Verdampfer-High contra Raucher-High: Wo liegt der Unterschied?

Was charakterisiert ein Vaporisator High? Wie unterscheidet sich ein Vaporisator High von dem eines Bongs oder eines Joints? Wie unterschiedlich sind die Highs, die von verschiedene Vaporisatoren auf dem Markt erzeugt werden? Welche Rolle spielt die spezifische Temperatureinstellung eines Vaporisators für die Art des erzeugten Highs?

Verdampfen bewirkt ein klareres High

Es gibt viele Diskussionen über diese und andere Fragen bezüglich des Vaporisators Highs. Nach dem Lesen verschiedener Online-Threads mehrerer Webseiten zu diesen Fragen würde ich sagen, dass es zumindest eine Aussage gibt, über die sich fast alle  Vaporisatorbenutzer einig sind: das Vaporisator High ist ‚viel klarer‘ als das High, welches durch Verbrennung von Cannabis in einem Joint, in einer Pfeife, oder in einem Bong erzeugt wird.

Nach meiner eigenen Erfahrung und ausgehend von vielen Berichten anderer Nutzer ist ein ‚klares‘ High ein High, das den Nutzer kognitiv besser intakt lässt;  es gibt weniger Kurzzeitgedächtnisstörungen, man verliert den Faden nicht so häufig, wenn man über ein bestimmtes Thema spricht, fühlt sich weniger desorientiert und verwirrt.

Einer der Gründe dafür ist vermutlich die Abwesenheit von verschiedenen Toxinen, die durch verbrennendes Cannabis bei hohen Temperaturen entstehen. Wenn Marihuana über 200 ºC erhitzt wird, werden einige unerwünschte Substanzen erzeugt:

“(…) nachweisbare Mengen von Benzols finden sich im Dampf. Benzol trägt zum „Couchlock-Effekt“ bei (…)“

Aber die Klarheit des Vaporisator Highs im Vergleich zu Highs von verbranntem Cannabis kann nicht allein durch die Abwesenheit einiger Toxine erklärt werden. Cannabis enthält über 113 Cannabinoide, über 120 Terpene und über 20 Flavonoide. Die Terpene und Flavonoide sind nicht nur für das charakteristische Aroma einer Cannabis Sorte verantwortlich, sondern haben auch einen wichtigen Einfluss auf das High.

Wenn wir den Charakter von Vaporisator Highs besser verstehen wollen, müssen wir zuerst die verschiedenen Siedepunkte einiger relevanter Cannabinoide betrachten. THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol) ist bekannt dafür, ein zerebrales, energisches und euphorisches High zu generieren, und siedet bereits bei 157ºC. CBN (Cannabinol, ein Verfalls- bzw. Oxidationsprodukt anderer Cannabinoide) wirkt beruhigend, erzeugt ein eher verwirrenderes High und siedet bei 185 ºC. CBD (Cannabidiol), inzwischen berühmt für dessen medizinische Wirkungsweisen (anxiolytic, schmerzlindernd, antipsychotisch, antispasmotic, usw.), siedet zwischen 160-180 ºC.

Das Cannabinoid THCV (Tetrahydrocannabivarin) wirkt angeblich euphorisch sowie schmerzlindernd und siedet erst bei 220 ºC . Ich werde es hier bei dieser Auflistung belassen, aber es gibt natürlich weitere Cannabinoide, von denen wir wissen, dass sie einen modulierenden Einfluss auf das High haben.

In Anbetracht dessen, dass Vaporisatoren auf Temperaturen zwischen 130 ºC und  200 ºC eingestellt werden können, sollte damit klar sein, dass sie eine Reihe deutlich verschiedener Highs bei verschiedenen Temperaturen erzeugen können.

