Männliche Cannabispflanzen: Sieben Dinge, die man mit ihnen anstellen kann

Die meisten Grower entsorgen männliche Cannabispflanzen, sobald ihr Geschlecht erkennbar wird. Nun, da es feminisierte Samen gibt, werden viele Grower nie männliche Pflanzen zu Gesicht bekommen. Dabei haben diese überraschend viele Einsatzmöglichkeiten, die über die einfache Pollenproduktion hinausgehen – und genau die nehmen wir uns heute vor.

1. Gute männliche Pflanzen sind gute Väter

Hochwertige männliche Exemplare sind für jedes Cannabis-Zuchtprogramm unerlässlich. Indem sie den weiblichen Pflanzen Pollen zur Verfügung stellen, stellen die Männchen auch die Hälfte der DNA, aus der die Nachkommen hervorgehen. So kann die Auswahl männlicher Pflanzen, die positive Eigenschaften aufweisen, Nachkommen hervorbringen, die diese Eigenschaften beibehalten.

Einige Merkmale lassen sich relativ leicht unterscheiden, etwa Wachstumsrate, allgemeine Gesundheit und Resistenz gegenüber Hermaphroditismus, Schimmelpilz- und Schädlingsbefall. Während Merkmale, die sich auf Geschmack und Potenz auswirken, weniger offensichtlich sind, können erfahrene Züchter diverse subtile Anhaltspunkte bezüglich des Potenzials einer männlichen Pflanze als Zuchtvater erkennen.

Männliche Pflanzen sind auch beim Züchten selbstblühender Sorten von Bedeutung, da ihre Wachstumsmustermerkmale weitergegeben werden, während Geschmacks- und Potenzprofil des Weibchens beibehalten werden können – zumindest mit ein wenig Geschick und Durchhaltevermögen.

Üblicherweise werden in kontrollierten Zuchtprogrammen zur Auswahl von Männchen identische weibliche Klone mit einer Vielzahl von Männchen gekreuzt und die Ergebnisse anschließend miteinander verglichen. So werden die Männchen auf der Grundlage der Qualität ihrer weiblichen Nachkommen ausgewählt. Ihr eigener Phänotyp entspricht möglicherweise nicht genau dem der weiblichen Nachkommen, da männliche und weibliche phänotypische Ausprägungen bei Cannabis stark variieren, aber es scheint, dass einige vererbte Eigenschaften tatsächlich zum Vorschein kommen. Es ist jedoch nicht empirisch nachgewiesen, dass die Potenz einer männlichen Cannabispflanze die Potenz ihrer weiblichen Nachkommen beeinflusst, obwohl Züchter dies im Laufe ihrer Experimente festgestellt haben.

Natürlich ist mit selektiven Zuchtprogrammen oft ein hohes Maß an Herumexperimentieren verbunden. Dass es unmöglich ist, den Einfluss des ausgewählten Männchens auf die resultierenden Phänotypen mit Gewissheit zu erkennen, bevor die weiblichen Nachkommen schließlich eine Ernte hervorgebracht haben, ist leicht nachvollziehbar. Allerdings beginnen sowohl männliche als auch weibliche Pflanzen schon im Frühstadium der Blütezeit mit der Produktion von Cannabinoiden und Terpenen, sodass Rückschlüsse auf ihre letztendliche Potenz und ihren Geschmack durchaus möglich sind.

Für gewöhnlich kneten Grower die Blüten ein wenig oder schneiden sie auf, um ihr Aroma freizusetzen. Dies ist zwar eine rudimentäre Methode, aber die Informationen, die sie liefert, können sehr nützlich sein.

2. Männliche Pflanzen dienen einem evolutionären Zweck

Cannabis und die meisten anderen Arten der Cannabaceae Familie sind zweihäusig, wobei männliche und weibliche Exemplare als separate Pflanzen existieren (nur sehr wenige blühende Pflanzen besitzen diese Eigenschaft). Die überwiegende Mehrheit (über 80 Prozent) der Blütenpflanzen sind hermaphroditisch, was bedeutet, dass jede einzelne Blüte sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsorgane aufweist.

Monözie (bei der männliche und weibliche Blüten auf derselben Pflanze vorkommen) und Diözie kommen beide selten vor und umfassen jeweils etwa sieben Prozent der blühenden Pflanzenarten. Der Rest besteht aus Variationen oder Mischungen der drei Haupttypen (nämlich Gynomonözie, Andromonözie und Trimonözie), bei denen die Pflanzen sowohl hermaphroditische als auch weibliche oder männliche Blüten enthalten.

