Verdampfer-High contra Raucher-High: Wo liegt der Unterschied?

Was kennzeichnet ein Verdampfer-High? Wie unterscheidet sich ein Verdampfer-High vom High eines Joints oder Bongs? Welche Unterschiede gibt es zwischen den diversen Verdampfern hinsichtlich des Highs, das sie erzeugen? Wie wirkt sich die Temperatureinstellung des Verdampfers auf die Qualität und den Charakter des Highs aus? Das untersuchen wir nun!

Wenn eine Person mit dem Verdampfen beginnt, ist es, als würde sie in eine ganz neue Welt des Cannabiskonsums eintauchen. Das Erlebnis des Verdampfens kann je nach Verdampfer unterschiedlich ausfallen, doch in jedem Fall unterscheidet es sich erheblich vom Rauchen. Zudem gibt es nahezu endlose Möglichkeiten, wenn es um die Wahl eines Verdampfers und um die Materialien geht, die man in einen Verdampfer stecken möchte (Blüten oder Extrakte?).

Wir wollen nun die diversen Arten von Verdampfern auf dem Markt näher betrachten und herausfinden, wie durch das Verdampfen ein anderer Effekt als beim Rauchen eines Joints oder einer Bong hervorgerufen wird. Zwar sind sowohl Rauchen als auch Verdampfen Inhalationsmethoden, aber im Hinblick auf ihre Effekte stellen sie fast vollständig verschiedene Arten des Cannabiskonsums dar.

Verdampfen bewirkt ein klareres High

Die Meinungen über diese und andere Fragen in Bezug auf das Verdampfer-High gehen ziemlich weit auseinander. Nachdem ich verschiedene Online-Threads auf einer Reihe von Cannabis-Websites gelesen habe, würde ich sagen, dass es zumindest einen Punkt gibt, über den sich fast alle Nutzer von Verdampfern einig sind: Das Verdampfer-High ist wesentlich „klarer“ als das High von Cannabis, das in einer Bong, einer Pfeife oder einem Joint geraucht wird.

Ausgehend von meinen eigenen Erfahrungen sowie von Berichten vieler anderer Nutzer stelle ich fest, dass ein „klares“ High das Denken weniger beeinträchtigt: Es gibt geringere Störungen des Kurzzeit-Gedächtnisses, man verliert bei einem Gespräch über ein bestimmtes Thema nicht so oft den Faden und fühlt sich überhaupt weniger desorientiert und verwirrt.

Ein Grund dafür ist vermutlich die Abwesenheit verschiedener Gifte, die sonst durch die Verbrennung von Cannabis bei hohen Temperaturen erzeugt werden. Wenn außerdem beim Rauchen Cannabis mit Tabak vermischt wird, kann die Beifügung von Nikotin zu einem verschwommeneren High beitragen. Das ergab eine Studie, bei der eine verminderte Kapazität des Hippocampus bei den Probanden festgestellt wurde, die Nikotin mit THC kombinierten.

Doch die Klarheit des Verdampfer-Highs im Vergleich zu den Highs, die durch die Verbrennung von Cannabis ausgelöst werden, kann nicht nur durch das Fehlen einiger Gifte erklärt werden. Schließlich wurden mindestens 113 verschiedene Cannabinoide identifiziert, und insgesamt hat man mehr als 480 aktive Substanzen ermittelt. Ein einziges Cannabisexemplar kann jede beliebige Anzahl dieser Substanzen enthalten, auch wenn man noch nicht weiß, inwieweit sich die diversen Typen oder Sorten in dieser Hinsicht voneinander unterscheiden.

Hierbei geht es vor allem um Terpene, die nicht nur für das spezielle Aroma einer Sorte verantwortlich sind, sondern auch einen bedeutenden Einfluss auf das High haben. Wenn wir den Charakter eines Verdampfer-Highs besser verstehen wollen, müssen wir zuerst die verschiedenen Siedepunkte von einigen relevanten Cannabinoiden untersuchen.

THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol), das dafür bekannt ist, ein berauschenderes, geistigeres und energetischeres High auszulösen, siedet bereits bei 157 ºC. CBN (Cannabinol), ein Abbauprodukt der Oxidation, das bekanntlich beruhigt und ein verwirrenderes, desorientierenderes High bewirkt, siedet bei 185 ºC. CBD (Cannabidiol), dessen Heilkraft inzwischen berühmt geworden ist, siedet zwischen 160 und 180 ºC. Das Cannabinoid THCV (Tetrahydrocannabivarin) wirkt bekanntlich sowohl als euphorisierende als auch als schmerzlindernde Droge und siedet bei 220 ºC. Um mich kurz zu fassen, will ich es dabei belassen, aber es gibt noch etliche weitere Cannabinoide, die das High nachweislich beeinflussen.

