by Diana on 19/08/2016 | Anbau

Cannabis-Ernte: Die wichtigsten Schritte zum sicheren Erfolg!

Cannabis-Ernte Der Zeitpunkt der Ernte ist für die meisten Grower der aufregendste und glücklichste Moment des ganzen Cannabis-Anbauprozesses. Es ist der lang ersehnte und beglückende Moment, bei dem der Grower schließlich die Früchte seiner Arbeit sehen kann, erleichtert aufatmet und sich selbst auf die Schulter klopfen kann.


Es gibt verschiedene Methoden für die Cannabisernte. Für welche man sich entscheidet, hängt von der Erfahrung des Growers oder von seinen Zielen ab. Es ist also nicht gleichgültig, ob man die Früchte für den Eigenbedarf oder für andere Zwecke wie etwa für den Verkauf erntet.

Wann ist der richtige Erntezeitpunkt?

Man kann auch nie mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, wann der richtige Zeitpunkt für die Cannabisernte ist. Eine der altmodischen, aber vielleicht effektivsten Methoden ist die genaue und regelmäßige Beobachtung der Pflanzen, um so zu erkennen, wann der beste Zeitpunkt für die Ernte gekommen ist. So kann der erfahrene Grower sich vergewissern, ob der richtige Zeitpunkt gekommen ist oder ob es besser ist, noch ein wenig zu warten.

Wie erwähnt ist das vielleicht eine zu ungenaue Methode, die bei noch fehlender Erfahrung mit dem Anbau von Cannabis auch nicht von jedem angewendet werden kann. Aber wenn Sie jemand kennen, der die gleiche Sorte schon einmal gepflanzt hat, so zögern Sie nicht, ihm die nötigen Fragen zu stellen! Solche Kenner können ihnen viele wichtige Informationen geben, denn je nach Sorte erfolgt die Ernte oft zu verschiedenen Zeitpunkten. Deshalb ist es auch wichtig zu wissen, welche Sorte wir pflanzen.

Vorbeugende Maßnahmen gegen Schädlinge

Den Schädlingen kann sich leider fast niemand entziehen. Sie sind da und warten nur auf die kleinste Unachtsamkeit, um unsere kostbaren Pflanzen anzugreifen, wenn am wenigsten damit rechnen.

Jedes Jahr kommen die Schädlinge zurück und lauern auf uns, sowohl in Innenräumen als auch im Freien.  Daher müssen wir vorbereitet sein und nach Möglichkeit verhindern, dass sie unseren Grow ruinieren.
Bei Cannabis gehören zu den häufigsten Schädlingen die Mottenschildläuse, Spinnmilben und Blattläuse. Letztere treten in der Regel im Sommer auf und sie sind womöglich die allgemein häufigsten Schädlinge, insbesondere in Gewächshäusern und beim Anbau im Freien. Es sind weiche Insekten mit Fühlern in der Form eines kleinen Streichholzes. Blattläuse können – je nach Art – Flügel haben oder auch nicht, und bezüglich ihrer Farbe sind diejenigen, die Cannabis angreifen, in der Regel grün oder schwarz.

Blattläuse treten leider in Gruppen auf, aber keine Angst, sie sind leicht zu erkennen! Es gibt verschiedene wirksame Methoden, um Schädlingen vorzubeugen, wie beispielsweise die Behandlung mit Bioinsektiziden oder Neemöl. Dieses Öl ist ein natürliches Insektizid, das aus dem Extrakt aus den Samen des Niembaumes (Azadirachta Indica) gewonnen wird, eine Pflanze, die aus Indien und Myanmar stammt. Es handelt sich um ein bitteres Öl, sodass es für das Abwehren von Insekten ideal geeignet ist. Es wird in der Regel mit Wasser verdünnt und auf die Blätter gesprüht.  Dieser Vorgang sollte ca. alle sieben Tage wiederholt werden. In gewisser Weise hat jeder Grower seine bevorzugte Methode zur Schädlingsbekämpfung. Sie müssen einfach die für Ihren Anbau am besten geeignete und am besten Ihren Bedürfnissen entsprechende Methode finden.

