by Seshata on 08/02/2016 | Konsum

CBD-Öl: Passt das auch in meine Ernährung?

CBD-Öl Die Hinweise auf eine schützende Wirkung von Cannabidiol (CBD), das aus der Cannabispflanze hergestellte, nicht psychoaktive pflanzliche Cannabinoid, häufen sich. Mehrere Studien haben festgestellt, dass CBD eine Vielzahl von Stoffwechselvorgängen und Immunprozessen beeinflussen kann und dass eine Langzeiteinnahme viele wichtige Vorteile mit sich bringen kann.


Die Hinweise auf eine schützende Wirkung von Cannabidiol (CBD), das aus der Cannabispflanze hergestellte, nicht psychoaktive pflanzliche Cannabinoid, häufen sich. Mehrere Studien haben festgestellt, dass CBD eine Vielzahl von Stoffwechselvorgängen und Immunprozessen beeinflussen kann und dass eine Langzeiteinnahme viele wichtige Vorteile mit sich bringen kann.

CBD ist eine neuroprotektive Verbindung

CBD wirkt nachweislich gegen ischämischen Schlaganfall sowie diverse weitere neurologische Störungen (© ConstructionDealMkting)
CBD wirkt nachweislich gegen ischämischen Schlaganfall sowie diverse weitere neurologische Störungen (© ConstructionDealMkting)

Oral verabreichtes CBD hat nachweislich eine neuroprotektive Wirkung gegen ischämischen Schlaganfall (eine Form des Schlaganfalls, der durch blockierte Blutgefäße im Gehirn verursacht wird), Alzheimer und Parkinson. Zudem liegen einige Hinweise darauf vor, dass CBD die Auswirkungen der Schizophrenie lindern kann, während THC alleine sogar einige Symptome dieser Erkrankung verschlimmern kann. Im Rahmen der genannten Studie hat sich gezeigt, dass THC alleine von schwereren schizophrenen Symptomen begleitet ist als THC in Kombination mit CBD.

Für die klinische Praxis vielleicht am wichtigsten ist die Tatsache, dass mehrfach nachgewiesen wurde, dass Cannabidiol Menschen ganz hervorragend hilft, die an einer schweren Epilepsie leiden, die sich im Kleinkindalter zuerst manifestiert, wie beispielsweise das Dravet-Syndrom. Diese Erkrankung verursacht eine gravierende und dauerhafte Behinderung, da die normale Entwicklung des Gehirns aufgrund der Anzahl und Schwere der Anfälle beeinträchtigt wird.

Oral verabreichtes CBD ist nachweislich für Kinder, die an Epilepsie leiden, unbedenklich und wirksam (© cobalt123)
Oral verabreichtes CBD ist nachweislich für Kinder, die an Epilepsie leiden, unbedenklich und wirksam (© cobalt123)

Das Dravet-Syndrom tritt häufig mit ersten Symptomen im Alter von etwa 2 Jahren auf und bewirkt im Regelfall eine totale Regression der Entwicklung, die vor dem Eintreten der Krankheit stattgefunden hat. Die Fähigkeit des oral verabreichten Cannabidiols zur Unterdrückung der Anfälle (in einigen Fällen von einer Häufigkeit von mehreren hundert Anfällen pro Woche auf nur einen oder zwei im Monat) kann eine Chance für Kinder bedeuten, die andernfalls dauerhaft behindert sein würden, denen das Cannabidiol jedoch eine fast ganz normale Entwicklung ermöglicht.

Hier einige Forschungsergebnisse:

Klinische randomisierte Doppelblindtests mit CBD und Epilepsie, 1980: 7 von 8 Teilnehmern zeigten eine Verbesserung; keine Nebenwirkungen.

Klinische Open-Label-Studie  zur Sicherheit von CBD bei schwerer, in der Kindheit entstandener Epilepsie, 2015: Um 36,5 Prozent reduzierte Anfallhäufigkeit, ; hoher Anteil negativer (zum Großteil leichter) Nebenwirkungen; hierzu sind randomisierte Studien erforderlich.

Investigative neue Medikamententests zur Interaktion zwischen CBD und dem verbreiteten Epilepsie-Medikament Clobazam, 2015: Um 50 Prozent reduzierte Anfallhäufigkeit bei 70 Prozent der Teilnehmer; hohe Zahl an Nebenwirkungen, die sich häufig durch Herabsetzung der Clobazam-Dosis mildern lassen; sicher und effektiv.

