10 seltene Krankheiten, die Cannabis heilen könnte

Tausende von Krankheiten sind wegen ihrer Seltenheit und Komplexität noch kaum erforscht. Cannabis und Cannabinoidstoffe könnten komplexe Lösungen für die komplexen Erkrankungen bieten. Medizinische Cannabisprogramme helfen nun dabei, diese Lösungen zu entdecken und sie den Patienten zu geben, die sie dringend benötigen.

Die Erkenntnis, dass Cannabis dazu beitragen kann, Schmerzen, Entzündungen oder neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson zu behandeln, setzt sich immer mehr durch. Doch das wahre Anwendungspotenzial von medizinischem Cannabis für seltene Erkrankungen und Störungen muss erst noch entschlüsselt werden. Von Myasthenia gravis bis hin zur Behçet-Krankheit: Die Patienten verdienen eine ehrliche Untersuchung neuer, effektiver Behandlungen auf Cannabisbasis. Wir wollen uns einmal genauer ansehen, was die Wissenschaft heute darüber weiß.

1. Myasthenia gravis

  • Eine Autoimmunerkrankung, die zu einer fortschreitenden Schwächung der Skelett-Muskelnführt
  • Weltweit sind 50 bis 200 Millionen Menschen davon betroffen

Zu den wichtigsten Kennzeichen und Symptomen der Myasthenia gravis gehören:

  • Herunterhängende Augenlider, Sehstörungen mit verschwommener Sicht oder Doppeltsehen und schlaffe Gesichtszüge
  • Probleme mit dem Kauen, Schlucken und Sprechen
  • Atmungsprobleme und Schwäche der Arme, Hände, Finger, Beine und des Halses

Myasthenia gravis wird von Antikörpern verursacht, die die nikotinischen Acetylcholinrezeptoren attackieren und so die normale Übertragung von Acetylcholin blockieren, dem für die Koordination der Nervenimpulse und Muskelbewegungen verantwortlichen Neurotransmitter. Es gibt keine Heilung für Myasthenia gravis, aber einige Cholinesterase-Hemmer können eine gewisse Besserung bringen.

Acetylcholinesterase ist ein Enzym, das Acetylcholin abbaut und damit verhindert, dass die Acetylcholin-Konzentrationen an der neuromuskulären Verbindung (wo der Nerv auf den Muskel trifft) effektiv erhöht werden können. Höhere Konzentrationen von Acetylcholin ermöglichen die Weiterleitung von mehr Nervensignalen und verbessern somit die Reaktionen der Muskeln.

Mehrere Studien haben nun bewiesen, dass THCin der Lage ist, Acetylcholinesterase zu hemmen und das Ausmaß des Abbaus von Acetylcholin zu vermindern. Einer der US-Staaten, Illinois, hat Myasthenia gravis bereits auf seine Liste der für die Cannabistherapie zugelassenen Krankheiten gesetzt, und der in Kalifornien ansässige Arzt Allan Frankel hat Myasthenia-gravis-Patienten mit einer Mischung aus CBD und THC-A behandelt, offenbar mit guten Ergebnissen.

2. Tuberöse Sklerose

  • Eine seltene genetische Störung, die zum Wachstum von gutartigen Tumoren im Gehirn, in den Augen sowie in anderen lebenswichtigen Organen führt
  • Globale Verbreitung: 7–12 Fälle von 100.000
  • Wird für gewöhnlich während der (frühen) Kindheit diagnostiziert

Die Tuberöse Sklerose kann Autismus, Epilepsie, Entwicklungsstörungen, Verhaltensprobleme und verschiedene andere Symptome hervorrufen, die allerdings individuell sehr unterschiedliche Formen annehmen können.

Bei Tuberöser Sklerose ändern genetische Mutationen die Expression von zwei Proteinen: Hamartin und Tuberin. Bei gesunden Menschen kontrollieren diese beiden Proteine gemeinsam diverse Aspekte des Wachstums, der Teilung und des Todes von Zellen. Sie wirken auch als Suppressoren (Unterdrücker) des Tumorwachstums. Bei Tuberöser Sklerose werden diese beiden Proteine gehemmt, wodurch ein unkontrolliertes Zellwachstum und letztlich die Bildung von Tumoren ermöglicht wird.