Die Bedeutung der Trichome

Eine effektive Methode zur Kontrolle der Trichome, um also zu wissen, ob es Zeit für die Ernte ist, ist das aufmerksame Beobachten  der Pflanze mit einer Lupe. Durch genaue Beobachtung  ihrer phantastischen Harzdrüsen und indem wir darauf achten, ob bereits Kristalle zu erkennen sind,, erfahren wir, ob der lang ersehnte Zeitpunkt gekommen ist.

Für die Perfektionisten unter Ihnen: Man kann für eine möglichst scharfe Sicht sogar ein digitales Mikroskop verwenden.

Für alle diejenigen, die noch nicht so mit dem Thema vertraut sind: Die Trichome sehen aus wie kleine, goldähnlich glänzende Pilze. Und um die geht es hier. Stößt man bei der Suche nach diesen Trichomen auf ähnliche Gebilde, die jedoch nicht den charakteristischen „Pilzkopf“ tragen, kann man diese getrost ignorieren, da sie für die Wirksamkeit von Cannabis keine Rolle spielen.

Noch ein weiterer Tipp: Man beachte die Farbe der Trichome und der Haare und Stempel, da dies wichtige Merkmale sind, um bestimmen zu können, ob das Cannabis erntereif ist oder noch nicht. Hier einige allgemeine Tricks und Regeln, wie man anhand der Farbe der Trichome, Haare und Stempel erkennt, ob die Zeit reif ist. Diese Regeln sorgen für etwas mehr Klarheit – bzw. die richtige Farbe!

Jamaican Pearl, Sensi Seeds
Jamaican Pearl, Sensi Seeds

Wenn die „Härchen“ fast weiß und ausgestreckt und die Trichome noch ein wenig lichtdurchlässig bzw. hell sind, dann ist die Pflanze – leider – noch zu jung für die Ernte. Also lassen Sie es sein und ernten Sie nicht, denn dafür ist es noch zu früh! Wer dann trotzdem erntet, erzielt keinen hohen Ertrag und eine Ernte mit schwacher Wirksamkeit. Oder sie ist zumindest nicht so, wie sie optimalerweise sein könnte.

Der Beginn der Ernte ist erst dann angezeigt, wenn die Pflanze aufgehört hat, weiße „Härchen“ oder Stempel zu produzieren und wenn um die Mitte dieser weißen Härchen diese einen dunkleren Ton angenommen haben und sich leicht kräuseln.

Sollte nun ein erhöhter THC-Gehalt gewünscht sein, muss man die Farbe der Trichome noch genauer beobachten. Wenn die meisten von ihnen einen eher „nebligen“ Farbton bekommen haben, haben sie ihren THC-Höchstgehalt erreicht und bescheren daher die in diesem Fall gewünschte Wirkung. Aber: Um das festzustellen, muss eine Lupe zur Hand sein!

Wenn jedoch eher eine entspannende, eher körperliche und weniger mentale Wirkung erzielt werden soll, muss man mit der Ernte bis zur letzten Phase abwarten. Wartet also bis zum letzten Moment. Aber Vorsicht: Nicht übertreiben! Man achte also auf die Trichome, und wenn diese eine noch dunklere, bernsteinfarben bis goldene Farbe angenommen haben, ist der richtige Zeitpunkt erreicht. Man muss sich daher vor der Ernte entscheiden, ob man eine eher beruhigende und keine psychoaktive Wirkung erreichen möchte. Ob also weniger THC- und mehr CBD- und CBN-Gehalt gewünscht ist.

Die beste Art, zuverlässig herauszufinden, was für Sie persönlich richtig ist, ist es, die Knospen in ihren verschiedenen Erntephasen zu testen. Um Ihre Erfahrungen als Züchter zu vergrößern, sollten Sie also offen dafür sein, sowohl Knospen aus der „Früh-“ wie aus der „Späternte“ zu probieren. Nur über das Experimentieren werden Sie zum Kenner der Pflanze und werden wissen, welche Phase Ihnen am meisten zusagt. Aber nochmals: Man kann nicht oft genug wiederholen, dass man vor allem nicht zu früh ernten darf! Es wäre sehr schade, eine gute Ernte aus purer Ungeduld zu verlieren. Beherrschung ist gefragt!

