Wo |Schweiz

Hauptstadt |Bern

Einwohner |8211700

Legaler Status |illegal

Medical Program |no

by Seshata on 28/11/2014 | Legal & Politik

Cannabis in der Schweiz

Schweiz Die Schweiz (offiziell: der Schweizer Bundesstaat) hat eine viele hundert Jahre alte Tradition der Nutzung von Hanf als Faser und als Rohstoff für Nahrungsmittel und Medizin. Auch wenn die Schweiz gelegentlich gezwungen war, ihre Cannabis-Gesetzgebung zur Anpassung an internationales Recht zu verschärfen, ist ihre Politik traditionell von Toleranz und Großzügigkeit geprägt.


Geschichte von Cannabis in der Schweiz

1_cannabis_present_in_Switzerland
Es wird angenommen, dass Cannabis seit mindestens 6.500 Jahren in der Schweiz heimisch ist (© Tambako the Jaguar)

Nach R. C. Clarkes grundlegendem Werk Cannabis Evolution and Ethnobotany wurde Cannabis im größten Teil Europas vor 10.000 bis 20.000 Jahren bekannt. Frühzeitliche Hinterlassenschaften, die bei archäologischen Grabungen gefunden wurden, konnten einige Nachweise für diese These liefern, auch wenn diese Fundstücke oft kontrovers diskutiert wurden, weil sich Hanffasern nur schwer von Flachs- und Nesselfasern unterscheiden lassen. Es gibt nur wenige dieser Fundstellen, die im Gebiet der heutigen Schweiz liegen; sehr viele dieser Stellen liegen aber in ihrem historischen Einzugsbereich. Es ist wahrscheinlich, dass die gesamte zentraleuropäische Region, die im Laufe ihrer Frühgeschichte von vielen keltischen, romanischen und germanischen Stämmen besiedelt wurde, Cannabis über mehrere Jahrtausende hinweg als Textilfaser und Nahrungsmittel genutzt hat.

Pollenkornanalysen, die 1996 durchgeführt wurden, haben ergeben, dass die Cannabaceae-Arten in den niedrig gelegenen Regionen der Schweizer Alpen seit etwa 6.500 Jahren ständig präsent sind. Und das Vorhandensein von Cannabaceae-Arten (und von Getreide, seit etwa 4.000 Jahren) kann von der Forschung in der Tat als Marker für eine menschliche Zivilisation angesehen werden. Denn es ist allgemein anerkannt, dass der Anbau von Cannabis typischerweise schon kurz nach dem Zeitpunkt begonnen hat, in dem die Pflanze von den indigenen Stämmen erstmals entdeckt wurde. Die Präsenz der Cannabaceae blieb auch danach hoch, bis vor etwa 200 Jahren ein bemerkenswerter Rückgang der Cannabaceae und anderer Nutzpflanzen einsetzte. Dieser Zeitpunkt fällt mit dem Höhepunkt der industriellen Revolution zusammen und markiert den Punkt, an dem der vielfach intensiv betriebene Ackerbau durch die Weideviehhaltung abgelöst wurde.

Makro-Fundstücke von Cannabis (das sind solche, die anders als Pollen auch mit bloßem Auge sichtbar sind) hat man erst letztes Jahr in einer merowingischen Siedlungsstätte bei Develier-Courtételle im Kanton Jura (im Nordwesten der Schweiz) gefunden; sie datieren aus dem 5. bis 7. nachchristlichen Jahrhundert. Das Vorkommen von Flachs (Linum usitatissimum) und einigen Nutzpflanzen für das Färben und Kardieren zeigt an, dass schon in dieser Zeit eine entwickelte Textilproduktion ihren Anfang nahm. Kardieren ist ein Vorgang, bei dem die Pflanzenfasern gekämmt werden, um sie zu entwirren und zu verweben; stachelige Pflanzen wie die Karde (Dipsicacum fullonum) und die Gewöhnliche Spitzklette (Xanthium strumarium) lieferten dafür gute, natürliche „Kämme“.