Wie CBD die Nahrungsaufnahme und die Körpermasse beeinflussen kann

Zu den möglichen unerwünschten Nebenwirkungen von CBD laut den vorstehend genannten klinischen Studien zählt die Appetithemmung. Obwohl dies mit Sicherheit für viele medizinische Cannabis-Patienten als unerwünschte Nebenwirkung gilt, gibt es auch viele Menschen, die gern ein nicht toxisches, wirksames Nahrungsergänzungsmittel einnehmen würden, das zur Appetithemmung beiträgt und ihnen beim Abnehmen hilft.

Es gibt Hinweise darauf, dass CBD als Appetitzügler wirkt. Daher eignet es sich zur Behandlung von Übergewicht (© Green Heat)
Es gibt Hinweise darauf, dass CBD als Appetitzügler wirkt. Daher eignet es sich zur Behandlung von Übergewicht (© Green Heat)

THC ist nachweislich ein Appetitverstärker – es stimuliert die Ghrelin-Rezeptoren auf den Vagusnerven des Magen-Darmtrakts. Ghrelin ist eine natürlich vorkommende Verbindung, die auch als “Hungerhormon” bekannt ist. Werden ihre Rezeptoren aktiviert, schicken die Nerven entsprechende Botschaften an das Gehirn, um mitzuteilen, dass Nahrung benötigt wird.

In gleicher Weise, wie CBD die Wirkung des THC an den Cannabinoid-Rezeptoren blockiert, blockiert es sie auch an den Ghrelin-Rezeptoren. Zudem scheint es auch die Wirkung des Ghrelins selbst zu blockieren und könnte somit als wirksamer Appetitzügler gelten.

Ein weiteres interessantes neueres Forschungsthema ist die potenzielle Wirksamkeit von Cannabidiol gegen die Symptome von Diabetes. Im Jahr 2006 wurde eine Studie publiziert, gemäß der bei nicht adipösen, zur Diabetes neigenden Mäusen CBD die Diabeteshäufigkeit signifikant verringert hat ; seitdem ist zumindest eine Folgestudie publiziert worden und es liegen auch Forschungsergebnisse bezüglich des Potenzials von CBD zur Behandlung von Komplikationen der Diabetes beim Menschen vor.

Forschungsumfang:

Präklinisch, einige in vitro – Studien an Menschen.

CBD und entzündliche Darmerkrankungen

Ein weiterer wichtiger Bereich, in dem oral verabreichtes CBD gesundheitliche Vorzüge haben kann, ist die Behandlung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie beispielsweise Morbus Crohn. Morbus Crohn kann eine schwere und stark einschränkende Krankheit sein, bei der durch die chronische Entzündung im Verdauungstrakt Gewebe abgebaut wird und abstirbt. Morbus Crohn ist zurzeit unheilbar. Dabei wechseln sich Phasen der Beschwerdefreiheit mit Rezidivphasen, also Schüben (“Flare-ups”) ab.

CBD kann zur Behandlung diverser Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts beitragen, u.a. von Morbus Crohn, Colitis sowie weiterer Formen chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen (IBD) (© ex_magician)
CBD kann zur Behandlung diverser Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts beitragen, u.a. von Morbus Crohn, Colitis sowie weiterer Formen chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen (IBD) (© ex_magician)

Obwohl Morbus Crohn auch in milden Varianten auftreten kann und selten unmittelbar zum Tod führt, erleiden die meisten Patienten doch eine Störung ihres täglichen Lebens; hinzu kommt das erhöhte Risiko tödlicher Krankheiten, wie beispielsweise Darmkrebs. Diverse vorläufige Forschungsergebnisse zeigen, dass CBD eine Schutzwirkung gegen Morbus Crohn und andere chronisch-entzündliche Darmerkrankungen entfalten kann.

Eine italienische Studie, die im Jahr 2008 publiziert wurde, zeigt, dass Cannabidiol seine entzündungshemmende Wirkung über den CB₁-Rezeptor ausübt. Die Studie kam ebenfalls zu der Schlussfolgerung, dass der Effekt bei Mäusen “signifikant” war und dass CBD aufgrund seiner geringen Toxizität und der nachgewiesenen Wirksamkeit bei Tierversuchen ein viel versprechender Gegenstand für die Forschung am Menschen sein könnte. Andere Forschungsergebnisse weisen jedoch darauf hin, dass CBD seine Wirkung auch über einen Mechanismus unabhängig von den primären Cannabinoid-Rezeptoren entfalten kann, möglicherweise über einen Rezeptor, der als Peroxisom Proliferator-aktivierter Gamma-Rezeptor bekannt ist.

Forschungsumfang:

Präklinisch, nur Tierversuche.

Wie CBD Ihr Herz schützen kann

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die weltweit häufigste Todesursache; sie verursachen etwa ein Drittel aller Todesfälle im Jahr. Im Jahr 2012 sind 7,4 Millionen Menschen an ischämischen Herzerkrankungen und 6,7 Millionen an einem Schlaganfall gestorben. Wir haben bereits gesehen, dass CBD zum Schutz vor Schäden durch einen ischämischen Schlaganfall beitragen kann, und es gibt auch Hinweise darauf, dass es zum Schutz vor Schäden durch eine ischämische Herzerkrankung beitragen kann.

