Cannabis in Indien – Gesetze, Konsum und Geschichte

Cannabis ist seit 1985 in Indien illegal. Trotzdem ist es weitverbreitet im Land und wird nicht nur als geselliger Zeitvertreib geschätzt, sondern auch als wesentlicher Teil einiger religiöser Praktiken. Tatsächlich wird Cannabis in den Veden (heiliger Text der Hindus) erwähnt, und Shiva wird manchmal als „Herr des Bhang“ bezeichnet.

    • Hauptstadt
    • Delhi
    • Einwohner
    • 1,383,198,000
    • CBD Produkte
    • Illegal
    • Cannabis für Freizeitkonsum
    • Illegal
    • Medizinisches Cannabis
    • Legal

Cannabisgesetze in Indien

Darf man in Indien Cannabis besitzen und konsumieren?

Der Besitz und Konsum von Cannabis sind laut dem indischen Gesetz bezüglich Betäubungsmitteln und psychoaktiven Stoffen illegal. Die Strafen sind relativ hoch für Menschen, die im Besitz von Cannabis erwischt werden. Wer mit einer kleinen Cannabismenge erwischt wird, kann zu einer Haftstrafe von bis zu einem Jahr oder einem Bußgeld in Höhe von bis zu 10.000 Rupien oder zu beidem verurteilt werden.

Wenn die Menge, mit der eine Person erwischt wird, „geringer als eine handelsübliche Menge, aber größer als eine kleine Menge“ ist, kann die Haftstrafe auf bis zu 10 Jahre ausgeweitet werden, mit einem Bußgeld von 100.000 Rupien. Für „handelsübliche Mengen“ beträgt die Haftzeit 10 bis 20 Jahre, plus einem Bußgeld von 100.000 bis 200.000 Rupien.

Wiederholungstäter, die mit 20 kg Haschisch oder mehr oder mit irgendeinem Produkt erwischt werden, das 500 g THC oder mehr enthält, müssen sogar mit der Todesstrafe rechnen.

Der Konsum wird als weniger schwere Straftat betrachtet, wofür die längste Haftstrafe ein Jahr betragen kann. In manchen Fällen ist die Haftstrafe auf maximal sechs Monate oder ein Bußgeld von bis zu 10.000 Rupien (oder beides) beschränkt.

Trotz des Risikos einer Inhaftierung ist der Cannabiskonsum in Indien weit verbreitet. In einer aktuellen Studie gehörten Neu-Delhi und Mumbai zu den Top 10 der Städte weltweit, was die Anzahl der Cannabiskonsumenten anbetrifft. Neu-Delhi lag an dritter Stelle, es wurde nur von New York und Karachi überholt.

Der Konsum von Bhang

In manchen Landesteilen ist der Konsum von Bhang erlaubt, insbesondere während des religiösen Holi-Fests. Bhang ist ein essbares Produkt, das aus Cannabisblättern und -blüten hergestellt und seit Jahrhunderten traditionell konsumiert wird.

Der Bhang-Konsum ist insbesondere in den nördlichen Landesteilen alltäglich, vor allem in Mathura, einer alten Kleinstadt, die als Ort mit religiöser Bedeutung für Hindus betrachtet wird. Es wird angenommen, dass Krishna selbst den Bhang-Konsum hier eingeführt hat.

Varanasi ist für seine Bhang-Produktion bekannt. Auf den Ghats verwenden die Menschen Mörser und Stößel, um das Cannabis zu einer grünen Paste zu zerquetschen. Dann fügen sie Milch, Ghee und Gewürze hinzu und verwenden diese Bhang-Grundlage für die Herstellung von Thandai. Manchmal wird das Bhang auch mit Ghee und Zucker vermischt, um Halva oder kleine, zähe Bällchen namens Golees herzustellen.

Darf man in Indien Cannabis verkaufen?

Der Verkauf von Cannabis ist in Indien ebenfalls illegal. Die Strafen für den Verkauf sind die gleichen wie für den Besitz, wobei die Schwere der Strafen steigt, je nachdem, mit welcher Menge Cannabis der Täter beim versuchten Verkauf erwischt wurde.

