Die Geschichte von Skunk #1 und der Growbericht von Skunk #1 Automatic

Wenn eine Legende wie Skunk #1 in einer feminisierten Autoflowering-Version herauskommt, wird die Messlatte sehr hoch angesetzt. So war Ellis D. gespannt, wie weit die Skunk #1 Automatic bei seinem Innenanbau-Test an die Qualität der original Skunk #1 heranreicht. Hier erfahren Sie alle relevanten Fakten und das Testergebnis!

 „Skunk” wird oft als Spitzname für extrem starkes Cannabis verwendet. Er zeugt von der außergewöhnlichen Kraft und Qualität der Skunk #1®.

Diese legendäre Sorte, die Ende der 1960er- und Anfang der 1970er-Jahre in Kalifornien gezüchtet wurde, war maßgeblich für die Entstehung des modernen Cannabisanbaus in Gewächshäusern mit Kunstlicht verantwortlich, was sie zur treibenden Kraft hinter den niederländischen Coffeeshops und Anbaubetrieben machte, die Mitte der 1980er-Jahre boomten.

Einer der ersten niederländischen Skunk-Pioniere war der Sensi Seeds-Gründer Ben Dronkers. Aus seinem Sensi Seed Club (auch unter der Bezeichnung Sensi Connoisseurs Club bekannt) entwickelte sich die Sensi Seed Bank und schließlich das heutige Unternehmen Sensi Seeds, das entscheidend zur landesweiten Verbreitung der Skunk-Gene beitrug.

Skunk #1, die aus 25 % Afghani, 25 % Mexican Acapulco Gold und 50 % Colombian Gold gezüchtet wird, war eine der ersten reinrassigen Sorten. Somit entwickelte sie sich zu der Pflanze, die weltweit am häufigsten zur Erzeugung neuer Cannabissorten eingesetzt wurde.

Die Markteinführung von Skunk #1® hat die Cannabiswelt revolutioniert. Vier Jahrzehnte später sind ihre extreme Potenz und ihr unglaubliches Erbgut nach wie vor unübertroffen und haben zudem die Kreation zahlloser Hybriden angeregt.

Anbau der Skunk #1® von Sensi Seeds

In erster Linie ist die Skunk #1® eine Indica-Königin, die schnell wachsende Ernten in Hülle und Fülle produziert, und zwar in stilistischer Vollendung. Dank der unglaublichen Stabilität der Sorte erhalten Sie erstaunlich widerstandsfähige Pflanzen mit kraftvollen, robusten Indica-Merkmalen aus Ihren Skunk #1® -Samen – mit einem Höhenzuwachs, der Sie begeistern wird!

Besonders die Stabilität der Skunk #1® ist ein Element, das bei Growern in aller Munde ist. Deren Nebenprodukt ist die beeindruckende Fähigkeit der Sorte, jedes nur mögliche Hindernis abzuwehren. Also ein prima Tipp für Gärtner, die nicht von langjährigen Erfahrungen beim Anbau von Cannabis profitieren können.

Geschmack der Skunk #1 von Sensi Seeds

Die Skunk #1® schmeckt wie Skunk. Wer hätte das gedacht! Aber was noch hinzukommt: Skunk #1® schmeckt wie der ultimative Skunk alter Schule. Der kraftvolle Geruch erinnert sofort an das charakteristische Skunk-Aroma, und zwar so sehr, dass die Blüten ihre Potenz sogar schon abgeben, bevor sie überhaupt gekostet werden.

Skunk ist jedoch nicht der einzige Geschmack, den Sie bei unserer Skunk #1 ausmachen können. Zum Skunk-Aspekt, der in köstlicher Weise von erdigen Akzenten ergänzt wird, kommt eine Spur Süßigkeit, die den Geschmack perfekt abrundet.

Und natürlich dürfen Sie das High der Skunk #1 keinesfalls unterschätzen. Es kann Sie zwar herrlich entspannen, ist aber auch berüchtigt dafür, Lachanfälle auszulösen! Eines steht jedenfalls fest: Es wird Sie bestimmt nicht gleichgültig lassen.

Ein 40-jähriger Evergreen wird in eine schnell wachsende Autoflowering-Version umgewandelt

Wenn so eine legendäre Sorte wie Skunk #1 als feminisierte Autoflowering-Samenversion auf den Markt kommt, muss das neue Exemplar hohen Erwartungen gerecht werden. Die Züchter von Sensi Seeds haben denn auch keine Mühen gescheut, um eine Automatic-Version zu erzeugen, die sich als würdig erweist, denselben legendären Ruf zu genießen wie ihre preisgekrönte Mutter.