Das Endocannabinoidsystem spielt bei Fällen von Tuberöser Sklerose (TSC) eine bedeutende Rolle. Studien ergaben, dass an TSC erkrankte Kinder eine anormal hohe Expression von CB₁-Rezeptoren während der frühkindlichen Gehirnentwicklung zeigen. Es wird vermutet, dass das Endocannabinoidsystem an Prozessen, die mit Zellteilung und -tod zusammenhängen, beteiligt sein könnte. Außerdem ist CBD ein wichtiges Medikament gegen Epilepsie, das Anfälle bei TSC in den Griff bekommen kann.

Doch es werden auch andere Therapien entwickelt. GW Pharmaceuticals hat erst kürzlich die Zulassung der FDA für sein Spray Epidiolex auf CBD-Basis erhalten, das bei Epilepsie verschrieben werden kann, die durch das Lennox-Gastaut- und das Dravet-Syndrom verursacht wird. Das sind großartige Neuigkeiten, die den Weg für die dringend benötigten Therapien ebnen, aber wegen seines hohen Preises erntet dieses spezielle Medikament auch mancherlei Kritik.

3. Mitochondriopathie

  • Eine Gruppe von genetischen Störungen, die die Mitochondrien angreifen, die energieerzeugenden „Motoren“ der Zellen
  • Globale Verbreitung: rund 11–12 Fälle von 100.000
  • Kinder, die mit einer Mitochondriopathie geboren werden, zeigen zumeist mit 10 Jahren die ersten Symptome

Mitochondriopathie verursacht neurologische Beeinträchtigungen, Anfälle, chronische Schmerzen, Muskelschwäche, schlechte Hör- und Sehfähigkeit, Lernbehinderungen, Multi-Organerkrankungen und Atmungsprobleme.

Die Erkenntnis, dass Cannabis die Symptome einer Mitochondriopathie behandeln kann, kam erstmals bei Patientengruppen auf, als diese bemerkt haben, dass sich Anfälle mit Cannabisöl erheblich besser bewältigen lassen und dass es chronische Schmerzen lindert. Im US-Bundesstaat Georgia steht Mitochondriopathie nun auf der Liste der für medizinische Cannabispatienten genehmigten Krankheiten.

Man nimmt an, dass die antioxidativen Eigenschaften einiger Cannabinoide eine direkte Verbesserung der mitochondrialen Funktion bewirken. Mehrere Studien haben diesen Zusammenhang untersucht, doch die Forschung steckt noch in den Kinderschuhen. Eine Besprechung der vorhandenen Studien ist in der folgenden Abhandlung zu finden: Cannabinoid receptor agonists are mitochondrial inhibitors (A. Athanasiou et al., 2007).

4. Behçet-Krankheit

  • Eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem mehrere Körperteile angreift
  • Tritt in Nordamerika und Nordeuropa selten auf (1 Fall von 15.000 bis 1 von 500.000)
  • Kommt häufiger in bestimmten Regionen Asiens und Afrikas vor (2 von 1.000 in der Türkei, dem am stärksten betroffenen Land)

Die Behçet-Krankheit (BD) kann Läsionen der Haut und der Genitalien hervorrufen, zudem Gelenkschwellungen, chronische Schmerzen, Schwellungen im Gehirn, Blutgerinnsel und Aneurysmen. Vermutlich wird BD durch eine Kombination von bislang unbekannten genetischen und umweltbedingten Faktoren verursacht. Es gibt keine bekannte Heilung, aber entzündungshemmende Medikamente können etwas Linderung bringen, und immunsuppressive Medikamente werden ebenfalls eingesetzt.

Mehrere Cannabinoide, einschließlich THC und CBD, sind für ihre entzündungshemmenden Effekte bekannt, und einige an der Behcet-Krankheit leidenden Patienten in den USA haben nach dem Cannabiskonsum über eine subjektive Linderung der Symptome berichtet. Im US-Staat Illinois ist die Behcet-Krankheit der Liste der für Cannabispatienten genehmigten Krankheiten beigefügt worden.