Es wird angenommen, dass die Zweihäusigkeit bestimmten Pflanzenpopulationen einen selektiven Vorteil verschafft, da sie die Chancen auf genetische Rekombination maximiert. In hermaphroditischen oder monözischen Pflanzen werden sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsorgane von derselben Pflanze produziert. Wenn diese sich selbst bestäubt, produziert sie Nachkommen, deren DNA mit der des Elternteils identisch ist. Dieser Mangel an Variation kann sehr schnell zu Inzucht und geschwächter genetischer Gesundheit innerhalb einer Population führen.

Viele hermaphroditische Arten haben jedoch genetische Mechanismen entwickelt, die eine Selbstbestäubung ausschließen, eine Bedingung, die als Selbstinkompatibilität bekannt ist.

Es scheint, dass sich Monözie und Diözie in Pflanzen entwickeln, wenn der genetische Mechanismus der Selbstinkompatibilität verloren gegangen ist (obwohl sie jeweils nur bei etwa sieben Prozent der Arten auftreten, hat sich die Fähigkeit in etwa 38 Prozent aller Gattungen unabhängig voneinander entwickelt). Es gibt mehrere Beispiele für zweihäusige Pflanzen, die einhäusige Phänotypen als Reaktion auf Umweltbelastungen hervorbringen. Aber wenn sich diese Populationen wieder in günstigere Lagen ausgebreitet haben, neigen sie allmählich wieder mehr zur Diözie.

Dies ist ein wirksamer Mechanismus zur Gewährleistung von Fremdbestäubung und genetischer Vielfalt in Abwesenheit von Selbstinkompatibilität.

So auch bei Cannabis, denn diese Pflanze weist mehrere einhäusige Sorten und eine große Tendenz zur Produktion einhäusiger Pflanzen in zweihäusigen Populationen, insbesondere in Stresssituationen, auf und ist durchaus zur Selbstbestäubung fähig. Bei Cannabis kann die Zahl der männlichen Pflanzen unter widrigen Bedingungen für kurze Zeit drastisch abnehmen, aber eine starke und gesunde männliche Population ist die Standardmethode, um die langfristige Gesundheit und Lebensfähigkeit der Arten zu gewährleisten.

3. Männlichen Pflanzen mangelt es nicht immer an Potenz

Zwar glauben die meisten Menschen, dass männliches Cannabis keine Cannabinoide enthält, doch dies ist ein Irrtum. Eine Studie aus dem Jahr 1971 verglich den Cannabinoidgehalt von männlichen und weiblichen Pflanzen, die an verschiedenen Orten wie dem Bekaa-Tal im Libanon, der Türkei und Marokko gefunden wurden.

Die Studie ergab, dass die Cannabinoidkonzentration bei weiblichen Pflanzen zwar generell höher war, bei männlichen jedoch ebenfalls signifikante Konzentrationen auftraten. Im Groben und Ganzen war der Cannabinoidgehalt der männlichen Blüten im Allgemeinen niedriger als der der weiblichen Blüten, allerdings höher als der der weiblichen Blätter. Bei Hizzine (3.9.1969) war der Cannabinoidgehalt (CBD und Δ1-THC) in männlichen Blüten tatsächlich sogar höher als in weiblichen Blüten vom gleichen Ort.

Wenn man THC und CBD getrennt betrachtet, sind die Ergebnisse noch interessanter. Im Allgemeinen war der CBD-Gehalt bei weiblichen Pflanzen durchgängig höher als bei männlichen, obwohl es mehrere Ausnahmen gibt. Beim THC, der wichtigsten psychoaktiven Verbindung in Cannabis, waren die Ergebnisse jedoch etwas überraschend.

Der Typ Hizzine 3.9.1969 wies in allen Teilen der männlichen Pflanze eine höhere THC-Konzentration auf als in weiblichen. Mit 0,2 Prozent gegenüber 0,04 Prozent war der THC-Gehalt der männlichen Bekaa-26.6.1969-Exemplare fünfmal so hoch wie derjenige der weiblichen. Mit 1,2 Prozent THC wiesen die männlichen oberen Blätter der Hizzine-3.9.1969-Exemplare tatsächlich die höchste THC-Konzentration aller Pflanzen der Versuchsreihe auf. Die Verhältnisse von THC zu CBD waren sehr unterschiedlich.

Vor Kurzem fand eine Studie über Thai-Landrassensorten heraus, dass männliche Pflanzen zwischen 0,722 Prozent und 0,848 Prozent THC bei einem THC-CBD-Verhältnis von 1 zu 9 enthielten (normalerweise werden Pflanzen mit Verhältnissen von mehr als 1 zu 1 als Arzneimittel und niedrigere als Hanf eingestuft). Ein Bulletin des UNOCD (dem Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung) aus dem Jahr 2005 stellte außerdem fest, dass gaschromatographische Analysen ergaben, dass in Marokko der THC-Gehalt männlicher Pflanzen mit dem weiblicher Pflanzen vergleichbar ist.