Cannabis in der mittelalterlichen Schweiz

Aus allen verfügbaren Belegen ergibt sich, dass sich in weiten Teilen Europas bis zum 14. oder 15. Jahrhundert eine lebhafte Cannabisbranche entwickelt hatte. Regionale Schwerpunkte des Anbaus und der Verarbeitung gab es in der Schweiz, in Norditalien und in vielen Teilen Frankreichs und Deutschlands. Diese Branche war von großer wirtschaftlicher Bedeutung und blieb es auch bis zum Höhepunkt der industriellen Revolution, die ab dem späten 18. Jahrhunderts durch Europa fegte. Und das, obwohl sie damals schon seit Jahrhunderten von der römisch-katholischen Kirche bekämpft worden war, die die Verwendung von Cannabis und anderen Pflanzen mit potentieller Rauschwirkung mit Hexerei gleichsetzte.

2_distinguish_hemp_from_nettle_fibre
Es kann schwierig sein, die Hanffaser in den archäologischen Quellen von der Brennnesselfaser zu unterscheiden, da die beiden Pflanzen mehrere Übereinstimmungen aufweisen (© J. Curtis)

Es wird vielfach berichtet, dass 1484 eine päpstliche Bulle (mit dem Titel Summis desiderantes affectibus) erlassen wurde, die sich speziell gegen die Verwendung von Hanf als Medizin richtete. Dieses Edikt war auch als Vorspruch in dem 1487 erschienenen Werk Malleus Maleficarum („Hexenhammer“) enthalten, dem bekanntesten Hexenverfolgungsbuch aus der Zeit der Inquisition. Worauf sich dieser Verdacht stützte, bleibt unklar. Denn sieht man die betreffenden Texte einmal durch, ist darin kein Hinweis auf Hanf, Cannabis oder andere Stoffe zu finden, die Cannabis enthalten könnten.

Es ist jedoch hinreichend nachgewiesen, dass traditionelle Heiler und Kräuterkundige ein beliebtes Ziel für die Inquisition darstellten und dass Hanf ein unverzichtbares Element ihrer Arzneikunde war, auch nachdem seine Verwendung sozial inakzeptabel geworden war. Die Schweiz hatte während ihrer Geschichte sehr enge kulturelle und wirtschaftliche Verbindungen zu Deutschland, und viele Elemente dieser mittelalterlichen Arzneikunde wurden von Angehörigen der großen Universitäten in Frankfurt, Heidelberg und Basel dokumentiert. 1539 veröffentlichte der deutsche Mediziner Hieronymus Bock die erste Ausgabe seines maßgeblichen Werkes  Kreütter Buch, das eine illustrierte Beschreibung von Cannabis und seiner medizinischen Einsatzmöglichkeiten enthielt. Eine spätere Ausgabe erschien 1625 in Basel als gedrucktes Werk seines Schülers Tabernaemontanus.

Traditionelle Cannabis-Rituale in der Schweiz

3_5th-7th_centuries
Die Anfänge der Hanftextilindustrie reichen in der Schweiz bis ins 5.-7. Jahrhundert u. Z. zurück (© Hanfparade)

Es wurde die These aufgestellt, die Schweizer Volksbräuche hätten Cannabis in ihre traditionellen Fruchtbarkeitsriten integriert, möglicherweise im Zusammenhang mit der germanischen Göttin Freya. Die Verehrung von Freya und anderen germanischen Gottheiten kann sich mit den Wanderbewegungen von zwei Völkern bis in die Region ausgedehnt haben, die heute als Schweizer Mittelland bekannt ist, und zwar mit der Wanderung der Alemannen im Norden und Osten und der der Burgunder im Westen, die während des 5. nachchristlichen Jahrhunderts stattfanden (nach dem Zusammenbruch des römischen Reiches in dieser Region).

