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by Seshata on 13/03/2015 | Konsum

Die 5 wichtigsten Anzeichen, dass Sie zu viel Cannabis konsumiert haben

zu viel Cannabis Bemerkenswerterweise ist Cannabis eine nicht toxische (ungiftige) Substanz, und es ist so gut wie unmöglich, an einer Überdosis zu sterben. Allerdings ist sehr leicht möglich, zu viel Cannabis zu konsumieren, und dies kann - besonders bei unerfahrenen Konsumenten - mit ausgesprochen unerfreulichen und besorgniserregenden Nachwirkungen verbunden sein. In diesem Artikel schildern wir die Warnzeichen für einen übermäßigen Cannabiskonsum.


1. Weiß werden/Absinken des Blutzuckerspiegels

Bekanntlich beeinflusst Cannabis den Blutzuckerspiegel; besonders dramatisch kann sich dieser Effekt bei unerfahrenen Konsumenten auswirken – mit der Folge, dass der Blutzuckerspiegel stark absinkt, was zu Schwäche, Übelkeit und sogar zu zeitweiliger Bewusstlosigkeit führen kann.  Dieses Phänomen wird für gewöhnlich „weiß werden“ (oder „grün werden“ in den USA) genannt, da das Gesicht der betreffenden Person extrem blass wird.

Eine Portrait-Fotografie aus mittlerer Entfernung, die eine kauende Frau zeigt, die ein Stück Gebäck in der Hand hält, von dem bereits ein großes Stück abgebissen wurde.

Was zu tun ist?
Wenn die Symptome eines niedrigen Blutzuckerspiegels sofort nach dem Cannabiskonsum auftreten, schafft ein zuckerhaltiges Getränk oder Imbiss schnelle und wirkungsvolle Abhilfe. Selbst der Verlust des Bewusstseins dauert zumeist nur wenige Sekunden, und sofern sich die Person nicht verletzt hat (zum Beispiel durch einen Sturz), wird sie keine langfristigen Schäden davontragen.

In diesem Fall sollte man der betreffenden Person helfen, sich hinzusetzen, und ihr ein zuckerhaltiges Getränk oder Imbiss geben; dann sollte sie so lange sitzen bleiben, bis jegliches Schwindelgefühl oder Zittern aufgehört hat. Es trägt auch zur Stabilisierung des Blutzuckerspiegels bei, wenn die Person innerhalb einer Stunde nach Auftreten der Symptome mit weiteren nahrhaften Speisen versorgt wird.

2. Schwanken/Zittern durch zu viel Cannabis

Obwohl sich Cannabis (medizinisch) als wertvolle Behandlungsmethode bei Krankheiten erwiesen hat, die Zittern hervorrufen, wie Multiple Sklerose und Parkinson, haben bestimmte Personen festgestellt, dass auch der Cannabiskonsum selbst Tremor auslöst.   Zwar gibt es offenbar keine offiziellen Studien über dieses Phänomen, aber dafür jede Menge Erfahrungsberichte von Menschen, die nach dem Konsum von Cannabis unter Schwanken und Zittern litten. Diese Symptome dauern für gewöhnlich nur ein paar Sekunden, doch manchmal können sie auch eine halbe Stunde lang anhalten.

Die Ursache des Cannabis-Tremors ist möglicherweise im stimulierenden Effekt von THC auf das zentrale Nervensystem zu suchen, oder in einer Wechselwirkung von THC mit dem dopaminergen Signalsystem.

Was zu tun ist?
Ähnliche Entzugserscheinungen treten bei Personen auf, die von Cannabis abhängig geworden sind und sich zu entwöhnen versuchen; sie leiden außerdem unter Gereiztheit, Übelkeit und Schlaflosigkeit, und manche auch unter dem Zittern der Extremitäten (d. h. der Hände und Füße).

Man darf nicht vergessen, dass die Entzugserscheinungen von THC zwar weit weniger schwerwiegend und langwierig sind als bei Heroin und Alkohol; aber dennoch kann man davon abhängig werden. Um den Toleranz-Effekt zu vermeiden, ist es unumgänglich, regelmäßig Pausen einzulegen.