5. Neuromyelitis optica (Devic-Syndrom)

  • Eine seltene Autoimmunerkrankung, die eine wiederkehrende Entzündung und Demyelinisierung des Sehnervs und der Wirbelsäule hervorruft
  • Globale Verbreitung: 1–2 Fälle von 100.000
  • Wird oft mit Multipler Sklerose (MS) verwechselt, was Schwierigkeiten bei der Feststellung der Verbreitung bereitet

Neuromyelitis optica (NMO) verursacht einen anhaltenden Verlust der Sehkraft und der Funktion des Rückenmarks; Letzteres kann zu Muskelschwäche, Koordinationsstörungen, Kontrollverlust über den Darm/die Blase und zum Verlust der Sinnesorgane führen.

NMO ist der MS sehr ähnlich, da Letztere auch durch die Entzündung und Demyelinisierung des Nervengewebes gekennzeichnet ist. Aber die betroffenen Autoimmunreaktionen unterscheiden sich voneinander. NMO kann einen wesentlich rascheren physischen Verfall bewirken: Rund 30 % der Patienten sterben innerhalb von fünf Jahren nach der Diagnose. Dagegen ist die Lebenserwartung der Mehrheit der MS-Patienten normal oder geringfügig verkürzt. Ebenso wie bei MS gibt es für NMO keine Heilung, aber einige Medikamente können die Symptome lindern.

In einer Studie von 2013 über neuropathische Schmerzen und Hypersensitivität als Folge von NMO wiesen die Patienten höhere Konzentrationen der Endocannabinoide 2-AG und Anandamid auf als die gesunden Kontrollgruppen. Die Autoren schlossen daraus, dass höhere Konzentrationen dieser Endocannabinoide bei NMO-Patienten freigesetzt wurden, um die Schmerzen und die Sensitivität zu reduzieren und die übermäßige Schmerzempfindlichkeit zu verhindern.

6. Ehlers-Danlos-Syndrom

  • Eine Gruppe von genetischen Störungen, die die Haut und das Bindegewebe der Gelenke angreift
  • Globale Verbreitung: rund 20 Fälle von 100.000

Das Ehlers-Danlos-Syndrom (EDS) kann hypermobile, instabile Gelenke, eine hyperelastische Haut, chronische Schmerzen, Muskelspasmen, Gelenks- und Wirbelsäulenverformungen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen hervorrufen. EDS wird durch Mutationen in bestimmten Schlüsselgenen verursacht, die die Expression von Proteinen kontrollieren, die für die Kollagenproduktion entscheidend sind.

Erfahrungsberichten zufolge fühlen sich EDS-Patienten subjektiv besser, wenn sie bei neuropathischen Schmerzen und Spasmen Cannabis und Medikamente auf Cannabinoidbasis einnehmen. Der Stoff Palmitoylethanolamid (PEA) wird ebenfalls zur Minderung neuropathischer Schmerzen bei EDS eingesetzt, in manchen Ländern ist er unter dem Markennamen PeaPure erhältlich.

Obwohl es kein klassisches Cannabinoid ist, weiß man, dass PEA Affinität zu den GPR55- und GPR119-Rezeptoren hat, die Teil des Endocannabinoidsystems sind, und es ist auch bekannt, dass es die Effekte von Anandamid durch einen Entourage-Effect erhöht.

7. Pemphigus

  • Eine seltene Gruppe von Autoimmunerkrankungen, die die Haut und die Schleimhäute – vor allem im Mund – angreifen
  • Die globale Verbreitung von Pemphigus wird auf 10–50 Fälle von 100.000 geschätzt
  • Bestimmte ethnische Gruppen (insbesondere aschkenasische Juden) sind stärker betroffen als andere

Pemphigus verursacht juckende, oft schmerzende Blasen und Wunden, die sich über einen Großteil des Körpers ausbreiten können. Unbehandelt kann die Krankheit zu unkontrollierten Infektionen führen, die tödlich enden können. Zu den häufigsten Behandlungsmethoden zählen starke Steroide, unter anderem Prednison, die einige schwere Nebenwirkungen haben, z. B. Darmdurchbrüche.