Der Handel wird als schwere Straftat betrachtet, und wenn man dabei erwischt wird, muss man mit einer Haftstrafe von 10 bis 20 Jahren und einem Bußgeld von 100.000 bis 200.000 Rupien rechnen. Unter bestimmten Bedingungen kann dieses Bußgeld nach Ermessen des Richters auch höher ausfallen.

Bestimmte Szenarien könnten zu einer höheren Haftstrafe führen. Dazu gehören:

  • Wenn der Straftäter Gewalt anwendet oder damit droht
  • Wenn der Straftäter zu dem Zeitpunkt ein öffentliches Amt bekleidet
  • Wenn Minderjährige in den Verkauf involviert sind
  • Wenn der Verkauf in der Nähe einer sozialen oder Bildungseinrichtung stattfindet oder in der Nähe irgendeines anderen Ortes, der von Schülern für Bildung, Sport oder soziale Aktivitäten frequentiert wird.
  • Wenn der Straftäter als Teil einer kriminellen Organisation tätig war

Die Androhung von Gefängnisstrafen wirkt allerdings nicht wirklich abschreckend auf Drogenhändler in Indien. Beschlagnahmungen von Cannabis durch die Polizei sind hierzulande alltäglich, und die Cannabismengen, die geschmuggelt werden, sind erheblich. Im Juni 2019 beschlagnahmten die Behörden mehr als 3.000 kg davon allein in Odisha, und das nur bei einer einzigen Razzia.

Wie viele andere Drogenhändler weltweit entwickeln auch die indischen Händler immer ausgeklügeltere Wege, um eine Entdeckung durch die Polizei zu umgehen. Sie bauen zum Beispiel Cannabis zuhause in Hydrokultur an, verkaufen es über das „Darknet“ oder erzählen den Behörden, dass es sich um Medizin für ihre Kühe handelt.

Einem Bericht des Internationalen Betäubungsmittel-Kontrollrats  von 2018 zufolge ist Indien eines der weltweit bedeutendsten Drogenschmuggelzentren, auf das 6 % aller Beschlagnahmungen von Cannabispflanzen weltweit entfallen. Dies zeigt deutlich das Ausmaß des Problems.

Darf man Cannabis in Indien anbauen?

Der Cannabisanbau ist illegal, sofern er nicht für wissenschaftliche oder Forschungszwecke oder für die industrielle Verwendung durchgeführt wird. In all diesen Fällen muss zuerst eine Erlaubnis von der Regierung eingeholt werden.

Wenn man beim illegalen Anbau von Cannabis erwischt wird, kann man mit einer Haftstrafe von bis zu 10 Jahren belegt werden und muss auch ein Bußgeld von bis zu 100.000 Rupien zahlen.

Auch wenn der Cannabisanbau illegal ist, ist dies für die Konsumenten oder Dealer im Land kein allzu großes Problem, da die Pflanze üppig in freier Wildbahn gedeiht. Dies ist insbesondere in den gebirgigen nördlichen Regionen wie Himachal Pradesh der Fall.

In Himachal Pradesh ernten auch viele der Bauern Cannabispflanzen, wobei sie sie normalerweise nicht selbst angebaut haben. Stattdessen gedeihen die Pflanzen ganz natürlich zwischen den anderen Feldfrüchten. Lokale Berichte deuten darauf hin, dass die Polizei nicht oft eingreift, solange die Bauern es nur privat anbauen und konsumieren. Üblicherweise werden die Behörden nur dann aktiv, wenn das Cannabis an andere verkauft wird.

Ein Bauer sagt: „Es ist eine große Grauzone. Es ist ein sehr großes Land und daher schwierig, die Gesetze auch durchzusetzen. Es schadet niemandem und es stört niemanden, und wenn es Teil deiner Tradition und deiner Gebräuche ist, kann dich niemand davon abhalten. Wir haben hier all diese Babas[respektierte ältere Männer],die die ganze Zeit öffentlich rauchen. Es gehört einfach zu dem, was sie tun, dazu.“

Ist CBD in Indien legal?