3. Trockener Mund

Die Fotografie einer Frau mit langem, wuscheligem Haar. Einige Strähnen bedecken ihr rechtes Auge. Mit einem Finger deutet sie auf ihren offenen Mund und ihre Zunge. Sie hat einen etwas seltsamen Ausdruck.

Nach dem Cannabiskonsum kommt es extrem häufig vor, dass Mund und Kehle sich trocken anfühlen, und oftmals genügen schon kleine Mengen Cannabis, um diesen Effekt hervorzurufen.  Doch bei einem starken Konsum kann der Effekt des trockenen Mundes äußerst belastend werden und nicht selten ein solches Ausmaß annehmen, dass selbst das Trinken von Wasser oder einem anderen Getränk kaum Linderung verschafft.

Das Gefühl der Cannabiskonsumenten, sie hätten Baumwolle im Mund, ist auf die Anwesenheit der Cannabinoidrezeptoren Typ 1 & 2 in den submandibularen (Unterkieferspeichel-) Drüsen zurückzuführen (die 60-67 % des Speichels eines Menschen produzieren). Cannabinoid agonisten wie THC binden sich an die Drüsenrezeptoren und blockieren die Aktion der speichelbildenden Stoffe wie Norepinephrin und Methacholin, was zu einem Absinken der Speichelabsonderung führt.

Was zu tun ist?
Wenn das unangenehme Gefühl des Baumwollmundes auftritt, kann ständiges Trinken bis zu einem gewissen Grad Linderung verschaffen.  Um das Problem ganz zu beseitigen, reicht es meistens aus, ein Demulcens (eine Substanz, die die Schleimhaut mit einem Feuchtigkeits-„Film“ bedeckt) für orale Anwendung zu benutzen. Ein trockener Mund bei Konsumenten kann aber auch durch viele andere verschreibungspflichtige Medikamente verursacht werden; im Handel sind daher zahllose Produkte zur Bekämpfung dieses Problems erhältlich.

4. Zu viel cannabis und Paranoia

Paranoia (Verfolgungswahn) und Angstgefühle sind zwei weitere häufige Nebenwirkungen eines akuten Cannabisrausches. Obwohl sie sich mit zunehmender Toleranz des Konsumenten meistens abschwächen, können diese Symptome bei manchen Personen chronisch werden und sich immer mehr zu einem Problem entwickeln.

Doch nicht jeder Cannabiskonsument macht solche Erfahrungen – tatsächlich legen Studien nahe, dass Personen, die schon vor dem Cannabiskonsum ängstlich, deprimiert oder wenig selbstbewusst waren, nach dem Konsum mit größerer Wahrscheinlichkeit unter Paranoia leiden als andere.

Dennoch spielt THC bei der Verstärkung dieser Emotionen sehr wohl eine Rolle—in einer Studie mit 121 Teilnehmern im Alter von 21-50 Jahren erhielt ein Drittel der Probanden ein Placebo und zwei Drittel wurde THC verabreicht. Daraufhin litten 30 % der Placebo-Gruppe unter Paranoia, verglichen mit 50 % bei der THC-Gruppe. Die Studie fand auch heraus, dass die Paranoia allmählich nachließ, sobald THC im Körper abgebaut wurde und aus dem Kreislauf ausschied.

Was zu tun ist?
Wenn bei Ihnen nach dem Cannabiskonsum Paranoia aufkommt, sollten Sie vor dem nächsten Konsumversuch auf jeden Fall eine längere Pause einlegen und dann die Dosis so weit verringern, dass Sie sich noch wohlfühlen. Und wenn Sie außerdem für innere Ruhe und Gelassenheit sorgen und auf eine behagliche, stressfreie Umgebung achten, können Paranoia und Ängste sicherlich weitgehend im Zaum gehalten werden.

5. Psychose

Eine Fotografie, die eine Ärztin bei einem Patientengespräch zeigt. Der Patient trägt eine Jeanshemd und langes Haar. Die Ärztin lächelt, um ihren Hals baumelt ein Stethoskop, auf ihrem Schreibtisch steht ein Laptop. Der Raum ist weiß und sonnendurchflutet, mit einem großen Fenster und ein paar kleinen Zimmerpflanzen.