Eines der Kennzeichen der Skunk #1 ist die Tatsache, dass sie leicht anzubauen ist, und mit der Erzeugung der Skunk #1 Automatic  hat Sensi Seeds den Anbau des berühmten Klassikers noch weiter vereinfacht. Bei Autoflowering-Sorten müssen die Grower weder auf Lichtexpositionszeiten noch auf das Geschlecht achten. Es ist denkbar simpel: Man braucht nur die Samen in die Erde einzusetzen und die Pflanze erledigt den Rest, vom Anfang bis zum Ende.

Etwa drei Wochen nach der Keimung beginnt die Skunk #1 Automatic automatisch zu blühen. Innerhalb von 45 bis 50 Tagen setzt dann die Produktion großer, harziger Blüten ein, die an ihre berühmte Skunk-Mutter erinnern, wobei die automatische Version den typischen süßen, scharf riechenden Duft beibehält.

Ebenso wie die original Skunk #1 bewirkt die automatische Version eine Mischung aus körperlicher Entspannung und geistiger Anregung. Skunk #1 Automatic eignet sich exzellent für den Innenanbau, gedeiht aber draußen genauso gut. Dank ihres schnellen Lebenszyklus und der Tatsache, dass der Blütebeginn von der Tageslänge unabhängig ist, können in einer Outdoor-Saison gleich mehrere Ernten eingeholt werden.

Ellis D. unterzieht die Skunk #1 Automatic einem Test

Der deutsche Meistergrower, Ellis D., führte einen Innenanbau-Test mit der Skunk #1 Automatic durch, wobei er herausfinden wollte, wie weit diese in Bezug auf die Qualität mit der original Skunk #1 übereinstimmt. Zu diesem Zweck ließ er zwei Samen keimen, und nach etwa zweieinhalb Tagen schossen sie aus dem Boden wie Raketen.

Anbaudaten:

Sorte Skunk #1 Automatic
Erbgut vorwiegend Indica
Lebenszyklus 65 und 68 Tage
Anbaumedium Compo Pflanzerde, 11-Liter-Töpfe
pH-Wert 6,4–6,7
EC max. 1,6 mS
Licht Wachstumsstadium: 1x SANlight S4W = 140 Watt Blütestadium: 2x SANlight S4W = 280 Watt
Temperatur Tag: 23–28 °C, Nacht: 18–20 °C
Luftfeuchtigkeit 60 % (Wachstum), 40 % (Blüte)
Wässern von Hand
Düngung Bio-Blütenflüssigkeit von Green Buzz Liquids
Zusätze/Wachstumsförderer More Roots, Huminsäure Plus, Big Fruits und Clean Fruits von Green Buzz Liquids
Höhe 61 und 68 cm
Ertrag 59 und 72 g

Da sie eine tägliche Belichtungszeit von 20 Stunden genossen (während des gesamten Anbauzyklus), begannen die beiden Pflanzen bald buschig zu wachsen, mit einer Vielzahl starker Seitenzweige und ziemlich dünnen, dunkelgrün gefärbten Blättern. Ungefähr zu der von Sensi Seeds angegebenen Zeit – nach drei Wochen – setzte die automatische Blüte ein. Eine von ihnen begann sogar ein paar Tage früher zu blühen und zeigte ihre ersten weiblichen Vorblüten nach zwei Wochen und vier Tagen. Das Wachstum verlief weitgehend gleichmäßig, wobei die Pflanzen zu Beginn der Blüte 34 und 38 cm hoch waren.

Mit voller Kraft voraus in die Blüte

Eine Woche später gaben sie Vollgas, und ihre Blütenproduktion kam auf Hochtouren. Während sie verblüffende Mengen an Blütenclustern hervorbrachten, nahm die Höhe der Pflanzen weiterhin deutlich zu. Als das Höhenwachstum der Stämme nach einer Blütezeit von etwa drei Wochen zum Stillstand kam, zeigte eine der Pflanzen ein offeneres und expansiveres Verzweigungsmuster als die andere.

Aber Ellis D. fand, dass die Pflanze nach wie vor hübsch kompakt und leicht kontrollierbar war. Er war tief beeindruckt von der „unter Hochdruck ablaufenden“ Blütenbildung der Skunk #1 Automatic:

„Diese Sorte kann ungeheuer kraftvoll blühen! Innerhalb einer Blütezeit von sechs bis sieben Wochen erschienen eine Menge großer, fetter Blüten auf den zahlreichen Zweigen, die der original Skunk #1 entsprechen. Und besonders beeindruckend ist, dass die Blüten mit einem unglaublich hohen Anteil von Blüten im Verhältnis zu den Blättern gesegnet sind – selten habe ich automatische Blüten mit einem so geringen Blattanteil gesehen. Eine wahrhaft „haarige“ Angelegenheit!