Und man muss aufpassen: Wenn die Trichome grau oder schon verwelkt sind – so schade es um sie auch ist -, dann ist der Zug für die Ernte endgültig abgefahren. Wenn Ihnen dies schon einmal passiert ist: Nicht verzweifeln, denn aus Fehlern lernt man schneller und passt beim nächsten Mal besser auf!

Vor und während der Ernte zu beachtende Punkte

Sobald wir sehen, dass die Erntezeitpunkt gekommen ist, sind eine Reihe wichtiger Punkte zu beachten, damit alles nach Plan läuft. Einer der wichtigsten Ratschläge ist, dass man dann, wenn endlich der große Tag gekommen ist, am besten früh beginnt, noch bevor das Tageslicht zu stark ist.

Die Mehrheit der neuen Grower möchte so schnell wie möglich ernten. Keine Sorge, es ist normal, dass Sie diesen Wunsch haben. Wenn Sie das Verlangen nicht unterdrücken können, reicht es aus, wenn Sie ab der Mitte der Pflanze bis zur Spitze die Buds abschneiden und den Rest noch weiter reifen lassen.

Dies empfiehlt sich, da die Buds an den Spitzen der Pflanzen oft zuerst reifen. So gibt es kein Problem. Ernten Sie also, und lassen Sie den Rest der Pflanze ein wenig länger stehen.

Sie werden feststellen, dass die Knospen des unteren Teils dann noch größer werden und in dem Maße eine blassere Farbe annehmen, wie sie voll ausreifen.

Es wird auch empfohlen, weiter entfernt von der Mitte der Wurzel mit dem Abschneiden der Pflanze zu beginnen. Wenn die Pflanzen zu groß sind, um sie mit einem einzigen Schnitt im unteren Teil zu ernten, ist es besser, zunächst die größten und schwersten Zweige abzuschneiden. Wenn Sie daran denken, ein oder zwei größere Stiele an den abgeschnittenen Zweigen zu lassen, werden Sie dies später sicher zu schätzen wissen, denn diese Stiele bilden ein „V“ an den Zweigen und erleichtern Ihnen das Trocknen Ihres Cannabis.

Sie müssen Ihre Pflanze jederzeit mit größter Sorgfalt behandeln. Wenn Sie einen Zweig abbrechen oder ihn abschneiden, als ob Sie zwei linke Hände hätten, riskieren Sie, die Trichome zu beschädigen. Deshalb ist es äußerst wichtig, die richtigen Werkzeuge zu verwenden. Zögern Sie nicht, das erforderliche Material zu kaufen, denn das was Sie ernten möchten ist für Sie kostbarer als Gold. Beschädigen Sie es daher nicht!

Trocknen und Reifen: Zwei unerlässliche Schritte für bestes Cannabis

Das Trocknen und Reifen sind unverzichtbare Schritte, wenn man Cannabis von bester Qualität erzielen möchte. Die richtige Vorgehensweise hierbei hat großen Einfluss (zum Guten oder Schlechten) auf das Ergebnis, das wir erhalten. Für alle, die noch wenig Erfahrung haben: Das Cannabis wird deutlich besser schmecken, wenn Sie es trocknen und reifen.

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Trocknen

Nachdem Sie Ihre Cannabispflanzen geerntet haben, müssen Sie diese zuerst trocknen. Eine der häufig verwendeten Methoden besteht darin, die Pflanzen kopfüber an einem dunklen und kühlen Ort aufzuhängen. Man sollte beachten, dass der ausgewählte Ort nicht zu feucht sein darf und sehr gut belüftet sein muss. Diese Belüftung ist äußerst wichtig!