Der Begriff Psychose ist sehr vieldeutig; damit können leichte Beeinträchtigungen der normalen Verhaltens- und Denkmuster gemeint sein, aber auch massive Wahrnehmungs- und Verhaltensstörungen. Es handelt sich um einen Oberbegriff, der dadurch gekennzeichnet ist, dass die Betroffenen unter Realitätsverlust leiden.

Aufgrund von Missverständnissen und dem widersprüchlichem Gebrauch des Begriffs besteht nach wie vor große Verwirrung über die Existenz einer durch Cannabis hervorgerufenen Psychose – während einige Studien diesen Zusammenhang verneinen, wird er von anderen bestätigt. Und ein weiterer Teil der Studien kommt zu dem Schluss, dass Cannabis nicht selbst Psychosen hervorruft, sondern als Auslöser für zugrunde liegende psychische Erkrankungen wie zum Beispiel Schizophrenie fungieren kann.

Wie die korrekte Bezeichnung für dieses Phänomen auch lauten mag – sicher ist, dass bei bestimmten Personen nach einem langfristigen, starken Cannabiskonsum eine Reihe von ähnlichen psychischen Symptomen auftritt.  Zu diesen Symptomen gehören sowohl Paranoia als auch extreme soziale Ängste, Panikattacken und sogar Wahnvorstellungen (irrationale Überzeugungen wie beispielsweise der Glaube, jedermann würde das eigene Unbehagen in einem bestimmten sozialen Umfeld „sehen“, sind hierbei besonders häufig).

Innerhalb einiger Wochen oder Monate nach Beendigung des Cannabiskonsums schwächen sich diese Symptome typischerweise ab und verschwinden schließlich ganz; bei manchen Personen können sie allerdings das erste Anzeichen für anhaltende oder immer wiederkehrende psychologische Probleme darstellen.

Kommentar Abschnitt

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Dave

Sehr informativer Artikel. Ich muss sagen aus Erfahrung kann ich vielen der genannten Punkte zustimmen. Solche Verhaltensmuster fallen in der Gruppe sofort auf. Danke für den Beitrag Seshata

18/03/2015

ich

nicht sehr hilfreicher Beitrag.

05/10/2016

NoName

die folgen sind nicht schlimm

30/11/2016

Ja

hört sich zwar nicht schlimm an, wenn dus aber dann selber erlebst ist es 100 mal schlimmer

22/04/2018

Cannabis ❤️❤️❤️

Weihnachten ist in 5 Tagen

19/12/2016

MJ

Weihnachten war vor 6 Tagen

31/12/2016

Not the grinch

Heute ist Weihnachten

24/12/2017

santa

Weihnachten ist in 352 Tagen

07/01/2017

WeedKing

Weihnachten ist in 243 Tagen

25/04/2017

Atnas

Noch 228 Tage bis Weihnachten

10/05/2017

Hitler

Noch 225 Tage bis Weihnachten

14/05/2017

Hammler

Noch 201 Tage bis Weihnachten.

06/06/2017

Ein

Noch 192 Tage bis Weihnachten.

16/06/2017

WTF?

Noch 178 Tage bis Weihnachten.
jeah!

29/06/2017

Deividas

Noch 178 Tage bis Weihnachten

30/06/2017

Highnachten

Wieviel Tage sinds jetzt noch bis Weihnachten?

30/06/2017

panguin

frohe Ostern <3

10/07/2017

USER

So ein Schwachsinn, habe seit 20 Jahren täglich 3- 4 Joints konsumiert und von einen Tag auf den anderen aufgehört und nicht einer von den aufgeführten Symptome ist bei mir aufgetreten.
Mir gehts super als ob ich nie gekifft hätte. MFG

09/08/2017

Chagrinsmith

Nicht jeder Körper funktioniert gleich. Ich konsumiere selber seit Jahren und manche Zustände haben sich bei mir vor kurzem extrem entwickelt

11/08/2017

kyoshi

ich werde immer mega paranoid. Musste mal stoned in die nächste Stadt fahren voller angst

12/08/2017

Howli

Nur noch 55 Tage dann ist Weihnachten.