Die germanischen Traditionen sind relativ gut erforscht, was der Erhaltung einiger Schlüsseltexte zu verdanken ist, die in frühmittelalterlicher Zeit in Skandinavien entstanden. Diese Texte sind als die Eddas bekannt und enthalten einige mögliche Bezugnahmen auf Hanf und seine Assoziation mit der mächtigen Liebes- und Fruchtbarkeitsgöttin Freya. Die Traditionen der gallisch-keltischen Helvetiervölker, die das Schweizer Mittelland vor der römischen Expansion beherrschten, sind nicht in gleichem Umfang erhalten, wohl hauptsächlich deshalb, weil es bei ihnen keine Schriftsprache gab. Allerdings weisen einige keltische Gottheiten Ähnlichkeiten zu Freya auf, und es ist möglich, dass es in dieser Region ähnliche Riten schon zu einer Zeit lange vor Einzug dieser germanischen Göttin gegeben hat.

Nach einigen Quellen gab es die Verwendung von Hanf bei jahreszeitlichen Riten in einigen ländlichen Regionen der Schweiz noch bis in das 19. Jahrhundert (Hanfstengel wurden dort offenbar für ein Sinnbild des Frühlings gehalten und zur „Abwehr“ des kommenden Winters genutzt), wie auch in der angrenzenden germanischen Welt. Zu dieser Zeit hatte die fortschreitende Christianisierung Europas mit ganz wenigen Ausnahmen schon alle heidnischen Mythen zerstört. Und auch wenn einige der mit Hanf verbundenen Traditionen in einigen Teilen Europas bis heute überlebt haben, wurden sie doch weitestgehend von ihren stark religiösen Wurzeln isoliert und existieren heute nur noch als lokale Kuriositäten oder Besonderheiten.

Die Cannabis-Gesetzgebung der Schweiz im 20. und 21. Jahrhundert

1924 wurde Cannabis in der Schweiz durch die Verabschiedung eines Betäubungsmittelgesetzes erstmals verboten. Mit dieser Gesetzgebung erfüllte die Schweiz ihre Pflichten aus der Unterzeichnung der internationalen Opiumkonvention des Völkerbundes aus dem Jahr 1912. 1951 und 1970 wurde das Betäubungsmittelgesetz geändert. Die letztgenannte Änderung erfolgte zur Erfüllung der Anforderungen, die sich aus der UN-Konvention gegen Rauschdrogen aus dem Jahr 1961 ergaben.

4_The_Inquisitions_and_persecutions
Durch die Inquisition und die Verfolgungen im mittelalterlichen Europa wurde ein Großteil des traditionellen Wissens über Hanf zerstört (© CircaSassy)

Trotz dieser prohibitiven Gesetzgebung hat sich in der Schweiz bis heute eine lebhafte Branche erhalten können, die sich mit dem Anbau und der Verwendung von Cannabis befasst, ebenso wie in vielen anderen Staaten innerhalb und außerhalb Europas. Daher hatte das Schweizer Bundesamt für Gesundheit 1995 angeordnet, dass Cannabis ohne besondere Bewilligung angebaut werden darf, wenn das für Zwecke geschieht, bei denen es nicht als Droge genutzt werden soll. Allerdings eröffnete der zweideutige Wortlaut dieser Regelung auch ein Schlupfloch für den Anbau von Cannabis, das als Droge genutzt werden soll. Denn es ging davon aus, dass alle Cannabispflanzen THC enthalten, also auch Hanf. Damit ermöglichte sie dem Anbauer von Cannabis im Falle der Beschlagnahme seiner Pflanzen die Argumentation, dass es sich bei diesen um Hanf handelt, der für Zwecke bestimmt sei, bei denen er nicht als Droge genutzt wird, auch wenn er erhebliche Mengen an Cannabinoiden enthalten sollte.

Am 1. Januar 2012 trat das Concordat latin sur la culture et le commerce du chanvre (lateinisches Konkordat zum Anbau und Handel von Hanf) in Kraft, das es privaten Bürgern in sieben Kantonen einschließlich Genf und Basel gestattete, bis zu vier Hanfpflanzen (mit weniger als 1 % THC-Gehalt) für eigene Zwecke anzubauen. Im Oktober 2012 entschied das Schweizer Bundesgericht aber, dass dieses Konkordat nicht rechtswirksam ist, weil es gegen das bundesrechtliche Betäubungsmittelgesetz verstößt. Ebenfalls im Oktober 2012 wurde das Betäubungsmittelgesetz der Schweiz um eine Regelung ergänzt, wonach der Besitz von bis zu zehn Gramm nicht mehr als strafbare Handlung betrachtet, sondern nur noch mit einer Geldbuße von 100 Schweizer Franken geahndet wird. Diese Änderung ist im Oktober 2013 in Kraft getreten.