Die Buds müssen jeden Tag auf Anzeichen von Schimmel überprüft werden. Schimmel ist ein Problem, das man nur bewältigen kann, wenn es frühzeitig erkannt wird. Je eher, desto besser! Ebenso müssen überflüssige Blätter von der Pflanze entfernt werden. Beim Trocknen werden mit Sicherheit einige Blätter von selbst abfallen. Entfernen Sie die übrigen Blätter vorsichtig, um dieBuds nicht zu beschädigen.

Man muss immer daran denken, dass das Trocknen sehr vorsichtig durchgeführt werden sollte. Seien Sie daher geduldig, denn eine zu schnelle Trocknung bewirkt, dass das Cannabis später nach Holz riecht oder – noch schlimmer – schlecht schmecken wird. Wenn Sie befürchten, dass das Trocknen zu lange dauert und Ihre kostbare Ernte einem Schimmelbefall zum Opfer fällt, müssen Sie für eine gute Luftzirkulation sorgen und einen Ventilator davor installieren. Nachdem Sie die überflüssigen Blätter entfernt haben, müssen die Buds erneut kopfüber aufgehängt werden und benötigen weiter einen kühlen, trockenen und belüfteten Ort, damit sie zu Ende trocknen können.

Reifen

Das Reifen kann eine hervorragende Wirkung auf das Cannabis haben. Wenn Sie das Reifen richtig durchführen, erhält Ihr Cannabis einen sehr intensiven Duft und Geschmack. Wenn Sie es jedoch nicht korrekt durchführen, reichen die Nachteile von einem schlechten Geschmack über eine fehlende Wirkung des Cannabis bis dahin, dass Sie verschimmeltes Material rauchen. Das wäre äußerst fatal.

Um mit dem Reifungsprozess zu beginnen, müssen einige grundlegende Schritte beachtet werden.

Wie bereits erwähnt, müssen alle benötigten Materialien und das richtige Werkzeug zur Hand sein. So wie zur genauen Beobachtung Ihrer Pflanzen eine Lupe vonnöten war, so müssen Sie sich jetzt mit einer widerstandsfähigen Papiertüte und einer ebenso festen Plastiktüte ausstatten.

Wenn Sie sich nun fragen, wozu diese benötigt werden, ist die Antwort einfach: Die Papiertüte sorgt für die Abdunkelung, die für den Reifungsprozess nötig ist, während die Plastiktüte verhindern soll, dass das Papier unser geliebtes THC absorbiert.

Der erste Schritt besteht darin, einige Buds in die Plastiktüte zu geben, bis diese bis mehr oder weniger zur Hälfte gefüllt ist. Wir machen die Tüte vorsichtig zu und lassen etwas Platz, damit unseren geschätzten Freunden nicht alle Luft abgeschnürt wird. Im Anschluss müssen wir die Plastiktüte in die Papiertüte geben und erhalten so eine „Doppel-“Tüte.

Es ist äußerst wichtig, den Zustand der Buds jeden Tag zu kontrollieren, indem wir an ihnen riechen, sie etwas bewegen, um die „Reifung“ gleichmäßig zu verteilen … und machen Sie sich keine Sorgen, wenn die Buds danach aussehen, als ob sie schwitzen würden. Das ist genau das, was sie sollen.

Danach kommt der letzte Schritt, um das kürzlich geerntete Cannabis in vollen Zügen genießen zu können. Ziel ist es nun, den besten Geschmack herauszuholen und die Buds dabei vollständig zu trocknen. Hierfür empfiehlt es sich, ein geschlossenes Gefäß zu verwenden wie etwa ein verschließbares Glas- oder Plastikgefäß , oder etwas anderes, das Ihre Buds vor Luft und Licht schützen kann. Denn nach allem, was Sie bis jetzt gelesen haben, wissen Sie bereits, dass beim Trocknen und Reifen Luft und Licht nicht gerade die besten Verbündeten sind.