CBD enthält nicht genug THC, um ein High hervorzurufen. Deshalb ist der Kauf, Konsum und Verkauf in Indien legal.

Darf man Cannabissamen nach Indien senden?

Cannabissamen dürfen in Indien legal konsumiert, gekauft und verkauft werden, aber die Samenindustrie wird von der indischen Regierung reglementiert. Die Samen wurden vor allem deshalb legalisiert, weil sie in religiösen Zeremonien verwendet werden. Aber da der Verkauf von Cannabissamen reguliert wird, bedeutet das, dass man sich in einer rechtlichen Grauzone bewegt, wenn man Samen per Post nach Indien schickt.

Medizinisches Cannabis in Indien

Derzeit gibt es kein offizielles Programm für medizinisches Cannabis in Indien, auch wenn es begrenzten Zugang zu medizinischen Produkten auf Cannabisbasis gibt. Momentan sind diese Drogen schwer zu bekommen, ganz zu schweigen davon, dass sie teuer sind. Glücklicherweise sieht es so aus, als würde sich dies in Zukunft ändern.

Der indische Rat für wissenschaftliche und industrielle Forschung hat die Wirksamkeit von Cannabis untersucht, wenn es für die Behandlung von Symptomen verwendet wird, die bei Krankheiten wie Krebs, Epilepsie und Sichelzellenanämie auftreten. Außerdem untersuchen die Wissenschaftler, ob die aktiven Eigenschaften von Cannabis auch für Operationen nutzbar wären.

Rajendra Badwe, Direktor des Tata Memorial Centre in Mumbai, sagt: „Gehen wir einmal davon aus, dass Cannabis die Körperzellen in einen ,Zustand der Glückseligkeit’ versetzt, so wie auch den Menschen, und wenn es einen ähnlichen Effekt auf die Tumorzellen hat, können wir diesen Zustand der ausbleibenden Reaktion nutzen, um Krebszellen zu beseitigen?“, und er ergänzt: „Das ist bisher noch nirgendwo erforscht worden.“

Zurzeit wird davon ausgegangen, dass in Indien bald zwei medizinische Cannabidiol-Produkte hergestellt werden. Durch die Produktion im eigenen Land (statt sie aus dem Ausland zu importieren) werden die Kosten drastisch gesenkt, sodass die Produkte für die Patienten deutlich besser zugänglich sind.

Ayurvedische Medizin

Cannabis spielt schon seit Jahrhunderten in der ayurvedischen Medizin in Indien eine wichtige Rolle. Die ayurvedischen Namen der Pflanze zeigen, wie hochgeschätzt sie war – „Siddhi“, was „subtile Kraft“ oder „Erfolg“ bedeutet, und „Vijaya“, was „der, der erobert“ heißt.

Ayurvedische Ärzte glauben, dass die Pflanze das Nervensystem anregt und als Aphrodisiakum dient, bevor es beruhigender wird. Sie empfehlen keinen längeren, exzessiven Konsum, da es die drei Kräfte im Körper (Vata, Pitta und Kapha) aus dem Gleichgewicht bringen soll. Dies kann zu Verdauungsproblemen, Depressionen, sexueller Impotenz und Verfall des Körpers führen, wie sie sagen.

Ayurvedische Ärzte verwenden Cannabis in begrenzten Mengen, um hohen Blutdruck zu behandeln. Sie empfehlen es auch Kampfsportlern für eine bessere Konzentrationsfähigkeit. Der Saft der Blätter wird gegen Schuppen und Parasiten im Haar sowie gegen Entzündungen im Ohr eingesetzt. Ein Pulver aus den getrockneten Blättern unterstützt die Wundheilung, und frische Blätter werden für Hautentzündungen und Ausschläge verwendet. Es gibt aber noch mehrere weitere Anwendungsmöglichkeiten für die Pflanze. Man kann sie zum Beispiel zur Behandlung von Durchfall und Schlaflosigkeit nutzen oder um die Verdauung anzuregen.

Industriehanf in Indien

Auch wenn der Anbau von Industriehanf 1985 legalisiert wurde (mit einer Lizenz), dauerte es bis 2018, bis die erste Lizenz dafür erteilt wurde.