Zudem kann CBD zum Schutz vor ischämischen Herzerkrankungen sowie diversen weiteren Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen (© gandhiji40)

Im Jahr 2007 wurde eine Studie publiziert, bei der die Auswirkungen von CBD auf myokardiale ischämische Reperfusionsschäden, eine Art von ischämischem Herzanfall, untersucht wurden. Es ist festgestellt worden, dass CBD die Region des Infarkts (das beschädigte Gewebe) um 66 Prozent verkleinert, und zwar vermutlich aufgrund seiner nachgewiesenen Fähigkeit, Entzündungen und oxidativem Stress vorzubeugen. Die Studie gelangte zu der Schlussfolgerung, dass CBD bei Ratten eine „starke kardioprotektive Wirkung“ zeigt und aufgrund seines Sicherheitsstandards ein gutes Ziel für die Forschung am Menschen wäre.

In diversen weiteren Studien konnte die kardioprotektive Wirkung von CBD nachgewiesen werden. Eine Studie aus dem Jahr 2010 hat die Auswirkungen von Cannabidiol auf die diabetische Kardiomyopathie bei Mäusen sowie in menschlichen Zellen in vitro nachgewiesen. Dabei wurde festgestellt, dass CBD das Ausmaß von oxidativem Stress, Fibrosen, Entzündungen, Zelltod und kardialen Dysfunktionen im Allgemeinen bei Mäusen sowie in menschlichen Zellen verringert. Die diabetische Kardiomyopathie ist eine schwere Komplikation der Diabetes, die zum Herzversagen führen kann. Die Diabetes selbst ist eine der häufigsten Todesursachen beim Menschen. Daher werden neue Behandlungsmethoden, die hier Linderung schaffen, dringend benötigt.

Forschungsumfang:

Präklinisch, einige in vitro-Forschungsergebnisse an Menschen.

Wie steht es mit dem “Entourage-Effekt”? Muss  ich nicht auch THC nehmen?

Es gibt Hinweise darauf, dass die Einnahme von THC in Kombination mit CBD dessen Wirksamkeit bei einigen Erkrankungen im Vergleich zur Einnahme von CBD oder THC allein erhöht. Klinische Studien, die GW Pharmaceuticals während der Entwicklung von Sativex durchgeführt hat, haben beispielsweise gezeigt, dass CBD und THC in Kombination wirksamer waren als jeweils allein, jedenfalls in Bezug auf die Symptome der multiplen Sklerose, der rheumatoiden Arthritis sowie hartnäckige Krebsschmerzen.

Dieser Entourage-Effekt wirkt allerdings nicht immer, und CBD hat ein erhebliches Potential bei einer Vielzahl von Krankheiten, auch ohne Mitwirkung von THC. Zum heutigen Zeitpunkt ist CBD rechtlich weniger problematisch als THC und in vielen Ländern rezeptfrei zu kaufen, da seine Anwendung keinen Beschränkungen unterliegt (dies gilt für die Europäische Union, in den USA ist der Sachverhalt nicht ganz so klar). Während wir noch auf die vollständige Legalisierung warten, können daher alle diejenigen, die es benötigen, bereits erheblich von CBD alleine profitieren.

Obwohl der Entourage-Effekt bereits bei mehreren Erkrankungen nachgewiesen worden ist, gibt es immer noch viel über die Feinheiten dieses Mechanismus zu lernen. Zu den Cannabinoiden zählen nicht nur THC und CBD; insgesamt gibt es etwa 120 verschiedene Verbindungen, einschließlich der besser bekannten Varianten, wie THCV, CBG, CBC, CBN, sowie hunderte von Terpenen (aromatische Verbindungen, die bekanntermaßen auch ihre eigene medizinische Wirkung entfalten).

Die Studie, die sich mit der Bedeutung dieser anderen Verbindungen für den Entourage-Effekt befasst, befindet sich noch in den Kinderschuhen.  Und selbst wenn wir nur den THC-/CBD-Effekt berücksichtigen, haben wir noch lange keinen vollständigen Einblick in die Verhältnisse und Dosierungen der Mittel, die nach unseren heutigen Kenntnissen für die einzelnen Krankheiten zu verwenden sind.

Wird CBD also auch mir helfen?

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Menschen, die an bestimmten Erkrankungen leiden, bietet die konsequente Einnahme von CBD eine ernsthafte Chance und eine verbesserte Lebensqualität. Dies scheint insbesondere auf Patienten zuzutreffen, die am Dravet-Syndrom oder ähnlichen Formen der Epilepsie leiden, sowie auch für Morbus Crohn und andere Arten chronisch entzündlicher Darmerkrankungen.