Cannabis in der modernen Schweiz

5_the_Germanic_world
Im germanischen Kulturkreis wurde die Göttin Freya häufig mit der Verehrung des Hanfs assoziiert

1997 wurde geschätzt, dass etwa 500.000 Schweizer Bürger regelmäßig oder gelegentlich Cannabis zu sich nehmen, und 7 % der Personen im Alter von 15 bis 39 Jahren gaben an, dass sie aktuell Cannabis konsumieren. Die Durchsetzung der Cannabisprohibition ist von Kanton zu Kanton (den sechsundzwanzig Verwaltungsbezirken in der Schweiz) unterschiedlich und in manchen Regionen extrem lasch. Der Grad ihrer Durchsetzung kann dabei auch wegen der häufigen Änderungen der Cannabisgesetzgebung in den letzten zwanzig Jahren variieren.

Während der neunziger Jahre hatte die Schweiz eine „Renaissance“ von Cannabis erlebt, und im ganzen Land eröffneten zahlreiche neue Hanfläden, etwa fünfzig davon allein in Zürich. Diese Läden verkauften primär Bekleidung, Lebensmittel und Hautpflegeprodukte aus Hanf, wurden aber bald dafür bekannt, dass man dort auch kleine Päckchen mit Cannabis kaufen konnte, die als Potpourri oder Duftkissen bezeichnet wurden, mit dem Hinweis, dass sie nicht für den Verzehr gedacht sind.

2005 wurde der Inhaber des Hanfladens James Blond in Zürich verhaftet, weil er solche Päckchen mit Cannabis verkauft hatte. Dabei handelte es sich landesweit um den ersten Fall dieser Art. Er wurde wegen illegalen Handels zu einer Geldstrafe und einer auf 14 Monate zur Bewährung ausgesetzten Haftstrafe verurteilt. Das hatte zur Folge, dass im folgenden Jahr dutzende dieser Hanfläden geschlossen wurden und die Verbreitung von Cannabis erheblich zurückging.

Der Anbau von Cannabis in der Schweiz

Das Urteil aus dem Jahr 2005 markierte einen schweren Rückschlag für Tausende Cannabisanbauer in der Schweiz, von denen einige sogar aus den Niederlanden und den USA in das Land gekommen waren, um von der milden Gesetzgebung zu profitieren und dort Samen für gewerbliche Handelsunternehmen anzubauen. Auch vor 2005 gab es schon Zeichen dafür, dass die Zeit der Milde vorbei war: Der bekannte Anbauer Shantibaba (mit wahrem Namen: Scott Blakey) wurde 2003 in Italien verhaftet und wegen seiner Beteiligung an großen Anbauprojekten an die Schweiz ausgeliefert.

Trotz der Novellierung des Schweizer Betäubungsmittelgesetzes im Jahr 2007 gibt es in der Schweiz weiterhin eine große und aktive Community der Cannabisanbauer und es werden weiterhin mehr als einhundert Hanfläden betrieben.

Gesetze, Verhaftungen und Verurteilungen aufgrund von Cannabis in der Schweiz

Die heutige Situation wird nachstehend dargestellt. Cannabis mit mehr als 1,0 % THC ist heute in der Schweiz illegal. Die Produktion und der Handel von mehr als 4 kg Cannabis stehen unter Strafe und werden mit Haftstrafen bis zu drei Jahren und eventuell einer zusätzlichen Geldstrafe bestraft. Die Produktion und der Handel von weniger als 4 kg Cannabis sind ebenfalls als rechtswidrige Taten klassifiziert, werden aber nur mit Geldstrafen bestraft.

Im September 2012 wurden die Vorschriften aus dem Jahr 2007 dahingehend ergänzt, dass der Besitz von bis zu zehn Gramm Cannabis nicht mehr als strafbare Handlung angesehen wird, wie es bis dahin der Fall gewesen war. Obwohl dieser Besitz  also nicht mehr als Straftat gilt, wird er weiterhin mit einer Geldbuße von 100 Schweizer Franken bestraft.