Derzeit wird nur in Uttarakhand Industriehanf angebaut. Die erste Anbaulizenz wurde an die Indian Industrial Hemp Association vergeben, ein gemeinnütziges Unternehmen, das die industrielle Nutzung der Pflanze fördert.

Rohit Sharma, Gründer und Präsident des Unternehmens, gibt BusinessLine gegenüber an: „Wir werden bald mit dem Anbau von nicht-narkotischem Hanf beginnen, wobei der Schwerpunkt anfangs auf dem Anlegen einer Samenbank liegen wird. Die Pflanze soll in Dörfern in der Region Pauri Garhwal angebaut werden.“

Er fügt außerdem hinzu: „Wir mussten herausfinden, warum Indien diese 1-Billion $-Industrie nicht nutzt, im Gegensatz zu fortschrittlichen Industrieländern wie Europa und Nordamerika und sogar China. Uns wurde dann klar, dass die Behörden zwar daran interessiert sind, aber keine Vorstellung davon hatten, wie sie vorgehen sollten.“

Gut zu wissen

Wenn Sie nach Indien reisen (oder gegenwärtig dort leben), könnten folgende Informationen interessant für Sie sein:

  • Wie sich herausstellte, gehört das in Neu-Delhi und Mumbai angebotene Cannabis zum billigsten Cannabis weltweit, mit Preisen von ungefähr 4 $ bis 5 $ pro Gramm. Allerdings wird das in den Städten angebotene Cannabis oft als qualitativ minderwertig angesehen. Am anderen Ende der Skala bietet Indien aber auch eine der teuersten Cannabissorten an, die in den nördlichen Bergregionen wächst.
  • Auch wenn der Cannabiskonsum in Indien illegal ist, wird es seit Jahrhunderten traditionell verwendet und gilt als gesellschaftlich akzeptabler Zeitvertreib. Berichten zufolge ist es in den meisten der größeren Städte des Landes relativ einfach erhältlich.
  • Eine kürzlich von AIIMS durchgeführte Studie zeigte, dass mehr als sieben Millionen Menschen in Indien Cannabis konsumieren. Allerdings ist das nicht viel, wenn man es mit dem Alkoholkonsum vergleicht; Berichten zufolge sind fast 60 Millionen Menschen alkoholabhängig.

Die Geschichte von Cannabis

Cannabis wird in Indien seit Jahrtausenden angebaut und konsumiert. Die früheste Erwähnung von Cannabis findet sich in den Veden (heilige Hindutexte) und stammt aus dem Jahr 2000 v. Chr. In den Veden wird Cannabis als eine der fünf „wesentlichen Pflanzen“ aufgeführt, zusammen mit Gerste und Soma. Ihm wurden zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit zugeschrieben.

Shiva und Cannabis

Der Hindugott Shiva wird oft mit der Cannabispflanze in Verbindung gebracht. Laut den alten Texten lief Shiva nach einem Streit mit seiner Familie in die Felder und schlief unter einer Pflanze ein. Als er erwachte, kostete er ihre Blätter und fühlte sich sofort erfrischt. Bei dieser Pflanze handelte es sich um Cannabis, wie Sie sicher bereits geahnt haben. Nachdem er sie gegessen hatte, erklärte Shiva, dass dies sein Lieblingsessen sei, was ihm den Namen „Herr des Bhang“ einbrachte. Deshalb hat Sensi Seeds eine unserer Sorten nach dieser Gottheit benannt!

Bhang, Kampf und Essen

Seit diesen alten Zeiten ist Cannabis fest in der indischen Kultur verwurzelt. Im Mittelalter tranken indische Krieger oft Bhang, um Stärke und Beweglichkeit zu erhalten. Bhang wird anderen Lebensmitteln zugesetzt, um besondere Gerichte und Getränke zuzubereiten, und es wird als gesellige Substanz betrachtet, ähnlich wie Alkohol in der westlichen Welt.