Verdampfertechnologie und Erfahrungen der Nutzer

Besondere Aufmerksamkeit verdient hierbei die Verwendung von „Präzisionsverdampfern“. Wenn wir Erfahrungsberichte über Vaporisatoren bewerten wollen, müssen wir sehr genau darauf achten, welche Vaporisatoren verwendet wurden, um ein High zu erzeugen. Markus Storz, der Erfinder des Volcano Vaporisators, dem bekanntesten Präzisions-Vaporisator der Welt, erklärte mir in einem persönlichen Gespräch:

„Verdampfer, die nur die Kammer, aber nicht die einströmende Luft bis auf Verdampfungstemperatur erhitzen, können die Pflanzenteile nicht einheitlich erhitzen.“

Viele der Berichte von Nutzern von Vaporisatoren mit einer schlechteren Erhitzungstechnik müssen mit Vorsicht betrachtet werden. Während die meisten Vaporisatoren vermutlich noch ein viel besseres, sauberes High liefern als das, welches aus der Verbrennung in Joint, Pfeife oder Bong resultiert, können Benutzer von minderwertigeren Vaporisatoren kaum bei einer ernsten Diskussion darüber mitsprechen, wie die systematischen Unterschiede von Highs sind, die von einem Vaporisator mit einer gewissen Sorte von Marihuana bei einer Temperatur von 160 ºC oder 180º erzeugt werden.

Und es gibt andere Faktoren, die wir beachten müssen, wenn wir persönliche Berichte über Vaporisator Highs von Benutzern bewerten. Viele Benutzer haben vor einem Vaporisator bereits lange Joints geraucht, die größtenteils qualitativ minderwertigen Zigarettentabak und schlechtes Schwarzmarkt-Marihuana enthielten. Diese Benutzer  neigen dazu, das ‚echte‘ High mit den Effekten gleichzusetzen, die durch eine Verbrennung diese schlechten Marihuana/Tabak Gemischs hervor gerufen werden – die gewöhnlich stärker disruptiv sind und vorübergehend eher zu Desorientierung, Sedierung und einem verschlechterten Kurzzeitgedächtnis führen.

Oft sind solche Benutzer von Vaporisatoren anfangs von einem Vaporisator High mit reinem Marihuana enttäuscht, weil sie einen bestimmten Nikotin-“Kick“ vom Tabak vermissen, oder weil sie wirklich nur nach einer sedierenden und dem Zustand des Vergessens suchen, um die Mühen und Enttäuschungen ihres Alltags zu vergessen.

Ich habe mit vielen Benutzern gesprochen, die mir gesagt haben, dass sie bewusst einen solchen Zustand suchen, in dem sie sich einfach körperlich und mental entspannen können. Ein klares High, das von einem Präzisions-Vaporisator mit einer niedrigen Temperatur resultiert,  gibt ihnen das nicht immer. Manche solcher Benutzer sehen den durch einen Vaporisator erzeugten Bewusstseinszustand nicht einmal als wirkliches High an, da sie nicht gewohnt sind, während eines Highs kognitiv so gut zu funktionieren.

Wenn wir Diskussionen über Vaporisator Highs in verschiedenen Internetforen betrachten, dürfen wir auch nicht vergessen, dass viele Benutzer ihr Marihuana von einem Schwarzmarkt beziehen und deshalb oft nicht wissen, unter welchen Bedingungen ihr Marihuana produziert wurde, wie es gelagert wurde, und ob es wirklich die Sorte ist, die man ihnen kommuniziert hat. Kurz gesagt also sollten wir viele bisherige Berichte und Generalisierungen über den Charakter von Vaporisator Highs von Nutzern sehr kritisch betrachten; viele Verallgemeinerungen sind vermutlich einfach falsch.

Viele Meinungen beruhen auf den Aussagen von Nutzern, die schlechtes Marihuana in Vaporisatoren konsumieren, die nicht wirklich eine genaue Temperaturkontrolle zulassen. Das erklärt auch die vielen widersprüchlichen Berichte von Nutzern. Im zweiten Teil werde ich einen genaueren Blick auf die Methode werfen, wie man Vaporisator Highs in der Zukunft erforschen sollte und wie man aus dieser Forschung wertvolle Einsichten über die verschiedenen Effekte von Cannabinoiden, Terpenen, und Flavonoiden gewinnen kann.

