gesetze sogar noch strenger. Welche Auswirkungen das hat und warum wir jetzt Lösungen brauchen, zeigt dieser Beitrag, der in Zusammenarbeit mit Cannabis News Network entstanden ist.

Die Legalisierungswelle schreitet in großen Schritten voran. Doch für viele Cannabiskonsumenten bleibt unklar, ob und wie viel Cannabis im Straßenverkehr erlaubt ist. Cannabis News Network hat sich am dritten internationalen Symposium zum Thema „Fahren unter Drogeneinfluss“ umgehört.

Sofern nicht anders angegeben, stammen alle in diesem Artikel enthaltenen Informationen aus dem Videobeitrag von Cannabis News Network.

Zurzeit ist es so, dass Behörden bei Verdacht auf Cannabis-Konsum einen Bluttest anordnen, bei dem überprüft wird, ob der nationale THC-Grenzwert überschritten wurde. Vergleichbar mit Alkohol. Und genau da beginnt das Problem.

Warum das aktuelle Gesetz Unsinn ist

Cannabis funktioniert anders als Alkohol und sollte deshalb auch anders getestet werden. THC ist im Blut bis zu 30 Tagen nach dem Konsum nachweisbar, d.h. aber natürlich nicht, dass man so lange nicht fahren sollte. Regelmäßige Konsumenten und Menschen, die Cannabis als Medizin benötigen, werden bei einer Polizeikontrolle den Grenzwert immer überschreiten. Die Speicheltests, welche die Polizei verwendet, sind zudem ungenau.

Jan Ramaekers, Professor an der Universität von Maastricht, macht in dem Zusammenhang auf ein weiteres Problem aufmerksam: Schmerzpatienten fahren (buchstäblich) besser, wenn sie ihre Medizin bzw. Cannabis zu sich nehmen. Zudem gibt es immer mehr Hinweise, dass bei regelmäßigem Konsum die Fahrtauglichkeit durch Cannabis nicht beeinträchtigt wird.

Was passiert, wenn ich in Europa mit Cannabis am Steuer erwischt werde?

Die Polizei prüft Autofahrer nicht nur auf Alkohol, sondern auch auf andere Substanzen wie Amphetamine, Kokain und Cannabis. Wer einen bestimmten Grenzwert überschreitet, muss mit einer Strafe rechnen. Es drohen (hohe) Geldbußen und der Verlust des Führerscheins. Bei einem Unfall laufen Sie zudem Gefahr, unversichert zu sein.

  • Cannabiskonsum im Verkehr wird in Deutschland mit 500 Euro Buße und einem dreimonatigen Führerscheinentzug bestraft. Der THC-Grenzwert beträgt 1 ng/ml im Blutserum, was 0.5 ng/ml im Gesamtblut entspricht.
  • In Belgien liegt die Buße zwischen 1 600 und 16 000 (!) Euro plus Führerscheinentzug von mindestens einem Monat. Zu allem Übel kann der Richter auch noch ein Fahrverbot von bis zu fünf Jahren verhängen. Der THC-Grenzwert liegt bei 1 ng/ml.
  • In Großbritannien riskieren Cannabiskonsumenten ein Jahr ohne Führerschein und eine Buße bis zu 5 000 Pfund. Der THC-Grenzwert beträgt 2 ng/ml.
  • In Frankreich gilt die Nulltoleranz. Die Buße beläuft sich auf 4 500 Euro, der Führerscheinentzug kann bis zu drei Jahre dauern.
  • Letzteres gilt auch für Dänemark, die Höhe der Buße beträgt hier 4 % des jährlichen Bruttoeinkommens. Der THC-Grenzwert beträgt 1 ng/ml.
  • Ein positiver Speicheltest in Spanien kostet 1 000 Euro. Zudem werden sechs von zwölf Punkten des Führerscheins abgezogen. Ist jemand zum Zeitpunkt der Kontrolle noch deutlich unter Drogeneinfluss, könnte selbst eine Gefängnisstrafe verhängt werden. Achtung: Es gilt die Nulltoleranz!
  • Ähnlich sieht es in Italien aus. Die Strafe für Cannabis am Steuer variiert zwischen 1 500 und 6 000 Euro Bußgeld, dazu kommt eine Gefängnisstrafe bis zu einen Jahr. Auch hier gibt es keinen THC-Grenzwert, es gilt die Nulltoleranz!
  • Wer in den Niederlanden bekifft Auto fährt, muss mit einer Buße von 850 Euro und einem mehrmonatigen Führerscheinentzug rechnen. Der THC-Grenzwert beträgt 3 ng/ml oder 1 ng/ml bei Mischkonsum mit Alkohol oder anderen Drogen.