Pemphigus wird durch pathogene Antikörper verursacht, die ein Protein namens Desmoglein angreifen. Ohne dieses Protein können die Zellen der Epidermis nicht normal miteinander verkleben, und die Schicht der Haut und der Schleimhäute verschorft allmählich.

Medikamente auf Cannabisbasis haben sich als effektiv gegen mehrere Autoimmunerkrankungen erwiesen, die die Haut schädigen, unter anderem bei Psoriasis und Epidermolysis bullosa. Im Allgemeinen vermitteln die CB₂-Rezeptoren die immunologischen und entzündungshemmenden Effekte der Cannabinoide – und diese Rezeptoren sind in der Epidermis hoch konzentriert.

Darüber hinaus können Cannabinoidmedikamente (insbesondere topische (lokal angewendete) Cremes und Salben) auch wichtige antibakterielle, antivirale und antimykotische Effekte bewirken und somit zur Vermeidung einer Sekundärinfektion beitragen. Es wurden bereits etliche Patentanmeldungen für topische Medikamente auf Cannabisbasis gegen Pemphigus eingereicht, und es gibt mehrere Erfahrungsberichte von Patienten, deren Symptome hierdurch gelindert wurden.

8. Myoklonisches Zwerchfellflattern

  • Eine extrem seltene Erkrankung, die rasche, unfreiwillige Kontraktionen des Zwerchfells hervorruft
  • Weltweit wurde die Krankheit bis heute nur bei 50 Menschen diagnostiziert
  • Auch bekannt unter dem Namen Bauchtänzer-Syndrom

Myoklonisches Zwerchfellflattern (MDF = myoclonus diaphragmatic flutter) verursacht zwischen 35 und 480 Zwerchfellkontraktionen pro Minute und erzeugt dadurch einen krampfartigen, kräuselnden Effekt, der ein wenig an eine Bauchtänzerin erinnert. Diese extrem seltene Erkrankung könnte durch Ernährungsstörungen, Fehlfunktionen des zentralen oder peripheren Nervensystems, Medikamente oder eventuell sogar durch Ängste hervorgerufen werden.

MDF gilt im Allgemeinen nicht als tödliche Erkrankung, kann aber zu Beschwerden und Problemen beim Atmen und Essen führen. Es gibt keine standardmäßige medikamentöse Behandlung, doch die Symptome können rasch gelindert werden, indem der Zwerchfellnerv vorübergehend blockiert wird. Dieser läuft an den Lungen vorbei, bis er das Zwerchfell erreicht.

Wie in einem berühmten Fall von MDF berichtet wurde, bemerkte der Patient, ein junger Mann namens Chaz Moore, dass medizinisches Cannabis die einzige effektive Behandlung für seine Symptome war. Aufgrund ihrer extremen Seltenheit ist die Erkrankung kaum erforscht worden, doch Cannabinoide mit krampfstillenden und -lösenden Effekten, wie zum Beispiel CBD, sind wohl die interessantesten Behandlungsmethoden.

9. Familiäres Mittelmeerfieber

  • Eine entzündliche Erbkrankheit. Sie befällt besonders die Brust, den Bauch und die Gelenke
  • Die globale Verbreitung wird auf 10–50 Fälle von 100.000 geschätzt; in den am stärksten betroffenen Regionen können sogar 500 Fälle von 100.000 (1 von 200) auftreten
  • Befällt meistens Bevölkerungsgruppen im Mittelmeerraum, insbesondere Armenier, Griechen, Italiener und sephardische Juden

Das Familiäre Mittelmeerfieber (FMF) verursacht Schmerzattacken sowie Fieber und Entzündungen in Brust, Bauch und Gelenken, die mehrere Stunden anhalten und periodisch wiederkehren. Bei 90 % der Patienten tritt der erste Anfall im Alter von 18 Jahren auf, und mit etwa 20 Jahren wird die Krankheit diagnostiziert.

FMF wird vermutlich von Mutationen in Genen ausgelöst, die die Expression eines Proteins namens Pyrin kontrollieren, das maßgeblich an der Regulierung entzündlicher Prozesse beteiligt ist. Schmerzlindernde Mittel, NSAIDs und bestimmte andere Medikamente, z. B. Colchicin, können positive Effekte haben.

