Wenn selbst Snoop Dogg sagt, dass ein Gras zu stark ist, sollte man hinhören. Sun Rocks sind das hochwertigste Cannabis Caviar auf dem Markt, mit über 80 % THC und einem High, das sogar den Doggfather an seine Grenzen bringt.
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Dachten Sie, Moon Rocks wären stark? Dann warten Sie, bis Sie Sun Rocks probieren. Sie vereinen erstklassige Blüten, Konzentrate und sogar Cannabinoid-Isolate – alles aus derselben Sorte. Das Ergebnis: die Crème de la Crème des Cannabis Caviar.
Hier erfahren Sie alles über Sun Rocks: wie sie hergestellt werden, wie man sie raucht und sogar, wie Sie sie zu Hause selbst machen können!
Was sind Sun Rocks?

Sun Rocks (manchmal auch „Sunrocks“ geschrieben) gehören zu dem, was viele Nutzer Cannabis Caviar nennen: eine edle Form von Cannabis, bei der gewöhnliche Blüten mit anderen Cannabis-Produkten (wie Konzentraten oder Isolaten) kombiniert werden. Eine andere bekannte Variante von Cannabis Caviar sind Moon Rocks, auf die wir in diesem Artikel ebenfalls kurz eingehen. Mehr über Moon Rocks erfahren Sie hier.
Im Grunde sind Sun Rocks eine Weiterentwicklung von Moon Rocks. Sie vereinen Premium-Blüten und Konzentrate aus derselben Sorte. Das Ergebnis: randvoll mit THC und Terpenen. Definitiv nichts für schwache Nerven. Wer einen Sun Rock anzündet, darf sich auf ein Erlebnis freuen, das genauso intensiv wie geschmackvoll ist.
Wie stark sind Sun Rocks?

Sun Rocks gelten zurzeit als die potenteste Form von Blüten auf dem Markt. Mit bis zu 80 % THC sind sie fast dreimal so stark wie normales Gras und deutlich stärker als Moon Rocks. Tatsächlich liegen Sun Rocks in einer ähnlichen Liga wie hochwertige Konzentrate, etwa Hasch oder sogar BHO.
Welche Wirkung haben Sun Rocks?
Sun Rocks bestehen nur aus den besten Zutaten und wirken entsprechend stark: schnell, heftig und stundenlang anhaltend. Natürlich hängt das individuelle Gefühl von Ihrer Toleranz und von der Sorte ab, aus der die Rocks gemacht sind.
Im Allgemeinen setzen die Effekte rasch ein, körperlich wie auch im Kopf. Selbst erfahrene Konsumenten sollten vorsichtig sein: Schon ein einziger Zug reicht aus, um ordentlich umgehauen zu werden.

Neben ihrer enormen Potenz punkten Sun Rocks auch geschmacklich. Anders als bei Moon Rocks stammen hier sowohl die Blüten als auch die Extrakte aus derselben Sorte. Zünden Sie sich also einen Sour Diesel Sun Rock an, erwartet Sie eine Explosion aus klassischem Diesel, Zitrus und Skunk – weit intensiver, als wenn Sie nur normalen Sour Diesel rauchen würden.
Wer die Aromen einer bestimmten Sorte liebt, bekommt mit Sun Rocks all diese Nuancen in einer einzigen, frostigen und extrem starken Blüte konzentriert.
Sun Rocks vs. Moon Rocks:

Auf den ersten Blick wirken Sun Rocks und Moon Rocks fast identisch. Schaut man genauer hin, zeigen sich jedoch klare Unterschiede bei Zutaten, Stärke und Qualität:
- Im Gegensatz zu Sun Rocks spielen Moon Rocks eher in der Mittelklasse. Meist nimmt man dafür durchschnittliche Blüten, tränkt sie in ein Destillat und wälzt sie anschließend in Kief (im Grunde die einfachste Form von Hasch). Zudem können Moon Rocks aus einem Mischmasch verschiedener Sorten hergestellt sein. Ihr THC-Gehalt lag ursprünglich bei rund 60 % (mittlerweile oft höher). Sie sind stark mit Konzentrat und Kief überzogen und ähneln kaum noch einer klassischen Blüte.
- Sun Rocks sind dagegen die edlere Variante. Sie werden aus ausgewählten Premium-Blüten hergestellt, die nur leicht mit hochwertigem, terpenschwerem Konzentrat (zum Beispiel Live Rosin oder Terp Sauce) überzogen werden. Vollendet wird das Ganze mit feinstem Kief oder sogar THC/THCA-Isolat-Kristallen. Sun Rocks erreichen bis zu 80 % THC und sind weniger stark „eingekleistert“ als Moon Rocks, sodass die Blüte ihre natürliche Struktur behält. Außerdem stammen alle Zutaten derselben Sorte.
Wie raucht man Sun Rocks?