31/10/2017

MK

An USER:

Nicht jeder Körper funktioniert gleich....

14/11/2017

LommBock

Noch 27 Tage bis Weihnachten

27/11/2017

Müller

Deswegen sollten nur Erwachsene Cannabis rauchen.

27/11/2017

WeeeeeD

Noch 18 Tage bis Weihnachten!

06/12/2017

Knüller

Noch 17 Tage bis Weihnachten

07/12/2017

DuPag

Noch 14 Tage bis Weihnachten

10/12/2017

chxyra

Noch 8 Tage bis Weihnachten

16/12/2017

Marina

Morgen ist Weihnachten 🤗😎

23/12/2017

Sima

Heute ist Weihnachten!

24/12/2017


Andreas Bohnwagner

Happy New Year😂😂

02/01/2018

Weihnachtsmann

In 11 3/4 Monaten ist Weihnachten :o

06/01/2018

Carforina

Wie unpräzise^^

10/05/2018

Pascal

Noch 349 Tage dann ist Weihnachten

08/01/2018

bald ist ostern

ostern ist bald

22/01/2018

Aylina Winter

In 300 Jahren ist weihnachten

27/01/2018

weedpipelover

weihnachten ist geil

16/02/2018

Unknown

Ich muss sagen, ich checke nie richtig was andere von mir wollen, weil ich in Gedanken versunken bin. Versuche immer (beim zocken z.B.) mich zu konzentrieren, aber hält nie lange an, bis ich wieder über Sachen nachdenke. Hat da jemand einen Rat?

09/03/2018

User

Evtl. Zu viel Cannabis Konsum..
Ausdauersport und frische Luft ca 30-40 min steigern die Konzentration nachhaltig!

27/03/2018

Mk20

Ich bin jetzt seit stolze 6 Wochen kein Kiffer und Tabak raucher mehr und habe davor 3 Jahre lang gekifft. Jetzt kommt die frage: Wie lange wird es dauern bis sich meine Haut generiert hat?
Weil ich nämlich meine gesamte Ernährung,Gesund umgestellt habe und viel Sport betreibe und eine menge an Pickel bekomme,was vorher nicht der Fall war.
Freue mich auf eine Rückmeldung.
Wir brauchen kein Cannabis !!!!

19/03/2018

Olivier

Hi Mk20, wir sind keine Ärzte und können keine Ferndiagnose stellen. Alles Gute auf deinem Weg! Olivier

20/03/2018

blah

also, es könnte sein, dass sich durch deinen Lebenswandel, dein Körper entgiftet. Schadstoffe werden über Organe (da gehört die Haut auch dazu) aus dem Körper gearbeitet, das heisst nun für dich dass deine Hautprobleme daher kommen könnten weil Schadstoffe abtransportiert und "ausgeschieden" werden. Ich würde dir zu Geduld und einer guten Hautpflege raten! Mit einer guten Hautpflege und einem Besuch beim Hautarzt/Kosmetikerin solltest du das Problem sicher bald loswerden. Säuren-Basen Haushalt trägt auch viel zum Hauterscheinungsbild mit. Und, klingt jetzt komisch, aber eine Darmkur wirkt Wunder bei Hautproblemen.
Schön wenn man vom Kiffen wegkommt und gesund lebt ;)
ps: bin auch kein Arzt, aber trotzdem dachte ich mir, vielleicht hilft es dir.

20/03/2018

Brutus

Mein Kumpel kobsumiert alle 4 Wochen wenns hochkommt mit seinen freunden. Und gestern er 1,5 J's pur geraucht. Er hatte wirkliich typische Anzeichen für eine Psychose.

21/04/2018

Sayasabi

Keine Macht den Drogen

27/04/2018

Carforina

Wie unpräzise^^

10/05/2018

Warmduscher

Noch 125 Tage dann ist Weihnachten

21/08/2018

Naniel

Noch 122 Tage dann ist Weihnachten

24/08/2018

Göring

In 52 Tagen ist Weihnachten :D

01/11/2018

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Hoppla, sieht so aus als hätten Sie etwas vergessen.
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