So bestehen Sie den Speicheltest

Besteht ein Verdacht auf Drogenkonsum, ist die Polizei vor Ort befugt, einen Speicheltest durchzuführen. Fällt dieser positiv aus, wird in der Regel ein Bluttest angeordnet, der für das Strafmaß ausschlaggebend ist. Drogenkontrollen sind unangenehm, sie müssen aber nicht das Ende der Welt bedeuten.

Es gibt einige bewährte Tipps, die Cannabiskonsumenten kennen sollten, wenn sie an einem Verkehrskontrollpunkt von der Polizei angehalten werden:

  • Der beste und offensichtlichste Tipp: Nur nüchtern hinters Steuer setzen
  • Im Umgang mit der Polizei freundlich und höflich bleiben und die Ruhe bewahren
  • Häufig sind Rauchparaphernalien der Grund, warum die Polizei einen Drogenschnelltest durchführt. Gut sichtbare Rizlas, Filter, Pfeifen oder andere Dinge, die auf Drogenkonsum hindeuten, haben im Auto nichts zu suchen
  • THC ist fettlöslich, deshalb macht es Sinn, vor dem Autofahren etwas Fettiges zu essen oder den Mund mit Olivenöl zu spülen
  • Ebenso wichtig ist eine gute Mundhygiene. Dazu gehört Zähneputzen, die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder ähnlichem und die Spülung mit Mundwasser.
  • Personenbezogene Daten müssen der Polizei mitgeteilt werden, alle weiteren Informationen sind freiwillig und werden am besten nicht kommuniziert

Wer diese Tipps befolgt, minimiert das Risiko auf einen positiven Speicheltest.

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  • Disclaimer:
    Obwohl größte Sorgfalt bei der Gewährleistung der Richtigkeit dieses Artikels aufgewendet wurde, ist er weder als Rechtsberatung gedacht, noch sollte er als solche verstanden werden. Jede Situation wird von individuellen Faktoren beeinflusst und man sollte stets einen Experten oder Anwalt für eine Rechtsberatung konsultieren.

Comments

10 Kommentare zu „Cannabis und Autofahren in Europa – Gesetze pro Land“

  1. Ich war auch schon betroffen bekomm seit 5 jahren Morphin und bei einer kontrolle hatte ich die doppelte A karte Mischkonsum ,der Todesstoß für jeden lizenzbesitzer.

    Was mich damals beschäftigte
    1.) ein Richter spricht ein Urteil das ist Rechtskräftig und der Mensch auf der Führerscheinstelle(Ohne medizinische juristische Ausbildung) kann,darf, wird, sich darüber hinweg setzten .Wie ist das Rechtens abgesichert.
    2.)Doppeltbestrafung ist doch normal nicht rechtens, doch hier liegt doch klar eine doppeltbestrafung vor .
    3,)Bei Konsum im Ausland -Urlaub und du wirst 1 woche danach gefilzt hast die A karte .
    Das muß doch ihrgendwie einklagbar sein das Recht wieder recht ist .ginge es hier um Steuerrecht hätte man schon lange ein Schlupfloch .
    gruß markus

  2. Stefanie - Sensi Seeds

    Nachtrag von Micha zum Thema:

    Bei einem Studenten aus Baden-Württemberg, der unter dem Grenzwert von 1ng lag, wurde nach einem fachärtzlichem Gutachten von der Führerscheinstelle noch eine weitergehende MPU angeordnet. Obwohl der Facharzt bescheinigt hatte, dass der Student kein problematisches Konsummuster aufwies und insgesamt nur vier mal konsumiert hatte- ohne sich ans Steuer zu setzen. Grund: „Gelegtlicher Cannabiskonsum begründet grundsätzlich weitergehende Zweifel am Trennungsvermögen.“

  3. Ich habe eine Frage zu diesem Absatz:

    ,,Wer eine Urinkontrolle verweigert, wird fast immer zur Blutprobe mitgenommen, nachdem ein richterlicher Bescheid per Telefon eingeholt wurde.“

    Kann ohne wahrhafte Vermutungen oder Juristische Beweise zu einer Straftat ein richterlicher Beschluss so leicht erteilt werden ?

    1. @Heinz Wenn du keine Drogen Konsumierst hättest du nach der Meinung der Polizei keinen Grund einen Blut-Test zu verweigern. Es sei denn, du hast etwas zu verbergen. Du machst dich quasi Automatisch verdächtig wenn du Drogen-Tests ablehnst. Ein Anruf beim Staatsanwalt ist schnell erledigt und er wird immer ein Okay geben, sollte ein verdacht bestehen. Ein verdacht besteht sozusagen automatisch wenn du ablehnst und ist ein Grund für den Richter grünes Licht zu geben!