Der THC-Gehalt der Blätter betrug sowohl für männliche als auch für weibliche Pflanzen bis 0,4 Prozent, während die Blüten bei Weibchen einen Bereich von 0,4 bis 0,7 Prozent und bei Männchen 0,2 bis 0,5 Prozent aufwiesen. Die meisten Harzdrüsen bei männlichen Pflanzen finden sich an den kleinen oberen Blättern.

4. Haschisch und Konzentrate aus männlichen Cannabispflanzen

Je nach Herkunft einer Haschischsorte ist es möglich, dass sie auch das Harz männlicher Pflanzen enthält, die nicht vom Feld entfernt wurden. Obwohl die meisten Grower in traditionellen Haschischgebieten wie Marokko und Libanon die männlichen Pflanzen frühzeitig vom Feld entfernen, um eine Bestäubung zu verhindern, ist dies nicht immer der Fall. Manchmal werden die männlichen am Ende zusammen mit den weiblichen Pflanzen geerntet und verarbeitet.

Es gibt anekdotische Berichte von Growern und Züchtern, die ihre männlichen Blüten, Blätter und Stängel verwenden, um Haschisch und Konzentrate herzustellen – mit unterschiedlichem Erfolg. Da der Gesamtharzgehalt wahrscheinlich relativ niedrig ist, ist es in der Regel vorzuziehen, eine große Anzahl an Pflanzen zu nutzen oder Methoden anzuwenden, die das Maximum aus der Pflanze herausholen. Einige dieser nennenswerten Methoden sind QWISO und die Butanextraktion.

Es ist auch möglich, männliche Cannabispflanzen zu verwenden, um Cannabutter oder viele andere Öle und Aufgüsse herzustellen. Obwohl es kaum eindeutige Beweise für die psychoaktiven Wirkungen männlicher Pflanzen im Vergleich zu weiblichen gibt, deuten einige anekdotische Berichte darauf hin, dass die Wirkung sich mehr wie ein „High“ statt wie ein „Stone“ verhält und angenehm zerebral sein kann.

5. Männliche Pflanzen können auch zur Herstellung von Saft verwendet werden

Ein weiteres mögliches Einsatzgebiet für männliche Cannabispflanzen ist die Herstellung von Rohsaft. Die Fakten bezüglich der Entsaftung mögen spärlich sein, aber es gibt Hinweise darauf, dass Cannabinoide in ihrer sauren Form einige pharmakologische Vorteile haben können, so ähnlich wie bei ihren standardmäßigen säurefreien Varianten, jedoch ohne potenzielle Nachteile aufgrund der psychoaktiven Wirkung. Da männliche Pflanzen die gleichen Cannabinoidsäuren enthalten wie Weibchen, wenn auch in unterschiedlichen Konzentrationen und Verhältnissen, können auch sie entsaftet werden.

Männliche Cannabispflanzen sollten auf die gleiche Weise wie weibliche entsaftet werden. Es können alle Teile der Pflanze genutzt werden, mit Ausnahme der härtesten Stängel. Generell ist es zudem ratsam, auch auf die größten und faserigsten Fächerblätter zu verzichten, da ihr hoher Chlorophyll gehalt dem Saft einen unangenehmen, bitteren Geschmack verleihen kann.

6. Fasern aus männlichen Hanfpflanzen

Eine ungarische Studie aus dem Jahr 1996 untersuchte die jeweiligen Eigenschaften von männlichem und weiblichem Hanf und stellte fest, dass sich die männlichen Hanffasern in mehreren wichtigen Aspekten von den weiblichen unterschieden. Sie unterschieden sich so sehr, dass über traditionelle Hanfbauern berichtet wird, dass sie sich sehr darum bemühten, die Männchen von den Weibchen auf den Feldern zu trennen und alle Phasen der Röst-, Dekorations-, Spinn- und Webprozesse getrennt durchzuführen.

Auch in chinesischen Texten aus dem 16. Jahrhundert v. Chr. steht geschrieben, dass „die Faser der männlichen Hanfpflanze die beste ist“.

Traditionellen Weisheiten zufolge sind männliche Hanffasern wesentlich feiner und weicher als weibliche Hanffasern. Infolgedessen waren sie für die Herstellung feinerer Stoffqualitäten vorbehalten, während die weiblichen für die Herstellung rauerer Textilien wie Leinwand und Sacktuch verwendet wurden. Aus den aus männlichen Hanffasern bestehenden feinen Textilien wurden dann verschiedene Haushaltsgegenstände wie Tischdecken, Handtücher und Bettwäsche hergestellt.

