Kurzmeldung: 1 Million Euro für den Deutschen Hanf Verband!

"Wir müssen über Cannabis diskutieren und dafür möchte ich die Million einsetzen. Die Politik muss sich endlich dieser Debatte stellen. In Colorado wird inzwischen völlig legal Cannabis verkauft, der US-Bundesstaat Washington und Uruguay als erste Nation sind gerade dabei, die entsprechenden Beschlüsse umzusetzen. Dies zeigt, dass eine andere Cannabispolitik möglich ist! Es geht nicht um eine Verharmlosung von Cannabis, sondern um eine Alternative zum Verbot. Die Cannabisprohibition ist gescheitert, schädlich und teuer - wir möchten den bestehenden Schwarzmarkt durch einen regulierten Markt mit Jugend- und Verbraucherschutz ersetzen."


Was für ein Sieg für Cannabis – zum wiederholten Mal! Das Jahr 2014 beginnt in der Tat mit einigen guten Nachrichten für Cannabis. Seit dem 1. Januar ist es Freizeitkonsumenten in Colorado ab dem 21. Lebensjahr erlaubt, legal Cannabis zu kaufen. New York plant, in verschiedenen Krankenhäusern des Bundesstaates medizinisches Cannabis einzuführen. Und, Präsident Barak Obama gibt zu, in seiner Jugend hin und wieder einen Joint geraucht zu haben. Zudem kommentiert er, dass Cannabis nicht schädlicher als Alkohol sei.

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Georg Wurth vom DHV: „Schluss mit Krimi. Cannabis normal.“

Erneuten und ziemlich spektakulären Fortschritt kann jetzt auch Deutschland verzeichnen. Georg Wurth, Geschäftsführer des DHV (Deutscher Hanf Verband) hatte sich bei der Show „Millionärswahl“, einem Sendeformat von Sat1/Pro7, beworben, bei der demokratisch Deutschlands erster Millionär gewählt werden kann. Unter dem Motto „Schluss mit Krimi. Cannabis normal.“ hat Georg es über verschiedene Runden ins Finale am vergangenen Samstag geschafft. Und, er hat gewonnen!

Allein die Möglichkeit, für sein Anliegen der Cannabislegalisierung in den Mainstream-Medien Gehör zu finden, war für Georg und sein Team ein riesiger Erfolg. Der DHV verzeichnet seit einigen Monaten einen sprunghaften Anstieg in der Popularität. Dass er nun auch noch die Million gewonnen hat, ist das i-Tüpfelchen, sagt der Berliner.

Das Geld wird ausschließlich für das Ziel der Cannabis- und Hanflegalisierung genutzt:

Wir müssen über Cannabis diskutieren und dafür möchte ich die Million einsetzen. Die Politik muss sich endlich dieser Debatte stellen. In Colorado wird inzwischen völlig legal Cannabis verkauft, der US-Bundesstaat Washington und Uruguay als erste Nation sind gerade dabei, die entsprechenden Beschlüsse umzusetzen. Dies zeigt, dass eine andere Cannabispolitik möglich ist! Es geht nicht um eine Verharmlosung von Cannabis, sondern um eine Alternative zum Verbot. Die Cannabisprohibition ist gescheitert, schädlich und teuer – wir möchten den bestehenden Schwarzmarkt durch einen regulierten Markt mit Jugend- und Verbraucherschutz ersetzen.“

Mit dem gewonnen Geld werden wir für dieses Ziel werben. Dazu werden wir über Anzeigen und TV-Spots das Thema in die Öffentlichkeit bringen und den Dialog darüber anstoßen, ob es sinnvoll ist, Menschen mit der Polizei zu jagen, nur weil sie sich für Cannabis statt für Alkohol entschieden haben. Zudem wollen wir kranke Menschen in ihrem Kampf für ihr Recht auf Cannabis als Medizin unterstützen. Wir möchten den Millionen Menschen, die in Deutschland Cannabis konsumieren, eine Stimme geben, die so laut ist, dass selbst Bundeskanzlerin Merkel sie nicht mehr weiter ignorieren kann!“

Sensi Seeds wünscht Georg Wurth und seinem Team viel Erfolg bei der Umsetzung der Pläne! Selbstverständlich wird die Sensi Redaktion die Leserschaft über Neuigkeiten zum Thema informieren.

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