  4. Die wichtigste Voraussetzung den Führerschein nicht zu verlieren ist

    a) keinen Lappen zu besitzen
    oder
    b) als Fahrer nicht am Verkehr teilzunehmen und als Fußgänger stets den Eindruck zu hinterlassen, dass man nüchterner und souveräner ist als der kontrollierende Polizist.

  5. Was wäre, wenn man behauptet, man hätte 2 bis 3 Bier getrunken und verweigert das Pusten. Wird das Blut dann nur auf Alkohol getestet?

  6. dazu wie man den längeren Verlust des FS vermeidet fehlt leider die wichtigste Info: nach missglückter Kontrolle kurzfristig (1-2 Wochen oder auf Risiko ;o) aufhören zu kiffen, denn wenn sich die Führerscheinstelle meldet, fordert sie meistens erst ein ärtzliches Gutachten, und das innerhalb von 2-3 Tagen. Nur mit dem Gutachten incl. negativem Urinscreening besteht ein gute Chance ohne die üble MPU davon zu kommen! peace

  7. Steve Nonsens

    Eine kleine nachfolgende Geschichte:

    „Du gehst Abend‘ mit Deinen guten Kumpels richtig einen saufen.
    Spät in der Nacht verlasst Ihr die Kneipe oder Bar sternhagelvoll, ihr begebt Euch gemeinsam mit der Flasche Bier in der Hand und lallend, zu Fuß, auf den nach Hause Weg. Nach ca. 500 bis 1.000 Metern Eures feucht fröhlichen Heimspaziergangs lauert an der Straßenecke eine Polizeikontrolle.

    Mit dem eklatanten Unterschied – „ALKOHOL IST VERBOTEN / ILLEGAL“ –

    Ihr werdet gefilzt bis auf die Knochen und bekommt allesamt eine Anzeige wegen Besitz und Konsum von illegalen Rauschmitteln, werdet mit auf die Wache genommen, dort wird ggf. ein Urintest, nach richterlicher Anordnung und eine Blutentnahme gemacht.

    Ihr hattet bei Eurer nächtlich feucht fröhlichen Aktion noch Glück, weil Ihr nicht mit dem Auto unterwegs wart, gleichwohl kann es Euch trotzdem passieren, dass die Polizei am nächsten oder den darauffolgenden Tagen Eure Daten / Testergebnisse der Kontrolle an die Führerscheinstelle weiterleitet, da man nicht ausschließen kann, dass Ihr nicht auch im Rausch fahren würdet oder schon gefahren seid.

    Zu einer Verhandlung kommt es nicht, da die Staatsanwaltschaft in Verbindung mit dem Richter den Straftatbestand fallen lässt, da man Euch nicht direkt und absolut nachweißen konnte, dass Ihr auch berauscht schon gefahren seid.

    Geile Sache denkt Ihr Euch … doch … DER Spuk … ist noch lange nicht vorbei, weil die Führerscheinbehörde interessiert die Einstellung des gerichtlichen Verfahrens nicht, nicht im Geringsten, weil für die gelten Verwaltungsverfahrensgesetze und nicht das StGB etc. wie vor Gericht.

    Demnach bekommt Ihr von der netten Dame, einen Brief mit Tag der Abgabe Deines Führerscheins, bekommst sieben Seiten Papier in die Hand gedrückt, wo alles drinsteht.

    Ein Jahr Sperrzeit, ein Jahr maximale Abstinenz, alle ein bis zwei Monate die Abgabe eines offiziellen Drogentest‘ (pro Test 60,00.- bis 100,00.- €), einmal die medizinisch psychologische Untersuchung (MPU oder Idiotentest genannt, mindestens 600,000. € ohne Vorbereitungsseminar!) wo Dir keiner garantiert, dass Du jene beim ersten Mal bestehst (man will ja GELD machen mit Dir!).

    Egal wie schlau und intelligent Du Dich anstellst, dadurch Du womöglich zweimal die medizinisch psychologische Untersuchung machen musst, vorausgesetzt man kann Deine Fratze vor Ort überhaupt leiden.

    Ist dem komischen Psychofutzi Deine Nase nur ein Stück zu krumm oder es Auge ein kleinwinzig zu hängend, hast Du definitiv die Arschkarte (Rotekarte) gezogen. Dann verdient ER sich an Dir erst mal 600,00.- €, dann noch mal 600,00.- €, und weil es so schön war und ER sich daran noch aufgeilen kann und das auch tut, noch mal 600,00.- € für Idiotentests.

    Die Geldstrafe und Verwaltungskosten von rund 1000,00.- € sind hier noch nicht mit einbezogen.