Die ungarische Studie ergab also, dass die weibliche Faser stärker ist als die männliche, aber dass letztere eine höhere Torsionsfestigkeit und Flexibilität aufweist. Die Gesamtfeinheit einer Faser wird durch ihre Torsionsfestigkeit und Flexibilität beeinflusst, sodass die männliche Faser als wesentlich feiner als die weibliche eingestuft wurde. Auch wurde bei männlichen Pflanzen festgestellt, dass sie mit 31,5 Prozent (im Gegensatz zu 29,6 Prozent bei Weibchen) einen höheren Anteil an Ballaststoffen enthalten.

7. Männliche Pflanzen sind oft gute Begleitpflanzen

Cannabis wurde im Lauf der Geschichte auf verschiedene Arten und Weisen als Pestizid und Abwehrmittel eingesetzt. Die getrockneten Blüten und Blätter wurden zur Herstellung von Pestiziden und abstoßenden Extrakten verwendet und es ist nachgewiesen, dass reine Cannabinoide eine antibakterielle und antimikrobielle Wirkung haben. Darüber hinaus kann Cannabis als Begleitpflanze verwendet werden.

Im Laufe der Jahre wurden verschiedene Studien durchgeführt, die die Fähigkeit von Cannabis zur Abwehr unerwünschter Schädlinge belegen. So wurde Cannabis zusammen mit Baumwolle angebaut, um Baumwollwürmer abzuwehren, um Gemüsefelder herum gepflanzt, um sie vor Kohlweißlingen zu schützen, inmitten von Kartoffeln eingepflanzt, um diese vor Kartoffelkäfern und Kartoffelfäule zu bewahren, Seite an Seite mit Weizen zur Abwehr von Wurzelmaden gepflanzt und im Allgemeinen als Abwehrmittel gegen europäische Käferlarven eingesetzt.

Cannabis unterdrückt auch das Pflanzenwachstum unerwünschter Arten in der Umgebung, wie beispielsweise der schädlichen Vogelmiere, und vertreibt schädliche Nematoden wie Goldnematoden, Wurzelgallennematoden und Sojabohnenzystennematoden.

Es wird angenommen, dass es die von Cannabis produzierten Terpene sind, insbesondere Limonen und Pinene, die weitgehend für die Abwehr von Insekten und Schädlingen verantwortlich sind. Sowohl männliche als auch weibliche Cannabispflanzen produzieren Terpene und einige Grower pflanzen ihre Männchen zwischen ihr Gemüse ein, anstatt sie auf den Komposthaufen zu werfen.

Einige Grower, die das Glück haben, in einem Land zu leben, in dem der Outdoor-Anbau möglich ist, halten tatsächlich männliche und weibliche Pflanzen im selben Garten – auch wenn sie sie so weit voneinander entfernt halten, dass männliche Pollen die Weibchen nicht zu sehr beeinträchtigen. Wenn sich ein oder zwei Männchen einige Meter von Weibchen entfernt befinden, vorzugsweise an einem geschützten Ort, damit der Wind nicht zu viel Einfluss nimmt, bilden sich zur Folge nur vereinzelt Samen in manchen Blüten, anstatt in der ganzen Pflanze.

Auf diese Weise können die Grower rauchbare weibliche Blüten produzieren und gleichzeitig die Versorgung mit frischem, gesundem Saatgut für die Ernte der nächsten Saison sicherstellen.

  • Disclaimer:
    Die Gesetze und Vorschriften zum Cannabisanbau sind von Land zu Land unterschiedlich. Sensi Seeds rät Ihnen daher dringend, Ihre lokalen Gesetze und Vorschriften zu befolgen. Handeln Sie nicht im Widerspruch zum Gesetz.

Comments

13 Kommentare zu „Männliche Cannabispflanzen: Sieben Dinge, die man mit ihnen anstellen kann“

  1. Einige Meter? Das wüsste ich gerne genauer. Was ist, wenn der Abstand 500 Meter beträgt, dazwischen hauptsächlich freies Feld?

  2. Anja Illmer/Bezy

    Very nice report, thank you..interesting details of the plant and good recherche, i like it.

  3. Wie hoch ist denn die Chance das aus den männlichen sahmen dann auch weiblich werden und mus ich die sahmen besteuben oder so

    1. Na wie hoch ist denn die Chance, dass aus einem Jungen ein Mädchen wird?
      Die ist gleich null!!
      Um Samen (ohne h) zu erhalten braucht man eben männliche und weibliche Pflanzen.
      Also um das Bestäuben kommt man dann nicht herum 🙂
      Dein Dr. Sommer-Team 😉

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