Cannabis wurde 1997 erstmals als mögliche Behandlungsmethode für FMF beschrieben. Eine Placebo-kontrollierte, doppelblinde Crossover-Studie, die mit einem einzigen FMF-Patienten durchgeführt wurde, kam zu dem Ergebnis, dass THC den Bedarf nach Schmerzstillern auf Opiatbasis erheblich reduzierte. Allerdings scheinen keine weiteren Studien durchgeführt worden zu sein.

10. CDKL5-Mangel erkrankung

Diese seltene und erst kürzlich entdeckte Erkrankung verursacht schwere Anfälle, Entwicklungsstörungen, Skoliose, Mikrozephalie, schlechte Bewegungskontrolle, begrenztes Sprachvermögen und verschiedene andere Anomalien. Sie wird mit Mutationen im CDKL5-Gen in Verbindung gebracht, das sich auf dem X-Chromosom befindet.

Über diese Erkrankung weiß man bislang sehr wenig, und daher gab es auch keine offiziellen Studien über das Potenzial von Cannabis als Behandlungsmethode. Doch Berichten zufolge haben mehrere Familien mit erkrankten Kindern nach dem Einsatz von CBD große Verbesserungen beobachtet. So soll 2014 ein 11 Monate altes Mädchen nach der Gabe von CBD in Bezug auf die Muskelkontrolle, den Augenkontakt und die Aufmerksamkeit Verbesserungen aufgewiesen und auch Fortschritte hinsichtlich des Allgemeinzustandes gemacht haben.

2016 hat die 6-jährige Harper Elle Howard tragischerweise ihren Kampf gegen CDKL5 verloren. Im Alter von nur zwei Wochen zeigten sich bei ihr lebensbedrohliche Anfälle, auf die konventionelle Behandlungen nicht ansprachen.

Eine Behandlung mit CBD bewirkte einen rapiden, dramatischen Rückgang der Anfälle und ermöglichte es Harper, sich jahrelang beinahe normal zu entwickeln. Aber der Kampf um die Aufrechterhaltung eines normalen Lebens hat Harper am Ende überfordert – auch wenn ihre Geschichte bald danach ein halbes Dutzend Länder zu Änderungen ihrer medizinischen Cannabisgesetze inspiriert hat.

Natürlich sind dies nicht die einzigen seltenen Erkrankungen, die von Cannabis profitieren können. Es könnte für zahlreiche Störungen und Krankheiten hilfreich sein und muss daher noch gründlich erforscht werden. Eine dieser Erkrankungen ist die Zystische Fibrose. Zwar gibt es hierfür tatsächlich keine Studie, die die Effektivität von Cannabis beweist oder aufzeigt, wie es genau helfen könnte, aber in medizinischen Kreisen wird über seine Anwendungsmöglichkeiten nachgedacht.

  • Disclaimer:
    Dieser Artikel stellt keinen Ersatz für eine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar. Wenden Sie sich immer an Ihren Arzt oder eine andere zugelassene medizinische Fachkraft. Sie sollten wegen etwas, das Sie auf dieser Website gelesen haben, weder zögern, Ihren Arzt aufzusuchen, noch deswegen eine medizinische Beratung missachten.

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    Das Sensi Seeds Redaktionsteam besteht aus Botanikern, medizinischen und juristischen Experten sowie renommierten Aktivisten wie Dr. Lester Grinspoon, Micha Knodt, Robert Connell Clarke, Maurice Veldman, Sebastian Marincolo, James Burton und Seshata.
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    Sanjai Sinha

    Dr. Sanjai Sinha ist Mitglied der akademischen Fakultät des Weill Cornell Medicine Colleges in New York. Er verbringt seine Zeit damit, Patienten zu begleiten, Bewohner und Medizinstudenten zu unterrichten und im Gesundheitswesen zu forschen. Er genießt die Ausbildung von Patienten und die Ausübung evidenzbasierter Medizin. Sein starkes Interesse an medizinischer Überprüfung kommt von diesen Leidenschaften.
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