Aber auch ihre Härte und Festigkeit sind imponierend. Diese Blüten geben keinen Millimeter nach, wenn man sie vorsichtig zusammendrückt. Sie sind schön dicht mit Harz überzogen, und gleichzeitig fällt auf, dass Skunk #1 Automatic sehr kurzstielige Trichome erzeugt. Das beeinträchtigt die Potenz nicht, da sich das THC in den Köpfen der Trichome ansammelt, nicht in den Stielen. Was das Aroma betrifft, erinnert diese automatische Version – mit ihrem ausgesprochen süßen, herzhaften und leicht penetranten Geruch – ebenfalls an Skunk #1.“

Ein idealer Kamerad für den Innenanbau mit üppigen Ernten

Die Pflanze, die ein wenig früher zu blühen begann, beendete die Blüte auch eher. Nach  65 Tagen konnte Ellis D. bereits die Schere für die Ernte hervorholen. Die Pflanze hatte eine Höhe von insgesamt 68 cm erreicht und eine massive Kola in der Mitte sowie eine Menge hübscher Blüten an den Seiten produziert. Die seitlichen Blüten der buschigeren Pflanze waren genauso groß, buschig und fett wie die Kola in der Mitte, die sie umgaben – ein spektakulärer Anblick. Diese Pflanze wurde 61 cm hoch und war nach 69 Tagen voll ausgereift.

Beide Skunk #1 Automatic-Pflanzen hatten die Zielgerade also pünktlich erreicht, und dank ihres kurzen, kompakten Wachstumsmusters hatten sie sich als ideale Anwärter für den Innenanbau erwiesen. Die getrockneten Blüten, die dicht mit orangebraunen Haaren übersät waren, erinnerten Ellis D. an ein Fuchsfell.

Die Blüten wogen 59 und 72 Gramm, was Ellis D. als großartiges Ergebnis betrachtete:

„Für automatische Pflanzen ist das ein wirklich beachtlicher, reichlicher Ertrag. Zweifellos haben die Skunkgene hier eine Superleistung erbracht!“ Mit ihrem nach wie vor süßen, würzigen Duft offenbarten die getrockneten Blüten ein komplexeres Aromaprofil, einschließlich einer Spur Weihrauch und einer holzigen Note, die Ellis D. als Wacholder identifizierte.

Entspannung für Körper und Geist wie bei einer langen Sauna-Sitzung

Als Ellis D. nach dem ersten großen Zug aus einem Skunk #1 Automatic-Joint in seinem Ohrensessel saß, legte er seinen Kopf zurück und fühlte gleich, wie sich die vertraute Cannabiseuphorie in seinem Kopf ausbreitete. Es dauerte nicht lange, bis der THC-Effekt in einen energiegeladenen, geistigen Rausch mündete. Nach einer halben Stunde wich das High einem kompletten geistigen und körperlichen Stone, der sich so weich wie Wachs anfühlte. Außerdem verspürte Ellis D. auch einen starken Appetit und hatte auf einmal einen „Bärenhunger“, wie er es ausdrückte.

Innerhalb von anderthalb Stunden begannen sich die Wirkungen abzuschwächen, und zurück blieb lediglich ein ganz sanftes Gefühl der Entspannung, als ob er eine lange Sauna-Sitzung hinter sich hätte. Und so schildert Ellis D. seine Erfahrung:

„Das ist wirklich ein kraftvoller Stoff, da offenbart sich eindeutig das potente Erbe der Skunk #1. Diese automatische Version erzeugt einen gleichmäßigen, ausgewogenen, süßen Rauch mit einer gewissen schmackhaften Würze, die auf dem Gaumen nachwirkt. Daumen hoch für diese Sorte, die ihrer berühmten Mutter Skunk #1 voll und ganz gerecht wird! Zweifellos haben die Züchter von Sensi Seeds diese Sorte erfolgreich in eine Autoflowering-Version umgewandelt. Ausgestattet mit einer neuen Automatic Flowering-Formel und jeder Menge Volltreffer auf der pflanzlichen Punkteliste ist die Skunk #1 Automatic in kürzester Zeit aus dem Zuchtlabor von Sensi Seeds hervorgeprescht und sofort auf der Überholspur gelandet!”

Green Born Identity – G.B.I.

  • Disclaimer:
    Die Gesetze und Vorschriften zum Cannabisanbau sind von Land zu Land unterschiedlich. Sensi Seeds rät Ihnen daher dringend, Ihre lokalen Gesetze und Vorschriften zu befolgen. Handeln Sie nicht im Widerspruch zum Gesetz.

Comments

1 Kommentar zu „Die Geschichte von Skunk #1 und der Growbericht von Skunk #1 Automatic“

  1. Alles schön und gut. Aber diese Ausbeute bei sooo viel Licht?
    Das sind ja nicht mal 0,5 g/W … 🙁 Ist das nicht extrem schlecht?
    Also bei LED-Beleuchtung sollten doch schon 1 g/W drin sein, oder?

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