Angesichts der Tatsache, dass Verdampfer auf unterschiedliche Temperaturen eingestellt werden können – von nur 130 °C bis hin zu 200 °C und höher –, sie bei verschiedenen Temperaturen auch ganz verschiedene Highs hervorrufen können.

Verdampfertechnologie und Erfahrungen der Nutzer

Besondere Aufmerksamkeit verdient hierbei die Verwendung von „Präzisionsverdampfern“. Wenn wir die Erfahrungsberichte über Verdampfer auswerten wollen, müssen wir genau darauf achten, welcher Verdampfertyp zur Erzeugung eines Highs verwendet wurde. Markus Storz, der Erfinder des German Volcano Vaporizer – wahrscheinlich der beste Präzisionsverdampfer der Welt –, hat mir in einem persönlichen Interview erläutert:

„Verdampfer, die nur die Kammer, aber nicht die einströmende Luft bis auf Verdampfungstemperatur erhitzen, können die Pflanzenteile nicht einheitlich erhitzen.“

Bei vielen Erfahrungsberichten von Verdampferbenutzern mit einer weniger leistungsfähigen Erhitzungstechnologie ist Vorsicht geboten. Denn obwohl die meisten Verdampfer wohl immer noch ein viel besseres, klareres High bewirken als eines aus Joints oder Bongs, können die Benutzer vieler minderwertiger Verdampfer die Temperatur nicht präzise genug kontrollieren, um ihr Verdampfungserlebnis wirklich zu optimieren. Ihre Berichte schaden also dem Ansehen des Verdampfens, weil ihre Erfahrungen nicht so gut waren, wie sie hätten sein können.

Darüber hinaus müssen wir noch andere Faktoren berücksichtigen, wenn wir die persönlichen Berichte der Benutzer über das Verdampfer-High auswerten. So haben viele Benutzer vor der Verwendung eines Verdampfers lange Zeit Joints geraucht, die oftmals aus einer Mischung von minderwertigem Cannabis vom Schwarzmarkt und zweitklassigem Zigarettentabak hergestellt wurden. Diese Benutzer neigen dazu, das „echte“ High mit den Effekten aus verbranntem, minderwertigem Cannabis und Tabak gleichzusetzen – und solche Effekte sind gewöhnlich störender, desorientierender und einschläfernder und bringen ihr Kurzzeitgedächtnis durcheinander.

Häufig sind diese Benutzer erst einmal vom Verdampfer-High aus reinem Cannabis enttäuscht, da sie einen bestimmten Nikotin-Kick aus dem Tabak vermissen, oder weil sie eigentlich nur einen „geistig lähmenden“ Effekt gesucht haben, der ihnen hilft, sich zu beruhigen und den täglichen Stress zu vergessen.

Ich habe mit vielen Benutzern gesprochen, die mir erklärten, sie würden sich einen Zustand wünschen, in dem sie einfach in einen entspannenden, körperlichen Stone versetzt würden, verbunden mit einem High, das ihren Geist lähmt und ihr Kurzzeitgedächtnis stört, sodass sie sich geistig und körperlich von ihrem täglichen Stress erholen könnten. Ein klareres High, das ihnen ein Präzisionsverdampfer mit einer niedrigeren Temperatur verleiht, kann ihnen das meist nicht geben. Viele dieser Benutzer erkennen die von einem Verdampfer ausgelöste Bewusstseinserweiterung nicht einmal als echtes High, da es geistig nicht so lähmend wirkt, wie sie es gewöhnt sind.

Wenn wir uns die Diskussionen über das Verdampfer-High in den diversen Internetforen ansehen, müssen wir auch bedenken, dass viele Benutzer ihr Cannabis vom Schwarzmarkt beziehen. Daher wissen sie oft nicht genau, welche Sorte sie eigentlich kaufen, unter welchen Bedingungen diese produziert und gelagert wurde und welches Cannabinoidprofil ihr Stoff besitzt. Mit einem Wort: Viele der kritischen Berichte über Verdampfer-Highs beruhen auf dem Hang zum Rauchen von Joints.

Ein Großteil der Meinungen stammt von Konsumenten, die minderwertiges Cannabis mit Verdampfern benutzen, die keine wirklich präzise Temperaturkontrolle erlauben, und eine Menge Benutzerberichte sind zudem von ihrer Vorliebe fürs Rauchen von Cannabis beeinflusst. Das erklärt auch die vielen widersprüchlichen Benutzerberichte. Die Wahl eines guten Präzisionsverdampfers, der dank moderner Technologie jetzt erhältlich ist, kann dazu beitragen, dass viele Erfahrungen weniger negativ ausfallen.