Aber selbst für Menschen, die nicht an einer chronischen Erkrankung leiden, kann die konsequente Anwendung von CBD als Nahrungsergänzungsmittel erhebliche Vorteile mit sich bringen. Viele neurologische Erkrankungen (wie Alzheimer und Parkinson) sind altersbedingt und können jeden treffen. Außerdem kommen Herzerkrankungen und Diabetes extrem oft vor und zählen, wie gesagt, zu den häufigsten Todesursachen der Menschheit.

Obwohl die Genetik in Bezug auf die Anfälligkeit gegenüber vielen dieser Erkrankungen eine wichtige Rolle spielt, hat auch der Lebensstil einen erheblichen (und möglicherweise sogar noch stärkeren) Einfluss darauf, und eine gesunde Ernährung gilt als Voraussetzung für einen gesunden Lebensstil.

Man sollte aber nicht davon ausgehen, dass die Einnahme von CBD-Öl als Nahrungsergänzung alle anderen schädlichen Lebensgewohnheiten aufwiegt. Stattdessen sollte man ganz allgemein eine gute Ernährung und einen gesunden Lebensstil anstreben und die Nahrungsergänzungsmittel – wie der Name schon sagt – als Ergänzung zu einem gesunden Lebensstil einnehmen, um die Wahrscheinlichkeit einer langfristig guten Gesundheit zu erhöhen.

Gibt es Menschen, die CBD als Nahrungsergänzung vermeiden sollten?

Dies ist eine schwierige Frage. Es spricht einiges dafür, dass Menschen, die an gewissen Erkrankungen (einschließlich Krebs und AIDS) leiden oder gewisse Medikamente verwenden, die den Appetit zügeln, von CBD Abstand nehmen sollten, da dies den Appetit noch weiter verringern kann. Die Vorteile seiner Einnahme können jedoch die Nachteile überwiegen, und man kann davon ausgehen, dass sich durch die sorgfältige Kombination von THC zu CBD im richtigen Verhältnis das bestmögliche Ergebnis erzielen lässt.

Davon abgesehen, ist es empfehlenswert, vor der Einnahme von Cannabidiol einen Arzt hinzuzuziehen, wenn Sie an einer schweren oder chronischen Krankheit leiden. Es liegen keine Hinweise darauf vor, dass CBD für Menschen schädlich ist; gemäß allen vorliegenden Ergebnissen ist es bemerkenswert sicher. Es ist jedoch für die meisten Erkrankungen, gegen die es helfen soll, noch nicht ausreichend getestet worden, und weitere klinische Langzeitstudien an Menschen sind sicherlich empfehlenswert, bevor die Öffentlichkeit wirklich von Cannabidiol überzeugt sein kann (was ja auch für alle anderen ungeprüften Medikamente gilt).

Welche Rolle spielt CBD in einem nachhaltigen globalen Gesundheitswesen

CBD ist eine kostengünstige, reichlich vorhandene und erneuerbare natürliche Ressource, die auch auf kargen Böden wächst, ohne dass dabei viele Chemikalien zum Einsatz gelangen müssen (© twicepix)
CBD ist eine kostengünstige, reichlich vorhandene und erneuerbare natürliche Ressource, die auch auf kargen Böden wächst, ohne dass dabei viele Chemikalien zum Einsatz gelangen müssen (© twicepix)

Mit zunehmendem Alter der Weltbevölkerung geraten auch die Gesundheitssysteme weltweit unter Druck, da ältere Menschen im Allgemeinen mehr medizinische Behandlung benötigen und die jungen, gesunden Steuerzahler dafür aufkommen müssen.

In vielen Ländern gibt es nicht genug junge Arbeitnehmer, um die älteren Generationen aufzufangen; daher müssen dringend Lösungen gefunden werden, um den kollektiven Druck auf das Gesundheitswesen zu mäßigen, insbesondere angesichts der zurzeit allgemein turbulenten Wirtschaftslage.

CBD lässt sich kostengünstig in großen Mengen herstellen und ist im Prinzip eine erneuerbare Ressource, die mit wenig chemischem Aufwand auch auf kargen Böden angebaut werden kann, wobei industrielle Hanfsorten zum Einsatz gelangen, die bekanntlich einen hohen Anteil dieser Verbindung enthalten. Nochmals: CBD ist kein Allheilmittel, das alle diese Probleme aus der Welt schafft, könnte aber durchaus eine extrem wichtige Waffe in unserem biologischen Arsenal sein.

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Hoppla, sieht so aus als hätten Sie etwas vergessen.
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