Britischer Versuch eines Verbots

Nachdem sie Indien kolonisiert hatten, gaben die Briten eine großangelegte Studie in Auftrag, die den Cannabiskonsum im Land untersuchen sollte. Sie waren besorgt, dass die Pflanze die mentale Gesundheit der Menschen beeinträchtigen könnte. Mehr als 1.000 Interviews wurden im Rahmen dieser Studie durchgeführt, sowohl von britischen als auch indischen medizinischen Fachleuten.

Der Bericht der indischen Hanfdrogenkommission kam zu dem Fazit, dass es keine Verbindung zwischen Psychosen und Cannabis gäbe. Er führte auch klar und deutlich aus, dass ein Verbot der Droge nicht gerechtfertigt sei, in Anbetracht der wichtigen Rolle, die sie im hinduistischen Glauben spielte. 

Das Verbot von Cannabis

Internationaler Druck machte es der indischen Regierung schwer, die Legalität von Cannabis zu erhalten. Nachdem das „Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel“ von 1961 von mehreren Ländern weltweit unterzeichnet worden war, gehörte Indien zu den wenigen, die gegen dessen Intoleranz gegenüber organischen Substanzen wie Cannabis protestierten.

1985 gab Indiens Regierung schließlich dem Druck nach und erließ das Gesetz über Betäubungsmittel und Psychoaktive Stoffe. Damit war Cannabis zum ersten Mal in der Geschichte des Landes illegal.

Die Lage von Cannabis in den Dörfern des Himalaya

In den entlegenen Dörfern am Himalaya fördern mehrere Farmer offen den Anbau von Charas (Haschisch). Charas wird von vielen Menschen als das beste Haschisch der Welt betrachtet. Ein einziges Gramm des Harzes kostet in westlichen Ländern bis zu 20 $.

Das hochwertige Haschisch hat die Dörfer fest auf der Landkarte des Cannabistourismus verankert. Ein bekannter Ort ist dabei Malana, der so oft von Touristen besucht wurde, dass er ihnen schließlich den Zugang verbieten musste. Malana ist die Heimat der gefeierten Cannabissorte Malana Cream.

Soziale Akzeptanz von Cannabis

Obwohl Cannabis in Indien illegal ist, ist der Konsum immer noch weit verbreitet im Land. Dank seiner religiösen Bedeutung wird es größtenteils als sozial akzeptabel betrachtet, und Bhang wird öffentlich konsumiert, ohne Angst vor einer Verhaftung.

Wird Cannabis in Zukunft legalisiert?

Im Gegensatz zu manch anderem Staat auf der Welt hat Indien Cannabis nie als etwas Negatives betrachtet. Deshalb ist es durchaus möglich, dass die Regierung eines Tages beschließt, es wieder zu legalisieren. Natürlich ergreift das Land schrittweise Maßnahmen, um den Zugang zu medizinischem Cannabis zu erleichtern, und es sieht so aus, als ob auch die Industriehanfbranche wachsen könnte.

  • Disclaimer:
    Obwohl größte Sorgfalt bei der Gewährleistung der Richtigkeit dieses Artikels aufgewendet wurde, ist er weder als Rechtsberatung gedacht, noch sollte er als solche verstanden werden. Jede Situation wird von individuellen Faktoren beeinflusst und man sollte stets einen Experten oder Anwalt für eine Rechtsberatung konsultieren.

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Autor und Gutachter

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    Sensi Seeds

    Das Sensi Seeds Redaktionsteam besteht aus Botanikern, medizinischen und juristischen Experten sowie renommierten Aktivisten wie Dr. Lester Grinspoon, Micha Knodt, Robert Connell Clarke, Maurice Veldman, Sebastian Marincolo, James Burton und Seshata.
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  • Maurice_Veldman

    Maurice Veldman

    Maurice Veldman ist Mitglied der Niederländischen Vereinigung der Strafrechtsanwälte und einer der bemerkenswertesten Cannabis-Anwälte der Niederlande. Mit 25 Jahren Erfahrung auf diesem Gebiet unterstützt sein strafrechtliches und Verwaltungsrecht die Cannabisverkäufer und Hanferzeuger dabei, die Ungleichheiten zwischen Individuum und Staat zu beseitigen.
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