    Alles nur, weil DU beim ersten Mal kein Plan davon hattest, was der für Dich vermeintliche Junkie vor Dir überhaupt von DIR will und hinzu kommt noch, weil DU IHM nicht bis zu den Füßen in den Enddarm gekrochen bist, wie ER es sehr gerne und am allerliebsten gehabt hätte.

    Deinen Führerschein bist Du los, nun stehst Du eben vor der Misere und überlegst, kannst Dich entweder für obiges Martyrium und die damit zum Teil verbundene Drangsalierung oder für ein Leben ohne Führerschein entscheiden, andere Möglichkeiten gibt es nicht und hast Du nicht im geringsten. (Schwarzfahren ist hiervon ausgeschossen.)

    In diesem Zeitraum hat Dir allein nur die Führerscheinbehörde Deine gesamte Existenz zerstört, wenn es wirklich richtig scheiße läuft für Dich.“

    „Interessante Vorstellung nicht oder??“

    Jenes ist eine Geschichte, welche auf einer wahren Begebenheit basiert und tatsächliche Daten und Zahlen wiedergibt.

    Na liebe Freunde der Verhasstheit und Verteufelung von jedweder Substanz von Rauschmitteln, wie schaut es aus nachdem Vergleich durch Rollentausch
    „Cannabis — wird zu — > Alkohol“ im strafrechtlichen Sinne, Ihr solltet Eure verbastelte Ideologie überdenken. 😉

    Wobei ich zu gerne Mal im richtig tiefen Cannabisrausch hinten zwei Polizisten und vorne einen Psychofutzi sitzen hätte, in einem schicken BMW M5 (505 PS) ohne Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit.

    Ich würde Sie zuvor, noch Ihre Leier predigen lassen (Beten lassen natürlich auch, wenn Sie meines es zu brauchen!), man hätte vermindertes Reaktionsverhalten, wäre Unaufmerksamer und all die abgedroschenen leeren hohlen Phrasen, welche Sie einem erzählen und auftischen wollen.

    Um Ihnen im Anschluss eine Demonstration auf der Nordschleife der wirklichen Realität zu präsentieren und klar vor Augen zu halten, nämlich das Obiges einfach absoluter Stuss und Nonsens ist.

    Sogleich Ihre haltlosen leeren hohlen Phrasen und Thesen absolut wertlos sind, aus der Luft gegriffener Schwachsinn, weil wenn man so etwas nur in einem Studienbuch gelesen hat, kann man jene Dinge nicht auch nur im Ansatz erklären, bestimmen, festlegen oder gar nachvollziehen und schon gar nicht WISSEN, wie es ist. „Das ist so und das ist so und so“ … wenn man keine Ahnung hat, einfach Mal die F*esse halten … würde ich da sagen.

    In den ganzen Jahren, welche ich Auto gefahren bin, habe ich nicht einen einzigen Verkehrsunfall verursacht, und ich hatte keine Autos von Traurigkeit, sondern ausschließlich hochmotorisierte BMW Modelle, jedoch bin ich einmal in einen verwickelt gewesen, wo mir ein Kranken-liegend-Transport hintendrauf geklatscht ist (war glücklicherweise niemand drin außer Fahrer und Beifahrer!).

    Indes habe ich wahrlich krasse Situationen auf Straßen und Autobahnen in Deutschland erlebt, bei zum Teil hohen Geschwindigkeiten und nie ist etwas passiert, nein, entgegen dessen habe ich meist schlimme, zum Teil extrem schlimme, Verkehrsunfälle gar nur durch meine schnelle Reaktion verhindert, wo meine damalige Lebensabschnittsgefährtin dazu sagte, „Bei mir hätte es schon mindesten fünfmal gekracht.“.

    Ich will mich damit auf keinem Fall und in keinster Weise Brüsten oder dergleichen, so etwas liegt mir fern, es soll lediglich der Veranschaulichung und dem Verständnis dienlich sein.

    Um einmal den krassen Unterschied der Realität und der erfundenen Wissenschaftsfiktion aufzuzeigen, natürlich muss man dazu sagen, dass das Bewusstsein natürlich auch eine große Rolle spielt, weil man ganz anders an die Dinge drangeht und sich deren auch ganz anders bewusst ist und wird.

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    Maurice Veldman ist Mitglied der Niederländischen Vereinigung der Strafrechtsanwälte und einer der bemerkenswertesten Cannabis-Anwälte der Niederlande. Mit 25 Jahren Erfahrung auf diesem Gebiet unterstützt sein strafrechtliches und Verwaltungsrecht die Cannabisverkäufer und Hanferzeuger dabei, die Ungleichheiten zwischen Individuum und Staat zu beseitigen.
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