Präzisionsverdampfer und die Zukunft der Cannabisforschung

Wenn wir die Siedepunkte verschiedener Cannabinoide betrachten, können wir sicher einige ungefähre Vorhersagen über die systematischen Einflüsse eines Vaporisators auf den Charakter eines Highs machen.

Bei Temperaturen über  185 ºC wird zum Beispiel mehr CBN erzeugt, welches dafür bekannt ist, eine beruhigende, verwirrende Wirkung zu erzeugen. Ein Vaporisator High hängt also nicht nur von der benutzten Sorte Marihuana und dessen Profil an Cannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden ab, auch von der genauen Temperatur, auf die der Vaporisator gestellt wird.

Präzisions-Vaporisatoren wie der Volcano in den Händen kundiger Nutzer werden uns helfen, viele Fragen zu beantworten und auch neue Fragen aufzuwerfen, wie genau ein Vaporisator das High beeinflussen kann.

Das mag wie eine etwas überflüssige Beschäftigung für eine kleine Anzahl von High Aficionados klingen. Aber die Antworten auf diese Fragen können Millionen von Menschen helfen, das Potenzial von Marihuana auf eine bedeutungsvollere und inspirierende Weise zu nutzen.

Viele verwenden das High bereits, um sich besser an vergangene Ereignisse zu erinnern, um kreativ zu arbeiten, neue Muster in der Musik oder Kunst zu sehen, um die Natur besser wertzuschätzen, einen besseren Zugang zu ihren eigenen Gefühlen zu bekommen, ihr empathisches Verstehen von anderen zu verbessern, besseren Sex zu haben, um große und lebensverändernde Einsichten zu generieren und sich persönlich zu entwickeln.[1]

Viele dieser Nutzer sind auf einer persönlichen Reise. Sie  entdecken für sich eine neue Welt, und der sinnvolle Gebrauch von Marihuana kann für ihre Leben – und die Leben von allen um sie herum von entscheidender Bedeutung sein. Sie werden sehr von einem Fortschritt im Verstehen profitieren, wie verschiedene Cannabinoide, Terpene und Flavonoide  einen High beeinflussen.

Natürlich werden auch medizinische Patienten sehr von dieser Entwicklung profitieren. Für sie spielen natürlich andere Fragestellungen eine größere Rolle: bei welcher Temperatur sollte ich am Besten welche Sorte Maijuana bei welcher Temperatur vaporisieren, um die maximalen schmerzlindernden Eigenschaften zu bekommen, ohne kognitiv starke Veränderungen zu spüren? Bei welcher Temperatur sollte ich meine Sorte Marihuana vaposirieren, um meine neuropathischen Schmerzen zu lindern, ohne tagsüber zu müde zu werden?

Präzisions-Vaporisator sind hervorragende Werkzeuge zur Erforschung der psychoaktiven Eigenschaften verschiedener Cannabinoide, Terpene, der Flavonoide und ihrer Wechselwirkungen, und wir sind sicher erst am Anfang, was das Verstehen dieser Substanzen und ihres psychoaktiven Potenzials betrifft.

Terpene und Flavonoide beeinflussen das High

Eine große Zahl Pflanzen (und einige Insekten) produzieren Terpene – aus vielfältigen Gründen. Bei Tieren, die diese Substanzen essen, können Terpene anti-oxidativ, schmerzlindernd, antimikrobisch, antikarzinogen, Muskel-entspannend, antidepressiv, angstlösend, sedierend, oder auf andere Weisen psychoaktiv oder auch auf körperliche Stoffwechselprozesse wirken. Pflanzen müssen sich gegen Schädlinge und Pflanzenfresser verteidigen, aber einige müssen sich auch auf Tiere verlassen:

„Zahlreiche Pflanzen, die zur Verbreitung ihrer Samen auf Tiere angewiesen sind, müssen die Nahrungsaufnahme begrenzen statt das Tier gleich zu töten, weil die Pflanzen sonst einen wertvollen Samenträger verlieren würden. Lipide (…) erfüllen diese Funktion. Die interessantesten Lipide sind Terpene, die einen besonders aromatischen Geschmack besitzen. Beispielsweise kann Myristicin, das in Muskatnuss und vielen anderen Gewürzen vorkommt, Tiere daran hindern, sich bei ihrer Ernährung zu sehr an diese Pflanzen zu gewöhnen. Wenn es in ausreichenden Mengen aufgenommen wird, führt Myristicin zu Schwindel und zum Verlust der Bewegungskoordination.” [2]

Wie die Cannabinoide wurden auch Terpene und Flavonoide von Pflanzen aus vielen Gründen entwickelt und können deshalb für eine ganze Reihe von medizinischen Zwecken verwendet werden; und sie haben viele verschiedene Wirkungen auf das Bewusstsein. Auch trägt auch das Terpen-Profil einer bestimmten Sorte zusätzlich zu ihrem Cannabinoid-Profil zum Charakter des Highs bei, welches die Sorte produzieren kann. Die Siedepunkte von Terpenoiden (wenn getrocknet verwandeln sich Terpene in Terpenoide) sind ebenfalls über eine ganze Reihe von Temperaturpunkten verteilt.

Myrcene, das in Marihuana mit dem höchsten Anteil zu findende Terpen, hat Aromanoten von Nelke, Zitrusfrucht, Mango und Minze, siedet zwischen 166-168ºC und soll schmerzlindernd und anti-entzündlich wirken.

D-Limonen siedet bei 177 ºC, hat Noten von Zitrusfrüchten, Rosmarin, Wacholder und Pfefferminze, ist antibakteriell, für Raubtiere abstoßend und wird in vielen Rinden von Früchten und in Blumen gefunden. Es kann außerdem antikarzinogen und antidepressiv wirken.

Das sedierende 945-Terpineol siedet erst bei 217-218 ºC  und hat Noten von Zitrusfrucht, Apfelblüten und Limone. Das Flavonoid Apigenin siedet ab 178 ºC und soll anxiolytische Eigenschaften haben.

Diese kurze Liste sollte bereits zeigen, dass wir nicht nur Dutzende von Cannabinoiden, sondern auch eine ganze Vielfalt von Terpenen, Flavonoiden und deren kennzeichnenden Siedepunkte kennen müssen, wenn wir die verschiedenen Highs verstehen wollen, welche durch die Vaporisation verschiedener Sorten bei bestimmten Temperaturen entstehen.

Darüber hinaus verbrennen Vaporisatoren die Terpene nicht und können deshalb ihr volles aromatisches Potenzial zum Tragen bringen. Das High ist nicht nur anders, weil Vaporisatoren ein besseres Profil von Cannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden produzieren. Es wird auch entscheidend positiv durch eine komplexe aromatische Sinneserfahrung beeinflusst.

Wer einen 30-jährigen alten Port Ellen Whisky trinkt, wird sein Bewusstsein nicht nur durch den enthaltenen Alkohol verändern. Die komplexe aromatische Wahrnehmung öffnet das Bewusstsein, macht einen empfindlich, und lässt den Whisky Kenner auf eine sinnlichen Reise gehen. Benutzer von Vaporisatorn können mehr von dieser Aficionado Erfahrung erleben, besonders, wenn sie Marihuana bei niedrigeren Temperaturen vaporisieren.

Verdampfen: Eine ganz neue Art des Cannabiskonsums

Präzisions-Vaporisatoren bieten neue Dimensionen in der Erforschung des bewusstseinsverändernden Potenzials von Marihuana. Ein Marihuana High is das Ergebnis der Wirkung Dutzender von Cannabinoiden, Terpenen, und Flavonoiden, welche alle verschiedene Siedepunkte haben und deshalb bei verschiedenen Temperaturen verdampfen.