Präzisionsverdampfer und die Zukunft der Cannabisforschung

Wenn wir uns mit den verschiedenen Cannabinoiden und ihren Siedepunkten beschäftigen, können wir natürlich einige grobe Vorhersagen über die systematischen Auswirkungen eines Verdampfers auf den Charakter eines Highs machen.

Temperaturen über 185 ºC erzeugen beispielsweise mehr CBN-Dampf, der bekanntlich einen beruhigenderen, verwirrenderen Effekt bewirkt. Denn entscheidend für ein Verdampfer-High sind nicht nur eine bestimmte Sorte und deren Cannabinoid- und Terpenprofil, sondern immer auch die exakte Verdampfungstemperatur. Im Grunde beeinflusst der gewählte Verdampfer das High genauso stark wie die Cannabissorte.

Das hört sich nach einem nutzlosen Unterfangen für verschrobene High-Fans an. Aber die Beantwortung dieser Frage wird Millionen von Benutzern dabei helfen, das Potenzial von Cannabis auf sinnvollere und inspirierendere Weise auszuschöpfen.

Eine Menge Menschen nutzen das Cannabis-High nämlich, um sich besser an lange vergangene Ereignisse zu erinnern oder um kreativ zu arbeiten, neue Konzepte in der Musik oder Kunst zu finden, die Natur mehr schätzen zu können, sich ihre Gefühle bewusst zu machen und besser über sich selbst reflektieren zu können; oder auch, um mehr Empathie für andere zu entwickeln, sich in der Liebe besser hingeben zu können, bedeutende und lebensverändernde Einsichten zu gewinnen und sich persönlich weiterzuentwickeln. 

Viele dieser Benutzer sind auf der Suche nach einem Sinn im Leben; sie erkunden eine neue Welt, und der Konsum von Cannabis kann für ihr Leben – und für das der Menschen in ihrer Umgebung – von entscheidender Bedeutung sein. Wenn sie also verstehen würden, wie die verschiedenen Cannabinoide, Terpene und Flavonoide ein High beeinflussen, könnten sie enorm davon profitieren.

Selbstverständlich wird sich diese Entwicklung auch auf medizinische Cannabispatienten äußerst positiv auswirken. Für sie sind andere Fragen jedoch wichtiger: Bei welcher Temperatur soll ich Cannabis verdampfen; welche Sorte kann meine Schmerzen am besten lindern und zugleich dafür sorgen, dass mein Verstand weiterhin funktioniert? Und bei welcher Temperatur soll ich meine Sorte verdampfen, um meine neuropathischen Schmerzen zu lindern, ohne tagsüber müde zu werden?

Präzisionsverdampfer sind exzellente Hilfsmittel zur Erkundung der psychoaktiven Eigenschaften der diversen Cannabinoide und Terpene, und natürlich stehen wir erst am Anfang, was das Wissen über diese Substanzen und ihr psychoaktives und medizinisches Potenzial angeht.

Terpene und Flavonoide beeinflussen das High

Viele Pflanzen (und manche Insekten) produzieren Terpenoide, und zwar aus vielfältigen Gründen. Bei der Einnahme lösen Terpene eine ganze Reihe von Effekten aus, zum Beispiel wirken sie antioxidativ, schmerzlindernd, antimikrobiell, antikarzinogen (krebsvorbeugend), muskelentspannend, antidepressiv, angstlösend, beruhigend und auf vielerlei Weise psychoaktiv, und sie haben verschiedene weitere Auswirkungen. Manchmal nutzen Pflanzen Terpene auch zur Verteidigung gegen Schädlinge und Pflanzenfresser:

„Zahlreiche Pflanzen, die zur Verbreitung ihrer Samen auf Tiere angewiesen sind, müssen die Nahrungsaufnahme begrenzen statt das Tier gleich zu töten, weil die Pflanzen sonst einen wertvollen Samenträger verlieren würden. Lipide (…) erfüllen diese Funktion. Die interessantesten Lipide sind Terpene, die einen besonders aromatischen Geschmack besitzen. Beispielsweise kann Myristicin, das in Muskatnuss und vielen anderen Gewürzen vorkommt, Tiere daran hindern, sich bei ihrer Ernährung zu sehr an diese Pflanzen zu gewöhnen. Wenn es in ausreichenden Mengen aufgenommen wird, führt Myristicin zu Schwindel und zum Verlust der Bewegungskoordination.”

Ebenso wie die diversen Cannabinoide werden Terpene und Flavonoide durch Biosynthese hergestellt, und Menschen haben verschiedene medizinische und kulinarische Anwendungen hierfür gefunden. Das spezielle Terpenprofil einer bestimmten Sorte trägt – zusammen mit dem Cannabinoidprofil – in erheblichem Maße zum High dieser Sorte bei und prägt den Charakter des Highs. Die Siedepunkte der Terpenoide (nach der Trocknung und Aushärtung verwandeln sich Terpene in Terpenoide) erstrecken sich außerdem über eine große Bandbreite von Temperaturen.