Sie müssen die Cannabis-Buds nun vorsichtig in das Gefäß legen. Je mehr Platz Sie zwischen ihnen lassen, desto besser. Denn wir wollen sie dort drinnen ja nicht pressen. Während der ersten sieben bis zehn Tagen das Gefäß regelmäßig öffnen, um die Position der Buds zu variieren und damit die Innenluft ausgetauscht wird. Dadurch erreichen Sie, dass die Buds gleichförmig trocknen und können außerdem leichter nachprüfen, ob doch noch Schimmel oder irgendein anderes Problem auftaucht. Falls dies passiert: Keine Panik! Entfernen Sie einfach die betroffenen Buds und legen den Rest für einige Tage erneut in die Plastik- und Papiertüte, damit sie vollständig trocknen können, bevor sie wieder in das Gefäß gelegt werden.

Die Zeit, die die Buds im geschlossenen Gefäß bleiben, kann bis zu zu zwei Monate betragen. Denn je länger sie dort drin liegen, desto sicherer können wir sein, dass sie vollständig getrocknet sind. Wenn alles nach Plan läuft und der Schimmel fernbleibt, erhalten wir Buds von außerordentlich intensivem Geschmack und höchster Qualität.

Je mehr Sie üben und je öfter Sie das Verfahren ausprobieren und mit ihm experimentieren, desto mehr werden Sie merken, wie effizient es ist. Außerdem fällt es Ihnen dann immer leichter, herauszufinden, wann die Buds den optimalen Punkt erreicht haben. Wenn sie dann vollständig trocken und frei von Schimmel sind, können Sie zu der von Ihnen bevorzugten Weiterverarbeitung übergehen. Wenn Sie sorgfältig gearbeitet haben, werden die Buds noch für lange Zeit frisch sein wie am ersten Tag!

Die Erntezeit geht vorbei. Aber die Indoor-Zeit… steht vor der Tür!

Jetzt, wo die Zeit für die Outdoor-Saat vorbei ist – zumindest für die meisten von uns – und wir bereit sind, die Früchte zu ernten, läuft die Vorbereitung und Planung unserer geliebten Indoor-Zucht auf Hochtouren.

Das Indoor-Growing ist eine sehr einfache Anbauweise. Sogar diejenigen, die zuvor noch keine Erfahrungen damit gemacht haben, werden schnell feststellen, wie einfach das geht und vor allem, wie bereichernd es ist. Man lernt mit der Praxis und erzielt unglaubliche Resultate, wenn man sich folgende einfacheTipps merkt. Also aufgepasst!

Zuallererst muss man wissen, dass der Cannabisanbau vier grundlegende Schritte beinhaltet. Der erste ist selbstverständlich die Beschaffung der richtigen Samen. Wenn Sie niemand kennen, der Ihnen welche schenken – oder für immer verleihen – kann, sollten Sie sich auf jeden Fall selbst welche besorgen, um mit dem Abenteuer loszulegen. Es gibt richtig gute und günstige Samen, mit denen man hervorragende Resultate erzielen kann. Schauen Sie sich einfach die Indoor-Sorten an, die im Online-Shop von Sensi Seeds angeboten werden. Das Sortiment ist geordnet nach Faktoren wie etwa der Größe, die die Pflanze erreichen kann, ihrer Blütezeit, der Wirkungsstärke, usw. Ein wenig Recherche ist empfehlenswert. Bestimmt finden Sie dort die Sorte, die Ihrem Geschmack am meisten zusagt. Für mich z. B. ist die Northern Lights einfach unbeschreiblich!

Der Vorteil bei der Auswahl einer Sorte für den Indoor-Anbau ist, dass Sie keine Sorte wählen müssen, die für Ihre Klimazone geeignet ist, da Sie ja selbst die passende Umgebung für den Anbau in einem geschlossen Raum schaffen. Daher braucht man sich nicht um das Wetter im Freien zu sorgen. Egal welche Wetterbedingungen draußen herrschen, sie nehmen keinen Einfluss auf Ihren Indoor-Anbau.

Vergessen Sie dabei nicht die nötige Portion Achtsamkeit und Frohsinn. Und viel Spaß beim Rauchen!

Wir wünschen allen eine fröhliche Ernte- und Anbauzeit!

 

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Hoppla, sieht so aus als hätten Sie etwas vergessen.
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