Viele der Verallgemeinerungen über Vaporisator-Highs, die in Diskussions-Foren gefunden werden können, sind wahrscheinlich falsch; andere, wie zum Beispiel der Anspruch, dass ein Vaporisations-High eine “viel klarere”, weniger verwirrende und sedierende Erfahrung bietet, machen Sinn nicht nur bezüglich der vielen Benutzer, die diese Ansicht bestätigen, sondern auch auf der Grundlage davon, was wir bis jetzt über die psychoaktiven Eigenschaften von Cannabinoiden, Terpenen, Flavanoiden und ihre verschiedenen Siedepunkten wissen.

In den nächsten Jahren werden unsere Kenntnisse über die psychoactiven Rollen verschiedener Cannabinoide, Terpene und Flavonoide schnell wachsen. Es gibt bereits einiges Wissen, welches vor allem aus den medizinischen Cannabis-Abgabestellen und deren Patientenfeedback in den Vereinigten Staaten kommt. Ich hoffe, dass viele inspirative Nutzer bald bessere Bedingungen vorfinden werden, um auf eine viel höhere Qualität von Marihuana zuzugreifen und dessen Wirkungen in Präzisions-Vaporisatoren zu genießen. Ihr Feedback und dasjenige von Nutzern von medizinischem Cannabis für Fachleute und Wissenschaftler wird für die Erforschung des Potenzials von Marihuana entscheidend sein. Zweifellos werden Vaporisatoren  eine grundsätzliche Rolle bei dieser Entdeckungsreise spielen, einer Reise, die im Millionen von Marihuananutzern zukünftig helfen wird, einen für sie wirklich nützlichen veränderten Bewusstseinszustand zu erzeugen.

Die australischen Koalas kennen ihre Lieblingspflanze. Sie essen nur ausgesuchte Arten des Eukalyptus. Einige aromatische Öle des Eukalyptus wandern von ihrem Inneren durch ihre Haut, um sie gegen Ectoparasiten zu schützen, während andere Öle den Blutdruck und die Körpertemperatur senken und ihre Muskeln entspannen.” Gewöhnlich essen sie zu diesem Zweck in heißen Klimas reife Eukalyptusblätter, aber in kalten Klimas essen sie jüngere Blätter, welche Phellandrene enthalten, welches die  Körpertemperatur erhöht. Vielleicht ist es Zeit für uns Marihuanabenutzer, ihrem Beispiel zu folgen und unser geliebtes Cannabis besser kennen zu lernen.

  1. Compare Lester Grinspoon (ed.) (2014), marijuana-uses.com.
  2. Ronald K. Siegel (1989, 2005), Intoxication, The Universal Drive For Mind Altering Substances p.29.
  • Disclaimer:
    Dieser Artikel stellt keinen Ersatz für eine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar. Wenden Sie sich immer an Ihren Arzt oder eine andere zugelassene medizinische Fachkraft. Sie sollten wegen etwas, das Sie auf dieser Website gelesen haben, weder zögern, Ihren Arzt aufzusuchen, noch deswegen eine medizinische Beratung missachten.

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    Das Sensi Seeds Redaktionsteam besteht aus Botanikern, medizinischen und juristischen Experten sowie renommierten Aktivisten wie Dr. Lester Grinspoon, Micha Knodt, Robert Connell Clarke, Maurice Veldman, Sebastian Marincolo, James Burton und Seshata.
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    Sanjai Sinha

    Dr. Sanjai Sinha ist Mitglied der akademischen Fakultät des Weill Cornell Medicine Colleges in New York. Er verbringt seine Zeit damit, Patienten zu begleiten, Bewohner und Medizinstudenten zu unterrichten und im Gesundheitswesen zu forschen. Er genießt die Ausbildung von Patienten und die Ausübung evidenzbasierter Medizin. Sein starkes Interesse an medizinischer Überprüfung kommt von diesen Leidenschaften.
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