Wie geht es mit Cannabis in der Schweiz weiter?

Es gibt eine starke Legalisierungsbewegung in der Schweiz und die allgemeine Haltung der meisten Schweizer gegenüber Cannabis ist ambivalent bis positiv. Allerdings bleibt die Entkriminalisierung selbst ein kontroverser Punkt, wobei die Gegner darauf hinweisen, dass die Nutzerzahlen bei Kindern in die Höhe schnellen würden, sobald Cannabis weithin verfügbar wird. Schon jetzt schätzt man, dass 24 % der Kinder in der Schweiz im Alter von 11 bis 15 Jahren im Jahr 2009/2010 einmal Cannabis konsumiert haben. Daneben verweisen die Gegner auf zunehmende Kriminalität und Einwanderungsquoten sowie auf weitere Gründe, die gegen eine Verfügbarkeit von Cannabis sprechen.

7_January2012
Im Januar 2012 hat die Schweiz ein Gesetz erlassen, nach dem es den Bürgern erlaubt ist, bis zu vier Pflanzen mit einem THC-Gehalt unter 1 % anzubauen (© Centvues)

Das sind offenbar starke Argumente. Denn trotz der großen Verbreitung und der allgemein fehlenden Aggressivität der Schweizer Cannabis-Szene sind mehrere Initiativen zur Entkriminalisierung der Pflanze fehlgeschlagen. 2004 ist eine parlamentarische Initiative knapp gescheitert. Als Reaktion darauf wurde im Laufe des Jahres eine Volksinitiative gestartet. 2008 war dieses Thema dann Gegenstand einer Volksabstimmung. Von allen Personen, die ihre Stimme abgegeben haben, haben sich nur 36,7 % für eine Entkriminalisierung ausgesprochen.

Kauf und Konsum von Cannabis in der Schweiz

In den meisten städtischen Regionen der Schweiz ist es leicht möglich, Cannabis von hoher Qualität zu kaufen, das hängt aber auch vom jeweiligen Kanton ab. In Bern, Basel, Genf und Zürich ist die Beschaffung meistens sehr einfach. Ganz allgemein ist zu empfehlen, den Konsum auf den Bereich der eigenen Wohnung zu beschränken, wobei in einigen Gebieten auch das diskrete Rauchen in öffentlichen Parks kein Problem ist. Beim Rauchen in der Öffentlichkeit sollte man allerdings vermeiden, die Aufmerksamkeit von Polizeibeamten auf sich zu lenken, auch wenn die Polizei im Allgemeinen mehr an der Verfolgung von Dealern als von Konsumenten interessiert ist.

Wie in anderen Staaten auch ist es immer ratsam, einen Kontakt zu einem zuverlässigen, regelmäßigen Lieferanten aufzubauen, statt im Straßenhandel zu kaufen. Aber in der Schweiz kann der Kauf auf der Straße immer noch besser funktionieren als in den meisten Staaten (auch wenn die Preise und die Qualität wie überall etwas schlechter sein können). In Genf gibt es einige Orte, die von Dealern häufig frequentiert werden. Der Parc du St Jean und der Jardin Anglais sind zwei dieser Orte, aber es wurde auch bereits von einer zunehmenden Präsenz der Polizei berichtet.

Cannabis wird oft in Tüten zu 50 Franken verkauft, die im positiven Fall 4 bis 5 Gramm Cannabis hoher Qualität enthalten. Wenn man Pech hat, kann es aber auch erheblich weniger sein. Normalerweise liegt der Preis pro Gramm bei 8 bis 12 Franken, je nach Qualität, Ort und Lieferant.

Kommentar Abschnitt

Senden Sie den Kommentar

Oleg sdfsdf

Legalize !!!!

11/08/2015

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Bitte geben Sie einen Namen ein
Hoppla, sieht so aus als hätten Sie etwas vergessen.

Wo |Schweiz

Hauptstadt |Bern

Einwohner |8211700

Legaler Status |illegal

Medical Program |no

Read More
Read More
Read More