Ganz einfach ist es nicht, denn Sun Rocks sind extrem harzig und klebrig. Viele schwören darauf, sie in einem Grinder zu mahlen und in einen Blunt oder Joint zu drehen. Wir raten aber zu einer anderen Methode:
- Schneiden Sie die Sun Rocks locker mit einer Schere klein. Im Grinder würden die kompakten, harztriefenden Nuggets nur zerquetscht werden (und den Grinder gleich mit verkleben).
- Am besten genießen Sie Sun Rocks in einer Bong oder einem Bubbler (statt einem Joint). Wer lieber verdampft, kann sie in einen Vaporizer geben, der sowohl für Blüten als auch für Konzentrate geeignet ist.
- Falls Sie zur Bong oder zum Bubbler greifen, legen Sie etwas normales Gras unten und oben in den Kopf. So brennen die Sun Rocks gleichmäßiger.
- Ganz wichtig: langsam rantasten. Sun Rocks sind EXTREM STARK! Sogar Snoop Dogg hat gesagt, dass sie ihm zu viel sind.
Wo kann man Sun Rocks kaufen?
Sun Rocks sind schon seit einigen Jahren extrem gefragt, vor allem in Nordamerika. Dort bekommt man sie in den meisten Dispensaries ganz einfach. In Europa ist das ein bisschen anders: Hier sind Konzentrate längst nicht so verbreitet wie in den USA, deshalb sind Sun Rocks etwas schwerer zu finden. Manchmal tauchen sie in Coffeeshops in den Niederlanden oder in Cannabis Social Clubs in Spanien auf.

Und falls es bei Ihnen in der Nähe keine gibt? Kein Grund zur Sorge, Sun Rocks lassen sich ganz leicht selbst herstellen.
Anleitung: Sun Rocks zu Hause herstellen
Zutaten:
- Blüten
- Cannabis-Konzentrat (idealerweise von derselben Sorte wie die Blüten)
- THC-Kristalle oder ein ähnliches potentes Extrakt (am besten ebenfalls von derselben Sorte wie die Blüten)
Materialien:
- Saubere Arbeitsfläche (eine Drehunterlage ist perfekt)
- Pinzette für die Buds
- Dab-Tools für die Extrakte
- Feuerzeug und Glasbehälter zum Erhitzen des Konzentrats

- Blüten auswählen. Für Blüten nimmt man nur die besten Exemplare, die dicksten, frostigsten Buds.
- Konzentrat vorbereiten. Nochmals: Im Gegensatz zu Moon Rocks brauchen Sie für Sun Rocks die absolut besten Dabs. Destillate oder BHO sind hier fehl am Platz. Besser eignen sich Terp Sauce, Live Resin oder Rosin. Das Konzentrat lässt sich leicht anschmelzen, damit es die Blüten gleichmäßiger überzieht.
- Blüten überziehen. Moon Rocks werden meist regelrecht im Extrakt ertränkt, bei Sun Rocks gilt „weniger ist mehr“. Ein leichter Überzug reicht völlig, damit Struktur und Farbe der Buds sichtbar bleiben.
- Blüten mit THC/THCA-Kristallen bestäuben. Falls nicht verfügbar, tut es auch hochwertiges Hasch oder feines Kief. Auch hier sparsam verwenden, damit die natürliche Optik der Buds erhalten bleibt.
Sind Sun Rocks das Geld wert?
So stark und spektakulär sie auch sind, die Meinungen über Sun Rocks gehen auseinander. Manche schwören darauf, andere finden, dass sie über das Ziel hinausschießen und weder die Qualitäten der Blüte noch des Konzentrats richtig zur Geltung kommen.

Wenn Sie sie noch nicht probiert haben, wissen Sie, was zu tun ist: Besorgen Sie sich Sun Rocks bei einer vertrauenswürdigen Quelle oder stellen Sie sie selbst her. Wir freuen uns über Ihre Erfahrungen in den Kommentaren unten.
- Disclaimer:Die Gesetze und Vorschriften zur Verwendung von Cannabis sind von Land zu Land unterschiedlich. Sensi Seeds rät Ihnen daher dringend, Ihre lokalen Gesetze und Vorschriften zu befolgen. Handeln Sie nicht im Widerspruch zum Gesetz.