Myrcen, das vorherrschende Terpen in Cannabis, enthält gewürznelkenartige und erdige Noten sowie Zitrus-, Mango- und Minzearomen und siedet zwischen 166 und 168 ºC. Es gilt als schmerzlindernd und entzündungshemmend.

D-Limonen siedet bei 177 ºC und enthält Spuren von Zitrusfrüchten, Rosmarin, Wacholder und Pfefferminze. Es wirkt antibakteriell, wehrt Raubtiere ab und findet sich in vielen Fruchtschalen und Blütenknospen. Es kann auch krebshemmend und antidepressiv wirken.

Das beruhigende Terpinen-4-OL siedet bei nur 209 ºC und enthält Spuren von Flieder, Zitrusfrüchten, Apfelblüten und Limette. Das Flavonoid Apigenin siedet bei 178 ºC, und diesem werden Angst lösende Eigenschaften zugeschrieben.

Dieser kurze Überblick soll veranschaulichen, dass wir nicht nur Dutzende von Cannabinoiden, sondern auch eine große Vielfalt von Terpenen und Flavonoiden sowie deren Siedepunkte berücksichtigen müssen, um die Effekte von verdampftem Cannabis zu verstehen.

Außerdem werden Terpene von Verdampfern nicht verbrannt und können deshalb ihr volles aromatisches Potenzial entfalten. Man genießt nicht nur ein anderes High als das von verbranntem Cannabis, sondern auch ein reicheres, intensiveres Geschmacksprofil. Das High wird dann durch die unverwechselbare Sinnlichkeit eines aromatischen Erlebnisses positiv beeinflusst. Wenn Sie beispielsweise einen 30 Jahre alten Port-Ellen-Whiskey trinken, wird Ihr Bewusstsein auch nicht allein vom Alkohol in Ihrem Getränk verändert. Sondern das komplexe Aroma macht Ihren Geist empfänglich, sodass Sie besonders feinfühlig werden und sich auf einen sinnlichen Trip begeben. Solche Genießermomente können Benutzer von Verdampfern viel häufiger erleben, vor allem wenn sie Cannabis bei niedrigeren Temperaturen verdampfen.

Verdampfen: Eine ganz neue Art des Cannabiskonsums

Präzisionsverdampfer eröffnen ganz neue Dimensionen in Bezug auf die Erkundung des bewusstseinserweiternden Potenzials von Cannabis. Ein Cannabis-High entsteht aus den Effekten Dutzender von Cannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden, die allesamt verschiedene Siedepunkte haben und daher bei unterschiedlichen Temperaturen verdampfen. Viele der kritischen Pauschalurteile über die Verdampfer-Highs, die man in den Foren liest, sind voreingenommen und stammen von Leuten, die ans Rauchen gewöhnt sind. Die Wahrheit ist, dass Verdampfer das Erlebnis des Cannabiskonsums optimieren und durch die Wahl unterschiedlicher Temperaturen auf persönliche Bedürfnisse abstimmen können.

Voraussichtlich wird unser Wissen über die psychoaktive Funktion der diversen Cannabinoide und Terpene in den nächsten Jahren zunehmen. Schon heute verfügen die medizinischen Cannabisapotheken in den USA über enorme, immer umfangreichere Kenntnisse und Erfahrungen. Ich hoffe, dass die Benutzer bald Zugang zu einer besseren Cannabisqualität erhalten, um dessen Effekte in Präzisionsverdampfern genießen zu können. Wenn Verdampfen korrekt durchgeführt wird, kann es zahlreichen Benutzern auch zu einer neuen, wesentlich tiefgehenderen Erfahrung mit medizinischem Cannabis verhelfen.

  • Disclaimer:
    Dieser Artikel stellt keinen Ersatz für eine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar. Wenden Sie sich immer an Ihren Arzt oder eine andere zugelassene medizinische Fachkraft. Sie sollten wegen etwas, das Sie auf dieser Website gelesen haben, weder zögern, Ihren Arzt aufzusuchen, noch deswegen eine medizinische Beratung missachten.

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    Dr. Sanjai Sinha ist Mitglied der akademischen Fakultät des Weill Cornell Medicine Colleges in New York. Er verbringt seine Zeit damit, Patienten zu begleiten, Bewohner und Medizinstudenten zu unterrichten und im Gesundheitswesen zu forschen. Er genießt die Ausbildung von Patienten und die Ausübung evidenzbasierter Medizin. Sein starkes Interesse an medizinischer Überprüfung kommt von diesen Leidenschaften.
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